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(ca. 29,3 x 22,5 cm). 1 Blatt, beidseitig bedruckt. Original-Flugblatt mit Deckeltitel und aus mehreren Schriftgrößen gesetztem Schriftbild. Papier etwas gebräunt, am Rand geknickt und gelocht. Altersentsprechend und mit Blick auf den zeitgenössischen Einsatz sehr gut erhalten. Original-Flugblatt der SPD für die Wahlen im damals noch bestehenden Groß-Berlin am 20. Oktober 1946 zu Stadtverordneten- und Bezirksverordnetenversammlungen. Im Text werden zunächst Argumente gegen die anderen Parteien vorgebracht: die Liberal-Demokratische Partei stehe für den "ausbeuterischen Kapitalismus" und die Christlich-Demokratische Union sammle die Menschen unter dem "politisch falschen Gesichtspunkt des Christentums". Die Sozialistische Einheitspartei stehe nur dem Namen nach für Sozialismus, will jedoch nur "ihre Herrschaft aufrichten". Die SPD jedoch steht ein für: "Freiheit den Bürgern und Frieden den Völkern / ein freies Volk im neuen Staat / gleiche Rechte und gleiches Brot / Sozialismus, aber keine Diktatur". Rückseitig ist ein Stimmzettel abgebildet, die SPD steht hier an oberster Stelle. Bei der Wahl erhielt die SPD dann tatsächlich 48,7% der Stimmen. Es waren die letzten Gesamt-Berliner Wahlen für die kommenden vier Jahrzehnte. Sehr interessantes Dokument aus den Jahren zwischen der Kapitulation und Teilung des Landes. Seltene Archivalie aus der West-Berliner Nachkriegsgeschichte!
(ca. 23,2 x 15,2 cm). 4 S. Original-Broschur mit Deckeltitel und aus mehreren Schriftgrößen gesetztem Schriftbild. Papier etwas gebräunt, wurde gelocht. Altersentsprechend und mit Blick auf den zeitgenössischen Einsatz gut erhalten. Original-Schrift des Zentralausschusses der SPD (SBZ) vom 14. März 1946, das sich an alle Parteimitglieder in Groß-Berlin richtete. In dem Schreiben wird deutlich für die Vereinigung mit der KPD geworben. Es wird gleich in den ersten Absätzen aus einer Rede Grotewohls zitiert: "Ja, wir sind bereit, den Kampf um die Neugestaltung auf dem Boden der organisatorischen Einheit der deutschen Arbeiterklasse zu führen. [...] Das höchste und wertvollste Gut der Arbeiterklasse ist die Einheit." An späterer Stelle werden die SPD-Mitglieder Karl Germer und Curt Swolinski angegriffen, weil sie gegen die Vereinigung arbeiten. Das gut erhaltene Schreiben umfasst drei dicht bedruckte Seiten Text. Es schließt in fetten Lettern mit den Worten: "Wir rufen alle unsere Genossen und Genossinnen auf, den Versuchen zur Zersetzung und Spaltung der Partei energisch entgegenzutreten." Das Schreiben im Vorfeld der Vereinigung beider Parteien sollte Zustimmung auch bei den SPD-Mitgliedern in den Westsektoren sichern. Am 22. April 1946 wurde die Vereinigung der beiden Parteien - seit 1945 unter dem Druck der Sowjetischen Besatzungsmacht stehend - dann in Berlin vollzogen. Seltenes Dokument aus der deutschen Parteiengeschichte vor der Gründung der zwei deutschen Staaten!
(gefaltet: ca. 23,5 x 28,8 cm / entfaltet: ca. 82,5 x 94 cm). 1 Karte im Grossformat. Original-Karte mit illustriertem Deckeltitel (Wappen des Bezirks Steglitz), beidseitig bedruckt. Leichte Gebrauchsspuren, wohlerhalten. Insgesamt guter Zustand. Die interessante Publikation wurde höchstwahrscheinlich zum Einzug des Bezirksamts Steglitz in das nach langer Verzögerung fertiggestellte neue Hochhaus (der sogenannte Steglitzer "Kreisel") zu Jahresbeginn 1980 herausgegeben. Auseinandergefaltet hat die Kartenpublikation ein Maß von etwa 82,5 x 94 cm. Sie enthält eingangs einen einführenden Text zur Geschichte von Steglitz bis zum Jahr 1980. Es folgt eine sehr detaillierte Aufschlüsselung über die einzelnen Abteilungen des Bezirksamts und ihren jeweiligen Ort im Hochhaus. Sehr interessant ist auch die Rückseite der entfalteten Publikation: diese zeigt insgesamt vier Karten (schwarz/weiss) zum Bezirk Steglitz zu den verschiedenen Zeitpunkten: 1850 / 1890 / 1907 / 1927. Jede der Karten nimmt dabei etwa ein Viertel der Gesamtfläche ein. Seltene Berliner Archivalie rund um das hoch diskutierte Gebäude!
26,6 x 21 cm. Titel und 10 (einseitig) bedruckte Blatt. Kopie eines Typoskripts. Moderner Plastikbinderücken mit transparentem Vorderdeckel und Hinterdeckel aus Karton. Einband in gutem Zustand. Papier gegilbt. Druck teils etwas schwach, aber alles leserlich. Insgesamt guter Zustand. Auf Titel roter Stempel "Manuscript" und blauer Stempel "Die buddhistische Gemeinde e.V / Arbeitsgruppe Berlin". - - - Eingebunden ein zeitgenössischer Zeitungsartikel von Tao Chün. - - - "Martin Steinke, ab 1933 Tao Chün („steiler Pfad“), (chinesisch... Pinyin Daò Jùn), (* 23. Januar 1882 in Potsdam; † 29. August 1966 in Igersheim) war ein deutscher Buddhist und Schriftsteller." (Wikipedia).
26,6 x 21 cm. Titel und 12 (einseitig) bedruckte Blatt. Kopie eines Typoskripts. Moderner Plastikbinderücken mit transparentem Vorderdeckel und Hinterdeckel aus Karton. Einband in gutem Zustand. Papier gegilbt. Druck teils etwas schwach, aber alles leserlich. Insgesamt guter Zustand. Auf Titel roter Stempel "Manuscript" und blauer Stempel "Die buddhistische Gemeinde e.V / Arbeitsgruppe Berlin" sowie die Inhaltsangabe. - - - "Martin Steinke, ab 1933 Tao Chün („steiler Pfad“), (chinesisch... Pinyin Daò Jùn), (* 23. Januar 1882 in Potsdam; † 29. August 1966 in Igersheim) war ein deutscher Buddhist und Schriftsteller." (Wikipedia).
(ca. 48 x 34 cm). 4 S. (Fraktur). Original-Zeitungspublikation mit Deckeltitel und typografischer Gestaltung. Ausgabe wurde gefaltet und mittig gelocht. Papier etwas gerändert, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Historische Wahlwerbung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) kurz vor der Reichstagswahl im November 1932. Die ausführliche Wahlpublikation im Zeitungsformat wurde von dem SPD-Politiker Kurt Wegner verantwortet, der sich unter der NS-Herrschaft aus Politik und Publizistik zurückzog. In den Beiträgen werden die Leistungen der SPD vorgeführt, die anderen Parteien angegriffen. Aus dem Text: "Heraus aus dem Elend, in das die Hugenberger, Hitlerianer und Thälmänner uns geführt haben!". Vor allem Arbeiter und Bauern sollten angesprochen werden. Hierzu heißt es in Manier des Wahlkampfs: "Arbeiternot ist Bauerntod! Sind Taschen und Beutel der Arbeiter leer, spürt's auch der Bauer am Beutel sehr! Und darum wählt der kluge Bauer Sozialdemokraten!" Interessant ist auch der Beitrag von Hedwig Wachenheim samt Fotoporträt, damals Mitglied des Preußischen Landtags für die Stadt Frankfurt/Oder: "Am 6. November - Für die Familie mit der Sozialdemokratie". Wachenheim verließ Deutschland nach Machtergreifung der NSDAP und emigrierte in die USA. Sehr seltene Archivalie aus der späten Weimarer Republik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Querformat. (ca. 17,7 x 23,6 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude in der Lynarstraße 12 a, welches bis heute existiert. Das Gebäude besitzt nur mittig ein Obergeschoss, der Großteil der Fläche besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung längst abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,5 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage (Wohnblock in Riegelbauweise), vergleichbar dem Neubaugebiet Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse, sehr wahrscheinlich existiert diese bis heute. Hier liegen zwei Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt den kompletten Wohnblock mit mehreren Eingängen von der Vorderseite. Die zweite Ansicht zeigt mit mehr Detail nur die eine Hälfte des Blocks von der Rückseite. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiederzugeben. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte sind derartige Unterlagen durchaus Gedächtnis. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 23 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um ein damals neu errichtetes Gebäude, welches vermutlich bis heute existiert. Das Gebäude besitzt zwei Geschosse, nur das kleine Garagengebäude besteht lediglich aus dem Erdgeschoss. Das Gebäude ist vergleichbar dem Bauobjekt Lynarstraße 12 a (Grunewald), welches von dem selben Architekturbüro entworfen wurde. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront des ganzen Gebäudes mit einer Symbiose aus Holzfassade und schlichter Ziegeloberfläche. Die zweite Ansicht gewährt den Blick auf die sehr ansehnliche Rückfront: diese besteht fast nur aus Fensterflächen und ist somit das ganze Gegenteil zur Vorderfront. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17 x 23,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt zwei Geschosse. Die Gebäude sind durchaus charakteristisch aufgrund der durchgehenden Holzelemente entlang der Dachkante sowie mittig zwischen den Geschossen, bei ansonsten eher moderner und schlichter Gestaltung. Möglicherweise existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht zeigt die Vorderfront eines ganzen Wohnriegels. Die zweite Ansicht blickt seitlich auf die Anlage und gewährt damit auch den Blick auf die schlichten Seitenfassaden der Gebäude. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
Querformat. (ca. 17,8 x 24,4 cm). 2 Photographien. Original-Photographien, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegenden Archivalien aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammen aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei Bilddateien in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt ein bis zwei Geschosse, die Gebäude sind durchaus charakteristisch durch ihre nach hinten versetzten oberen Geschosse. Charakteristisch sind auch die Holzelemente entlang der Dachkante und über die komplette Wandfläche bei ansonsten eher moderner und schlichter Betonfassade. Sehr wahrscheinlich existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegen zwei größerformatige Original-Photographien mit Ansichten der Gebäude vor, welche den Erbauungszustand wiedergeben. Die erste Ansicht, fotografiert auf Höhe der Hausnummer 18, zeigt die komplette Vorderfront des dahinterstehenden Wohnriegels. Die zweite Ansicht zeigt Hausnummer 35 derselben Bauart, hier jedoch handelt es sich um ein alleinstehendes Haus vermutlich am Rand der Siedlung. Die Bilder wurden kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden vornehmlich 'nur' um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich überaus interessante Archivalien zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Stadtbezirke!
8vo., First Edition, with 49 plates on 24 and 16 full-page maps in the text; black cloth, gilt back, pictorial endpapers, a near fine copy in dustwrapper. SIGNED BY THE AUTHOR ON TITLE. Detailed and harrowing account by an eminent military historian. The author, with material from former Soviet files, as well as from German, American, British, French and Swedish archives, has reconstructed the experiences of the millions caught up in the nightmare of the Third Reich's final collapse. Includes well-chosen selection of photographs (many not previously published) and bibliography. Signed copies are scarce.
8vo., First Edition, with plates, maps and plans; black cloth, gilt back, a near fine copy in dustwrapper. SCARCE IN THIS CONDITION.
2 vols., First Editions, with 32 plates on 16, and 52 double- and full-page maps in the text; cloth, gilt backs, a fine set in unclipped dustwrapper. Vol. I: The Long Drive East, 22 June 1941 to 18 November 1942; Vol. II: The Defeat of Germany, 19 November 1942 to 15 May 1945. The war on the Eastern European Front was the largest conflict the world has ever seen. Taylor provides a detailed narrative chronology, detailing the development of the numerous campaigns on an almost day-by-day basis. A valuable addition to the literature of 'Barbarossa', with bibliography, and indexes of places and people.
4°. 50(14) Doppels. Original Pappband mit farbiger Deckelillustration, Original Schuber. Sehr guter Zustand. Erstausgabe. Spindler 86.35. Limitierte Auflage von 500 Exemplaren. Dieses Exemplar außerhalb der Auflage römisch V numeriert und von den Künstlern Wolfgang JÖRG und Erich SCHÖNIG handschriftlich im Impressum signiert. Zusätzlich handschriftliche Autorenwidmung mit doppelter Unterschrift vom 28.Mai 83, auf dem 2.Titelblatt. Ohne den beigelegten Original Holzschnitt mit 12 vierfarbigen und 9 einfarbigen Original Holzschnitten. Beilage: Zeitgenöss. Editionsprospekt und Einladung zur Lesung.
30,3 x 21,2 cm. je Heft ca. 34-40 S. Original Karton mit Deckeltitel, einige Ausgaben mit illustriertem Deckeltitel. Leichte Gebrauchsspuren unterschiedlicher Art (Lichtränder, kleine Flecken, Rand-oder Rückeneinrisse am Einband). Insgesamt gut erhalten. Das Konvolut besteht aus 47 Heften aus den Jahren 1972 bis 1983. 1972: Januar- Dezember, ohne Novemberheft. 1973: Januar, März, April, Juni-Dezember. 1974: Januar-März, Mai-Oktober. !975: Januar bis Dezember, ohne Septemberheft. 1976: Januar, September. 1977: April, Juli/August, Oktober. 1980: Nr.5 und 11. 1983: Nr. 9 und 10. - Mit einigen sw Abbildungen im Text. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask).
Neue vermehrte Auflage. Gr.8°. VIII,303 S. Halbleinwand der Zeit mit Leinwandecken und marmorierten Deckeln. Einband berieben, Ecken etwas bestoßen bzw. gestaucht, Vorsätze mit Tintenflecken, Reste eines eingeklebten Kuverts auf Vorsatz vorn, Eigenvermerk jeweils auf fliegendem Vorsatz vorn und Titel, im Text vereinzelt kleine Anstreichungen, einige Seiten mit Fingerspuren, insgesamt noch ordentlich.
95 (1) S. Original Karton mit Deckeltitel. Deckeltitel mit leichter Knickspur, papierbedingt etwas gegilbt, Bindung leicht gelockert, sonst gut erhalten. Mit 27 Abbildungen nach sw Photographien und Zeichnungen, 2 davon doppelseitig.
20 x 20 cm. (17) Blatt. Original Karton mit Rückentitel und montiertem Aluminiumdeckel, rückwärtiger Deckel mit Namen der Galerie. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Innen teils mit minimalen Gilbspuren, sonst sehr guter Zustand. (Serigrafie-Beilage fehlt!!!) Auf dem Titel signiert und numeriert (14/120). Bedruckter Alu-Deckel und 1 montiertes Karton-Objekt. Die lose beigelegte Serigrafie fehlt!!!
1 Bl. 4°. Am Rand gelocht. Kl. Randeinrisse. Werke von Beethoven, Liszt, Mahler (I. Symphonie).
Gutes Exemplar; Einband berieben; leichte Gebrauchsspuren / Exemplar aus dem Vorbesitz von Dr. Hansdieter Heilmann, Zeitzeuge der Berliner Studentenbewegung und libertärer Dokumentarist; die (vielen) Fotos mit hs. Namensnennungen (Bleistift); mit Beilagen / Zeitungsausschnitte usw.; sehr viele gute, erklärende hs. Anmerkungen / als solches: UNIKAT. - Michael Ruetz (* 4. April 1940 in Berlin) arbeitet als Künstler und Autor. Als Fotograf ist er international anerkannt. Bekannt wurde Michael Ruetz Ende der 60er Jahre durch seine Bilder der westdeutschen Studentenbewegung. Die Fotos der Berliner APO-Zeit, an welcher er als Chronist teilnahm, wurden in den großen Periodika wie Time, Life, Spiegel und Zeit veröffentlicht und erschienen später unter dem Titel Ihr müsst diesen Typen nur ins Gesicht sehen. APO Berlin 1966-1969 in Buchform. In den 1960er und 1970er Jahren bereiste er im Auftrag des Stern die DDR, u. a. während der Weltfestspiele der Jugend 1973 und des 1. Mai 1974. Ebenso fotografierte Michael Ruetz die Akteure und Liquidatoren des Prager Frühlings. In weiteren Reportagen zeigte er Griechenland zur Zeit der Militärdiktatur, Chile nach dem Wahlsieg Salvador Allendes und Guinea-Bissau im Unabhängigkeitskrieg. Aus der Zeit um 1970 stammen Porträts von François Mitterrand, Helmut Kohl und anderen europäischen Politikern. Mit Projekten wie Nekropolis und zahlreichen Bildserien, die sich thematisch an den Reisen Goethes und Fontanes (Auf Goethes Spuren, Auch ich in Arkadien/Goethes Italienische Reise, Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg) orientieren, wandte er sich zunehmend kulturhistorischen und dokumentarischen Projekten zu. … (wiki) // In Berlin, 1966-1969. Dieses Buch soll keine Kritik, sondern eine Chronik der APO sein. Ich möchte mich daher auf einen Bericht über meine Arbeit und ihre photographischen Aspekte beschränken, und mich weiter anschweigen über die Fragen, die ich damals kaum beantworten konnte, heute vielleicht beantworten kann. So zum Beispiel: warum die Massen sich uns nicht anschlössen, obwohl wir doch "massenhaft" demonstrierten (Wortspiele hält man ja manchmal für Einsichten). So zum Beispiel: ob die Studenten, die Mitte der Sechziger Jahre "Heraus aus dem Elfenbeinturm" zur Parole gemacht hatten (ich, indem ich mich exmatrikulieren ließ, mit ihnen), die alten Elfenbeintürme nicht nur stehen ließen, sondern sich sogar neue gebaut haben. So zum Beispiel: ob die APO nicht vielleicht doch im wesentlichen ein Aufstand einer privilegierten Minderheit war, oder doch dazu durch die Trittbrettfahrer gemacht wurde. Immerhin: die APO-Generation von 1966 bis 1969 hat wichtige Teile ihrer Revolte selbst gemacht und sie nicht nur gefordert und delegiert. Eine der Wirkungen der APO-Generation - die sich ja auch auf ältere Generationen erstreckten - beruht sicher darauf, daß sie sich Freiheiten herausnahm, die sich die Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegs-Generationen bestenfalls als Traum gestattet hatten. Um zu einem genauen Bild der APO zu gelangen, bedürfte es noch anderer Einsichten wie der in den Nachlaß von Bernward Vesper. Vielleicht wäre dann eine Erkenntnis ihrer politischen Psychologie und ihrer Kontinuität innerhalb der deutschen Geschichte möglich. Zu allem ist es noch zu früh: 35 Jahre Abstand zum Dritten Reich haben ja auch nicht gereicht, vollständige Kenntnis und Erkenntnis zu erreichen. Da steht uns noch vieles bevor. Dieses Buch kann also nur einen kleinen Beitrag zur Geschichte der APO leisten, und ist am besten als Grundlage (späterer) forschender Auswertung zu benützen. … (Vorwort)
Gr.8°. 24 x 17 cm. (16) Blatt. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Bauchbinde. (= Fama & Fortune Bulletin, Dezember 1992/ 13). Papierbedingt etwas gegilbt, ansonsten sehr guter Zustand. Mit einer mit Vornamen signierten Widmung für Fred (Riedel) auf dem Titel. - Mit 8 farbigen und 6 schwarzweißen Abbildungen.
Starke Gebrauchs- und Lagerspuren / Einband beschabt, berieben u. stw. ausgerissen sowie angeschmutzt; innen gut; Seiten leicht nachgedunkelt; mit hs. Eintragungen (vorw. Bleistift). - Geleitwort von Oskar Zimmermann (Geschäftsführender Verbands-Vorstand). - INHALT : Jahres-Kalendarium. ----- Vormerk-Kalender für 1934. ----- Geleitwort. ----- Satzungen des Verbandes. ----- Satzungen der Verbands-Sterbekasse. ----- Satzungen der Otto-Strauß-Stiftung. ----- Geschäftsordnung für den Gesamt-Vorstand. ----- Tageskalender 1933. ----- Geschäftsführender Vorstand. ----- Beisitzer des Vorstandes. ----- Verwaltungsorgane. ----- Gaststättengesetz. ----- Ahrensfelde. Gastwirte-Verein Ahrensfelde und Umgegend. ----- Beelitz. Verein der Gast- und Schankwirte von Beelitz und Umgegend. ----- Berlin. ----- Verein Berliner Restaurateure, E. V. ----- Berliner Verband der Mineralwasser-Fabrikanten und Bierverleger e. V. ----- Verband Berliner Unterhaltungsstätten (früher: Verein BerlinerVariete- u. Konzerthausbesitzer) ----- Verein Moabiter Gastwirte. ----- Verein der Schankwirte "Nord-Ost", Berlin. ----- Gastwirteverein der Schönhauser Vorstadt Verein der Gast- und Schankwirte Süd - Ost, ----- Berlin-Treptow. ----- Verein der Gast- und Schankwirte "Süd-West", Berlin. ----- Gast- und Schankwirte-Verein Wedding und der nördlichen Vororte. ----- Vereinigung der Inhaber von Sommerlokalen an den märkischen Wasserstraßen. ----- Biesdorf. Verein der Gastwirte von Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf. ----- Birkenwerder. Verein der Gast- und Schankwirte von Birkenwerder und Umgegend. ----- Brück. Gastwirte-Verein von Brück und Umgegend ----- Friedenau. Verein der Gast- und Schankwirte von Friedenau und Umgegend. ----- Friedrichsfelde. Verein der Gast- und Schankwirte von Friedrichsfelde-Karlshorst. ----- Hermsdorf, Verein der Gast- und Schankwirte von Berlin - Hermsdorf und Umgegend e. V., Sitz Hermsdorf. ----- Hohenschönhausen. Gastwirteverein Berlin-Hohenschönhausen und Umgegend. ----- Lichtenberg. Verein der Gast- und Schankwirte von Lichtenberg und Umgegend. ----- Luckenwalde. Gastwirte-Verein von Luckenwalde und Umgegend. ----- Mariendorf. Verein der Gast- und Schankwirte von Mariendorf und Umgegend. ----- Neudamm. Verein der Gastwirte von Neudamm und Umgegend. ----- Neu-Zittau. Gastwirte-Verein von Neu-Zittau,Wernsdorf, Gosen. ----- Nowawes. Gastwirte-Verein von Nowawes und Umgegend. ----- Oberschöneweide. Verein der Gast- und Schankwirte von Oberschöneweide und Umgegend. ----- Prenzlau. Verein der Gast- und Schankwirte von Prenzlau und Umgegend. ----- Schöneberg. Vereinigung der Gastwirte von Schöneberg. ----- Steglitz. Verein der Gast- und Schankwirte von Steglitz. ----- Strausberg. Verein der Gastwirte von Strausberg und Umgegend e. V. ----- Tegel. Verein der Gast- und Schankwirte von Tegel und Umgegend. ----- Teupitz. Gastwirteverein von Teupitz und Umgegend Weißensee. Verein der Gastwirte von Weißensee e.V. ----- Werneuchen. Gastwirteverein von Werneuchen und Umgegend. ----- Zerpenschleuse. Gastwirte - Verein von Zerpen-schleuse und Umgegend. ----- Berliner Bürgerbräu e. G.m.b.H., Berlin-Friedrichshagen. ----- Wirte - Genossenschaftsbrauerei für Luckenwalde und Umgegend. ----- Behördenadreßbuch. ----- Merkblatt für Adressen. ----- Text-Anhang. ----- Stichworte-Verzeichnis zum Text-Anhang. ----- Vornotierungen für 1934.
8vo., Second Edition, with very numerous photographs in the text, free endpapers lightly dust-soiled, text lightly browning at outer edge as often; original decorative cloth, upper board blocked and lettered in gilt, gilt back, very neatly rebacked with original backstrip laid down, a very good, clean copy. Includes the well-known full-page portrait of Jesse Owens at the start of the 200m sprint.
Book is in excellent condition with bright yellow cloth HB covers Binding is solid and square, covers have sharp corners, exterior shows no blemishes, text/interior is clean and free of marking of any kind. Dust jacket shows 2" tear at top, chipping at edges and corner wear, now wrapped in protective clear cover. 149 pages, publisher's page shows no additional printings. Aldous Huxley, who had become devoted to Vedanta and meditation upon migrating to America in 1937, introduced Isherwood to the spiritual philosophy, bringing him to the Vedanta Society of Southern California. Isherwood became so immersed in the foundational texts that he produced no significant writing between 1939 and 1945, and for the rest of his life, he collaborated on translations of the scriptures. Isherwood became an American citizen in 1946. He first considered becoming a citizen in 1945, but was hesitant about taking an oath stating he would defend the country. The following year, he replied honestly and said he would accept non-combatant duties. Upon settling in the United States, Isherwood befriended US-based writers. One of his new acquaintances was Truman Capote, who was influenced by Berlin Stories to the point that his character Holly Golightly is reminiscent of Isherwood's Sally Bowles. Around this time, Isherwood began living with photographer Bill Caskey, and together they traveled to South America. He narrated his experiences in the book The Condor and the Crows (1949), for which Caskey supplied photographies. Then, on Valentine?s Day 1953, he met the then-teenage Don Bachardy. Isherwood was 48 at the time. Their pairing raised some eyebrows, and Bachardy was regarded in some circles as ?a sort of child prostitute,? but they succeeded in becoming a well regarded couple in Southern California and their partnership lasted until the author's death. Bachardy eventually became a successful visual artist in his own right. In the early phases of the relationship, Bachardy typed out The World in the Evening, which was published in 1954. Isherwood's 1964 novel, A Single Man, depicted a day in the life of George, a gay university professor who taught at a Los Angeles University, and was made into a movie by Tom Ford in 2009. (Lifted from thoughtco.com)