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302-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem festem Velin, rechts unten signiert und datiert ?P.F. Peters 1852.?. 13,2:19,4 cm.
355-Eo.J. Feder in Dunkelbraun und Bleistift, auf Bütten. 13:18,5 cm. Skizzenbuchblatt, mit zwei Braunflecken mittig im Vordergrund. Provenienz: Verso Siegel des historischen Vereins von Ober-Bayern; Antiquariat Robert Wölfle, München; Münchner Privatsammlung. Die frei komponierte ideale Landschaft orientiert sich stilistisch an Cl. Lorrain (1600-1682) und N. Poussin (1594-1665).
EN-114o.J. Lithographie, 1920/21, auf cremefarbenem Velin, mit Bleistift nummeriert, bezeichnet, signiert und datiert ?54/80 Titus Felixmüller geboren am 29.12.1920 Felixmüller 20?. Darstellungsgröße 26,8:32,3 cm, Blattgröße 29,4:42,8 cm. ? Verso an den oberen Ecken Reste alter Verklebung Literatur: Söhn HDO 243. Nr. 54 von 80 Exx., rechts unten mit Blindstempel ?Graphikum?. Provenienz: Heinrich Gustav Karl Mock (1904 Altenburg -München 1984) Kunsthistoriker, Graphiksammler, -verleger und -händler. Mock war seit seiner Jugend Graphiksammler, seit September 1933 ehrenamtlicher Direktor des Lindenau-Museums, stiftete 1984 seine Graphiksammlung als ?Stiftung Heinrich Mock? dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg. Den ?Verlag Graphikum? betrieb er erst seit 1961 in München. Dieser Umstand lässt darauf schließen, dass Mock das hier beschriebene Blatt zu diesem Zeitpunkt noch besaß.
1800146-W1800. Gouache, auf Bütten, verso signiert und datiert ?Carolina Friederica Friedrich à l'an 1800?. 29:20,3 cm.
197781584Frankfurt a. M. Heinrich-Hoffmann-Museum, 1977. Titelei, 2 Textbl.; 1 Holzschnitt und 5 Radierungen auf Bütten. (= Edition Nr. 1). Elefantenfolio. 63 cm. Lose in OHLn.-Kassette mit Ln.-Rücken.
362-Eo.J. Pinsel in Braun und Grau, braun und grau laviert, über Bleistift, über ganz schwach angelegter Bleistiftquadrierung, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, links unten signiert ?W. Huber après JC Hub.?. 28,6:37,8 cm, auf Sammlungsuntersatz mit mehreren Tuschlinien und grauem Aquarellrand aufgezogen. Mit zwei Wurmlöchern links oben. Provenienz: Aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers.
475-Eo.J. Bleistift, mit einigen Deckweißlichtern, auf cremefarbenem Whatman-Papier, rechts unten signiert und datiert ?Fried. Kaulbach 1847?. 29,8:27,6 cm. Sensible und sehr fein durchgeführte Porträtstudien des noch jungen Malers, die zwischen den Reisen nach Italien im Jahr 1844 und nach Paris 1850 entstand.
EN-115o.J. Radierung, 1911, auf chamoisfarbenem festem Büt-ten. 23,5:17,8 cm. ? Der breite Rand unten mit Abriss der linken unteren Ecke, zwei kleineren Löchern und ungleichmäßigen Rändern links und unten. Literatur: Petermann 12, II (von III) vor der Schließung der Scheitellinie.. ? Guter Abdruck mit Wischton.
198562646ABRotterdam., Publishing House Bebert., 1985. 35,5 x 28,0 x 12,8 cm. Pink gefärbte Holz-Box., 62646AB Es fehlt die Holztafel von Joseph Beuys!!! Sonst aber tadelloes Exemplar.
EN-108o.J. Lithographie, um 1921, auf hellbraunem Bütten, mit Bleistift nummeriert und signiert ?20/100?, ?Archipenko?. 29,2:21,3 cm. Nr. 20 von 100 Exx. Literatur: Karshan 24; Söhn HDO 50406-1. Selten! Als Beilage erschienen zur Vorzugsausgabe in 100 nummerierten Exemplaren zu: DER ARARAT: Glossen / Skizzen und Notizen zur neuen Kunst. München, Goltzverlag, 2. Jg., 6. Heft, Juni 1921. Ss. 183-200, 3 Bll. Anzeigen. Rot und schwarz gedruckter Umschlag mit Fadenheftung nach einem Entwurf von Toni Wendling. Mit Texten von Maurice Raynal, Friedrich Markus Huebner, H. H. Stuckenschmidt, Helmut Kolle, Rudolf Utzinger, Guido Kaschnitz und Grete Brandt. Mit Abbildungen nach A. Archipenko, Alb. Servaes, F. Boucher und Josef Eberz. ? Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren. Von dieser wichtigen expressionistischen Zeitschrift erschienen insgesamt 24 Hefte und drei Flugblätter. [3 Warenabbildungen]
766-Eo.J. Feder in Schwarz, mit schwarzer Feder umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Whatman 1883, rechts unterhalb der Darstellung mit schwarzer Feder signiert ?Jules Aviat?. Darstellungsgröße 25:39 cm, Blattgröße 40,2:53,5 cm. ? Einige Stockflecken und im Rand leicht angeschmutzt. Vorzeichnung für das in den Musées de Chambéry befindliche, 1884 entstandene Gemälde ?Le Chantier du lycée Lakanal à Sceaux ((Inv. Nr. M1369; A 318 (ehemalige Nummer); Board 743)).
172988673Venedig, Bartolomeo Javarina, 1729. 2 Bll., LVI, 176, 344, [15] S.; 2 Bll., S. 345-709 [recte: 693], [4] Bll., 80 S. Mit 2 Titelkupfern, 6 gestoch. Faltkarten, 36 Kupferstichen a. 35 meist gefalt. Taf. (darunter 19 Bll. als S. 381-454 in der Paginierung enthalten) sowie 17 Textkupfern (dav. 9 ganzseitig). Folio. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Zt. auf 5 Bünden mit Rückenschild (Bd. 2 über Holzdeckeln, mit Schließenresten).
155-Wo.J. Bleistift, auf gelblichem strukturiertem Papier, rechts unten signiert ?T. Blau?. 27,3:26,5 cm. Insgesamt etwas stockfleckig. Virtuos-atmosphärischer Ausschnitt einer Parklandschaft, der, wie von der Künstlerin bekannt, von einem mächtigen Laubbaum hinterfangen wird.
0849-Co.J. Radierung, 1922, auf Bütten, signiert und nummeriert. 11:14,6 cm. Literatur: Kornfeld 20; Cramer books 2, Blatt 20 aus der Folge ?Mein Leben?. Nr. 30 von 110 Exx. ? Sehr guter Abdruck, vollrandig, Papier leicht vergilbt.
307-Eo.J. Aquarell, etwas weiß gehöht, auf Velin, links unten signiert ?J. F. Dielmann?. 15,2:22 cm. In den Rändern etwas ungleich beschnitten. Literatur: Jakob Fürchtegott Dielmann: Gründer der Kronberger Malerkolonie, hrsg. von der Museumsgesellschaft Kronberg im Taunus, anläßlich der Jakob-Fürchtegott-Dielmann-Ausstellung der Kronberger Museumsgesellschaft vom 16. März bis 8. April 1985 in der Kronberger Receptur, Frankfurt am Main 1985, mit Farbabb. S. 69.
EN-014o.J. Holzschnitt, 1920, auf chamoisfarbenem Bütten mit Wasserzeichen: Gelder Zonen, mit Bleistift signiert, datiert und nummeriert. Darstellungsgröße 50:34 cm, Blattgröße 62,8:48,2 cm. - Insgesamt leicht knittrig, entlang des Oberrandes zwei Knickfalten. Literatur: Ausst. Katalog: Die Graphik des Darmstädter Expressionismus 1915-1925. Darmstadt, Galerie Netuschil 1995, Abb. 41.
351-Eo.J. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten bezeichnet ?Vöslau?, rechts unten signiert und datiert ?Fischbach. 1821.?. 23:30 cm. Einriß im unteren Bildteil und winziges Löchlein hinterlegt. Provenienz: Sammlung Ferdinand Rudolf Hintze, Stettin, nicht bei Lugt. Bildmäßig durchgeführte Zeichnung aus der frühesten Schaffensphase des Künstlers.
167-Do.J. Schwarze und rote Kreide, auf braun getöntem Bütten mit Wasserzeichen: Kleine Lilie mit undeutlichem Namenszug. 39,3:33 cm. Provenienz: Sammlung Boguslav Jolles, Dresden u.Wien, Lugt 381 sowie Lugt Suppl. 381a. Horizontale Mittelfalte geglättet, Oberfläche leicht berieben.
FH-356o.J. Farbholzschnitt von mehreren Stöcken, 1904, auf blauem Bütten, mit Bleistift signiert und als ?Orig. Farbholzschnitt Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 19,8:30 cm, auf die Umfassungslinie geschnitten, unten und rechts mit Rand. Werknummer 6. - Sehr selten! Literatur: Ausst. Katalog: Goethes Weimar in Farbholzschnitten von Margarethe Geibel. Fürstenfeldbruck, Nr. 84, Abb. S. 59. Angela Meinz schreibt hier zu diesem Blatt: ?Der Farbholzschnitt wurde ihre bevorzugte Arbeitstechnik. Ein Beispiel ist der frühe, noch ganz vom Eindruck asiatischer Kunst geprägte Farbholzschnitt ?Kiefern? (1904). Die Kompositionsweise mit den das Bild durchziehenden Schrägen erinnert an chinesische Pflanzenstudien.?
FH-372o.J. Farbholzschnitt von mehreren Stöcken, 1907, auf festem Japan, im Stock monogrammiert, mit Bleistift signiert. 24,8:19,8 cm, auf die Umfassungslinie geschnitten, unten mit Rändchen. Werknummer 34.- Sehr selten!
125-Ho.J. Aquarell, auf China, rechts unten signiert und datiert ?Greis 58?. 46,8:46,6 cm.- Auf Untersatz montiert. In einem Brief vom 29.4.1970 schreibt der Künstler über diese Arbeit: ?? Die frühen Aquarelle, die übrigens alle 1958 entstanden sind, von diesen Blättern habe ich noch ein einziges Aquarell, das ich mir zurückbehalten hatte. Es ist ein Thema, das sich aus runden Kreisformen entwickelt und in zweierlei Grün, einem warmen und einem kühlen, ebenso ein Grau, die so gesetzt sind, daß sie das Weiß des Blattes anrufen??.
448-Eo.J. Bleistift, auf Bütten, rechts oben bezeichnet und datiert ?Grim fec 1813.?. 29:20,5 cm. Verso: Figurengruppe. Bleistiftskizze. - Leicht fleckig, Papier im oberen Bildteil etwas berieben. Literatur: vgl. Stoll 176; nicht bei I. Koszinowski u. Vera Leuschner. Hier ist eine Zeichnung ?Mädchen aus Schliersee, 1813? unter G 35 genannt, die folgende Bezeichnung trägt: ?mit Peter Hess/und Stiller (sic!) am Schliersee?, datiert ?d 12t Juny 1813?. Studie zur gleichnamigen Radierung (Stoll 176). Die Eigenhändigkeit der Zeichnung wurde von Dr. Vera Leuschner, Zierenberg, bestätigt. Provenienz: Sammlung S, nicht bei Lugt. Möglicherweise handelt es sich dabei um die Sammlung des Malers Joseph Karl Stieler (1781-1858), mit den Grimm seit seinem ernsten Aufenthalt in München eine Freundschaft verband; Münchner Privatsammlung.
193-Wo.J. Kohle und Farbstifte, teils gewischt, Pinsel in Grau, auf braunem Velin, rechts unten signiert ?J. L. Groppe.?. 48,1:48,2 cm. In der Ecke rechts unten Knickfalte, im Rand rechts kleiner Einriß, verso in den Rändern alte Verklebung, mit Bereibungen im oberen Drittel des Blattes. Das Bildnis führt uns vor Augen, daß die Künstlerin neben der korrekten Erfassung anatomischer Gegebenheiten auch virtuos den Charakter der Dargestellten einzufangen wußte.
152-Ho.J. Gouache und Aquarell, 1947, auf festem Papier, monogrammiert und datiert ?G. H. 47?. 27,9:17,5 cm. ? Mit Reißnagellöchlein in den Ecken. Charakteristisches Aquarell von leuchtender Farbigkeit.
156-Ho.J. Deckweiß und schwarze Tusche, auf Zeichenkarton, rechts unten signiert ?GHeck? (blauer Kugelschreiber). 14,7:24,8 cm.