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Zus. 7 SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. An die Sängerin Emma über ein Konzert in Berlin, bei dem er sie gerne auftreten sehen würde: "Ich habe gehört, du warst wieder so nett gegen meinen Schüler Brailowsky, der in Berlin konzertirte, daß ich dir doch speziell für deine Liebenswürdigkeit danken muss [...] Weißt du, dass nächste Saison Marteau [d. i. der Komponist Henri Marteau, 1874-1934] mir einen Abend in Berlin veranstaltet, bei welchem nur Werke von mir zur Aufführung gelangen sollen? Ich habe stark daran gedacht, dich zu bitten, dass du an diesem Abend mit Marteau u. Genossen mein neues Klavierquintett spielst. Als ich in Leipzig war u. mit Hertha darüber sprach, zerstörte sie jedoch meine Illusionen u. sagte mir, du spieltest niemals mehr öffentlich. Ist das richtig? Und möchtest du nicht einmal eine Ausnahme machen? [...] Ich komme Anfangs Feber nach Leipzig wo ich viel u. oft musikalische Erfolge habe. Nur Berlin hat sich mir bisher immer verschlossen, umsomehr freue ich mich, endlich auch dorthin zu kommen u. dich in deinem Heim begrüßen zu können [...]". - An dieselbe über Konzerte in Berlin und mit der Aufforderung, mit ihren Chansons in Wien aufzutreten: "Sei nicht böse, dass ich dir auf deinen Brief erst heute antworte. Grund davon ist der, dass ich dir mein Quintett schicken wollte u. es nun erst nicht thun kann, weil inzwischen ein Leipziger Verlag es mir abgekauft hat. Du musst dich also noch gedulden. Ich bin aber ganz überzeugt, dass es dir gut liegen wird [...] Es wird dich vielleicht interessiren, dass am 6. März in Berlin ein grosses neueres Werk für Orchester u. Orgel [...] von mir unter Havemann [d. i. der Violinist und Dirigent Gustav Havemann, 1882-1960] mit dem Blüthnerorchester zur Erstaufführung kommt [...] Da ich nun nicht selbst in Berlin sein kann, läge mir umsomehr daran, wenn du, liebe Emma, hineingingest u. mir dann berichten würdest, wie die Aufführung war [...] Ich freue mich von dir zu hören, dass du mit deinen Chansons soviel Erfolge hast u. möchte dich furchtbar gern in Wien auftreten sehen. Warum versuchst du's nicht? [...]". - Ein Brief mit Absenderstempel. Mit kurzen biographischen Notizen von alter Sammlerhand in Bleistift.
(2+2 =) 4 SS. auf 2 Doppelbll. 4to. Mit Beilage (s. u.). Beide Briefe an seinen Freund, den Violinisten Mischa Elman. Zu grandiosen Wiener Kritiken nach einem Auftritt Elmans, Drdlas Grippeerkrankung und mit Grüßen an den Pianisten Marcel van Gool: "Wenn es auch überflüssig ist, es zu schreiben, so hat es mich persönlich sehr gefreut, dass auch die Kritiker, die zum erstenmale sehr oberflächlich geschrieben, es auch einsehen, dass Sie einen der Allergrössten vor sich haben [...]" (17. XI. 1929). Für Drdla sei eine Mitgliedschaft in der amerikanischen Autorengesellschaft leider unmöglich und er warte auf einen Vertrag mit derselben, erneut zu einer überstandenen Grippe und mit der Ankündigung der Übersendung seines eben beendeten Trios: "Nun kann ich aber hier nicht austreten, in Österreich, da in den Statuten enthalten ist, dass man 10 Jahre nach dem Austritt hier die Werke verwalten lassen muss [...]" (10. III. 1931). - Beiliegend ein Werbefaltblatt mit Kompositionen Drdlas, Photoportrait, faksimiliertem Musikzitat und faksimilierter U.
Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Bll. Gr.-4to. Jeweils mit eh. Adresse (Faltbriefe). An den Sänger Ludwig Cramolini (1804-1884) in Darmstadt. - I. "[...] Sind Sie geneigt sich für das Fach eines Spieltenors in welchem Sie in Wien in herrlichen Andenken stehen, engagieren zu lassen, und sind Ihre Forderungen nicht zu überspannt, so ist die Administration allerdings geneigt mit Ihnen einen Contract abzuschließen. Sie dürfen versichert seyn, daß ich von Ihrem Vertrauen gewiß keinen Mißbrauch machen werden und daß die Unterhandlung unter dem strengsten Siegel der Verschwiegenheit geschieht [...] Eingeleitet habe ich die Sache, und nun hängt es nur von Ihnen ab, die Sache zu einen schnellen und guten Ende zu führen [...] Glauben Sie gewiß daß es mir ein heiliges Geschäft ist, Ihnen so wie de, mir sehr achtungswerthen Herrn Direktor Balochino dienlich zu seyn [...]" (3. V.). - II. "[...] Sie nehmen eine Forderung von 2500 fl. C.M. jährlich, das macht monatlich 208 fl. Statt dessen zahlt Ihnen die Administration 240 fl. monatlich, für den Zeitraum von 9 Monathen vom Juli angefangen, welches die Summe von 2160 fl. macht, also fehlen von der Summe von 2500 fl. nur 340 f. Dabei genießen Sie den Urlaub von 3 Monathen April, Mai und Juni. Was den Krankheitsartikel betrifft, so muß ich Ihnen die Bemerkung machen, daß es leider die Künstler selbst waren welche die Veranlassung zu solchen Clauseln nothwendig machten, doch weiß ich bis jetzt kein Beispiel, daß die Direction Gebrauch von diesem Artikel gemacht hätte, denn gerade jetzt ist wieder ein Fall daß Just und [...] Kern beyde mit bedeutender Gage bereits 7 Monathe krank sind ohne daß ihnen nur ein Kreuzer abgezogen wurde. Seyn Sie versichert daß die Administration einen Unterschied zwischen soliden und capriziosen Künstlern zu machen weiß. Zudem finden Sie diesen Artikel ohne Ausnahme in jeden Contract [...]" (9. VI.). - Jeweils mit starken Randschäden.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. Beide an den Musikkritiker und Musikschriftsteller Wilhelm Frey: "Gestatten Sie mir, Ihnen herzlich dafür zu danken, dass Sie in Ihrem heutigen Konzertbericht meines kleinen 'Wiegenliedes' in so freundlicher liebenswürdiger Weise erwähnten. Meine neue Oper 'Das steinerne Herz' hat in Hamburg grossen Erfolg, was sich am besten darin ausspricht, dass in diesem Monat 7 Vorstellungen der Oper dort stattfanden [...]" (30. I. 1889). Die Oper "Das steinerne Herz" war im Jahr zuvor in Wien uraufgeführt worden. - "Gestatten Sie mir, Ihnen für Ihre so freundliche Besprechung meines im Concert Rée gespielten 'Duo' im gestrigen N. W. Abendbl. wärmstens zu danken. Dass Ihnen das Stück gefiel, ist mir sehr werthvoll u. erfreulich [...]" (14. I. 1892). Das erwähnte Duo, das sich Frey zu Folge "mit Recht einer äußerst günstigen Aufnahme erfreute" und "allgemeinen und lauten Beifall" (Neues Wiener Abendblatt, 13. I. 1892, S. 4) hervorrief, wurde von Louis und Susanne Rée dargeboten. - Jeweils mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
Zus. 8 SS. auf 4 Einzelbll. und 1 Doppelblatt. Beil. 3 Bll. Photoreproduktionen und ms. Transkription eines der Briefe sowie 2 Photoreproduktionen u. ms. Transkription eines eh. Briefes mit U. von Richard Wagner. 4to, 8vo und qu.-12mo. Interessante Korrespondenz mit dem Möbelfabrikanten J. A. Eysser über die Ausstattung der Villa Wahnfried. - Über die Verzierung einer Zimmerdecke mit Rosen: "Fräulein Meyer setzt 25 Pf. an für Herstellung der 12 Rosen, ich möchte nun wissen wie viel dutzend für den Plafond gebraucht werden würden um mir einen Begriff des Preises des Plafonds zu machen [...]" ([1. III. 1878]). Bereits einige Jahre zuvor hatte sie vergeblich wegen der Gestaltung des Plafonds angefragt: "Euer Wohlgeboren bedauere ich sehr mittheilen zu müssen, dass, da Sie mich Monate lang ohne Nachrichten gelassen haben, ob und wann Sie die Decke mir ausführen könnten ich mich bei der Eile die es mit unserem Einzuge hat, an einen anderen Bildhauer habe wenden müssen. Ich sehe mir Ihre Probe an um Sie meinem Manne bei etwaigen Arbeiten des Theaters zu empfehlen [...]" (6. XI. 1873). - Mit der Bitte, einen Brief an den Stofffabrikanten Le Mire zu übersenden: "Frau Richard Wagner ersucht Herrn Eyser diesen Brief an Herrn Le Mire, worin sie anzeigt, dass die Muster nicht angekommen sind zu unterzeichnen und abzusenden, auch die Anzahl der Meter hinein zu schreiben welche sie für eine halbe Portiere der kleinen Thüre (nicht bis zur Decke) und für den Kleinen Bilder Vorhang gebrauchen wird [...]" (o. O. u. D.). Cosimas Brief an Le Mire in französischer Sprache liegt bei: "Je crois devoir vous prévenir que les échantillons annoncés il y a huit jours ne sont point encore arrivés [...]". - Der in Photokopie enthaltene Brief Richard Wagners an Eysser betrifft das Auftragsstorno eines Schreibtisches für Cosima. - Einige unbedeutende Randeinrisse.
Zusammen 8 SS. 8vo. An den Journalisten Ludwig Benedikt Hahn: "Ich muß Ihnen von ganzer Seele meinen heißen Dank aussprechen für Ihre Güte, Theilnahme und weisen Rathschläge, durch die Sie meinem armen Fritz tröstend u. helfend zur Seite stehen und seine Leiden verringern. Ich hoffe zu Gott, daß die Diät wie Sie sie ihm verordnet wenn er sie wie bisher einhält ihn wieder etwas kräftigen und den bösen bösen Catarrh heilen wird. Ihr Rath ist für uns ein großer Segen! Fritz will keinen Arzt, was Sie sagen, [nur] das glaubt er, und folgt, den Ärten nicht [...]" (Br. v. 2. X. 1882). - "Haben Sie Dank für die Freude, die Sie mir bereitet! Es war ein Lichtpunkjt in den trüben Tagen, die ich jetzt verlebe! Ich bin so niedergedrückt daß ich mich nicht aufraffen kann. Wenn man glaubt aufleben zu können kommt gewiß ein böser Rückschlag. Zürnen Sie nicht, daß ich nicht hinüberkomme, aber ich bin so traurig. Mein unglückliches Gesicht, das mir Fritz immer vorwirft mag ich nicht anderen lieben guten Freunden zeigen [...]" (Br. v. 23. XII. 1882). - Im Kartenbrief vom 6. IV. 1884 kondoliert sie Hahn zu "dem schmerzlichen Verluste der Sie getroffen". - Die aus Wien gebürtige Sängerin kam 1865/66 als Elevin an die Wiener Hofoper, feierte erste Erfolge am Kölner Opernhauses und war später am Deutschen Landestheater in Prag engagiert, wo sie bis 1872 u. a. als Adalgisa in "Norma", als Marguerite im "Faust" und in ihrer Glanzrolle als Titelfigur in "Mignon" auf der Bühne stand. 1872 erhielt sie erneut ein Engagement an der Wiener Hofoper, gab daneben zahlreiche Gastspiele und nahm 1885 Abschied von der Bühne. Seit 1875 war sie mit dem Publizisten und Bühnenschriftsteller Friedrich Schütz verheiratet. - Hahn, 1844 im böhmischen Mühlhausen geboren, war Mitredakteur des "Neuen Fremdenblattes", des "Fremdenblattes" und schließlich der "Wiener Zeitung", bei der er zugleich das Musikreferat in der "Wiener Abendpost" führte. 1889 wurde er Vorstand des Telegraphen-Correspondenz-Bureaus.
Zusammen 7 SS. 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Ersucht, das "Gesuch unseres Kutschers Leopold Wagner um Verleihung einer Stelle als Schaffer [!] in Diensten der Gemeinde Wien freundlichst beachten zu wollen" (Br. v. 19. X. 1903), und bittet um nachträgliche Erwähnung ihres "'Begleiter[s] am Klavier' [...] in Anbetracht des Wohltätigkeitsconcertes" (undat. Br.; auf Briefpapier mit gepr. Monogramm). - Annie Dirkens, verehelichte Baronin Hammerstein, erhielt ihre Ausbildung am Sternschen Konservatorium in Berlin, später bei Nina Falkenberg in Dresden und gab 1890 ihr Debüt am Viktoriatheater in Berlin. Anschließend am dortigen Adolf-Ernst-Theater sowie 1893-96 als Soubrette in Leipzig engagiert, setzte sie ihre Karriere seit 1896 in Wien fort, wo sie am Theater an der Wien als Adele in der "Fledermaus" debütierte und 1898 an der Uraufführung von Richard Heubergers Operette "Der Opernball" mitwirkte. Später am Theater in der Josefstadt engagiert, feierte sie als Operettendiva große Erfolge und gab zahlreiche Gastspiele. Während des Ersten Weltkriegs als Krankenschwester in einem österreichischen Lazarett tätig, wurde sie verwundet und mußte ihre Bühnenkarriere schließlich aufgeben. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v. (dort mit falschem Geburtsjahr 1871). - In altem Sammlungsumschlag.
Zusammen 8 SS. Meist 8vo. Die Postkarten jeweils mit eh. Adresse. An den Juristen Karl Frh. von Haerdtl (1818-89): “Auf Ihre Güte und Geduld bauend, bin ich so frei, Sie noch nachträglich darauf aufmerksam zu machen, daß mein Mann gar nicht das Recht hat, noch von einem Pönale zu schbrechen [!], da in dem Brief den er mir schreiben ließ und die drei Bedingungen darin enthalten waren, auf welche ich einging, nichts von einem Pönale steht [...]” (undat. Br. auf Briefpapier mit gepr. Monogramm “E.H.” [?]). - Die Postkarten betreffen noch abzustattende Besuche. - Die seinerzeit gefeierte Sängerin, die u. a. in Graz, London, Venedig, an der Wiener Hofoper und in Frankfurt a. M. zu hören war, bewältigte “[m]it ihrem enormen Stimmumfang [...] ein Repertoire, das von Altpartien über Wagner-Heroinen bis zu Koloraturaufgaben reichte” (DBE). Schwerkrank und verbittert schied sie 1891 freiwillig aus dem Leben. Vgl. auch Czeike V, 658. - Karl Frh. von Haerdtl war Mitglied des Herrenhauses und mehr als zwanzig Jahre lang Präsident der Wiener Advokatenkammer.
Zusammen (2+1 =) 3 SS. auf 2 Bll. Qu.-kl.-8vo. Mit einigen Beilagen (s. u.). Beide Schreiben an eine Antonie, wohl die mit ihr befreundete Sängerin Antonie Kufferath, verheiratete Speyer. "Herzlichen Dank liebe Antonie - und Ihrem lieben Mann für die wundervollen Blumen. Bald hoffe [ich] Sie zu sehen (vielleicht komme ich, wenn's schöne bleibt, mal zu Ihnen) [...]" (27. IX. 1886). - "Herzlich gern nehme ich Eure Einladung an, werde aber wohl allein kommen, da Fillunger nicht hier ist u. Marie Eugenie nicht gern allein läßt [...]" (22. XI. o. J.). Die Sängerin Marie Fillunger war die Lebensgefährtin ihrer Tochter Eugenie. - Beiliegend 2 unterschiedliche Visitenkarten von Clara Schumann (die eine mit Spuren alter Montage, die andere am oberen Rand etwas gebräunt) und je eine ihrer Töchter Marie und Eugenie (die von Marie ebenfalls mit Spuren alter Montage).
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Pepöck war Sängerknabe im Augustiner-Chorherrenstift St. Florian und studierte 1906-11 am Wiener Konservatorium. Danach als Korrepetitor am Stadttheater in Troppau, als Kapellmeister in Iglau, Bozen, Reichenberg, Elberfeld und Dortmund tätig, lebte er seit 1926 als freischaffender Komponist in Gmunden. "Seine Operetten 'Mädel ade!' (1930) und 'Trompeterliebe' (1934) erzielten gute Erfolge [...] Der Mangel an geeigneten Libretti und der Niedergang der Operettenpflege nach 1945 ließen sein Wirken für die nachlehárische Operette nicht mehr voll zur Geltung kommen" MGG X, 1022f.).
Zusammen 4 SS. 8vo. In italienischer Sprache an Eugenia Zencovich in Triest, die der beliebte Sänger über seine Aufenthalte informiert. - 1891 in Mailand debütierend und im Jahr darauf der erste Beppe in der Welturaufführung von Ruggiero Leoncavallos ‘I Pagliacci’, übersiedelte der Tenor 1907 in die USA, wo er bis 1920 an der Manhattan Opera, später an der Chicagoer Oper zu hören war. - Eine der Postkarten mit einem Brustbild des Sängers, die zweite Karte zeigt den Sänger - in karikaturistischer Darstellung gezeichnet - am Klavier sitzend.
Zus. 2 SS. auf 2 Bll. Beide in französischer Sprache an Journalisten über seine Vertretung des Klarinettisten Henri Lefebvre (1867-1923) bei einem Konzert der Pariser "Société du double quintette" am Vorabend: "J'ai l'honneur de vous présenter mes salutations et de vous faire savoir que j'ai eu le plaisir de jouer hier soir dans le double Quintette de Paris à la place de mon collègue Lefebvre Salle Frankfurter Museums Gesellschaft. Si vous écrivez un article sur le concert je serais enchanté d'en recevoir un exemplaire [...]". - Auf der Bildseite ein Portrait des Komponisten in Uniform mit Klarinette. Die zweite Postkarte zusätzlich mit einem Auszug der Partitur des berühmten Marsches "Star of New York" auf der Bildseite. Alt auf Trägerpapier montiert.
Zusammen 4 SS. Qu.-8vo. An Hans Nüchtern: "Kann Ihnen von mir berichten, dass ich vorige Woche 3mal bei Straube in der Thomas Kirche die Matthäuspassion mit fast sensationellem Erfolge sang!" (Leipzig, 24. IV. 1924). - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adr. An den Musikalienverleger Kratochwill in Wien: "Falls Sie mir den gewünschten Rabatt geben, so ersuche ich Sie mir anstatt den bestellten Musikalien noch ein Exemplar von Beriot's Violin-Schule I. Theil umgehend einsenden zu wollen [...]" (a. d. Karte v. 11. XI). - Die Karte vom 15. I. ebenfalls betr. erwünschter Rabatte bei Abhahme mehrerer Exemplare.
Quarto in dark orange-brown color illus wraps; 45p (chiefly music notation). Musical score. Scarce.
<p>21x27 cm, 40 righe dattiloscritte in cui il musicista peruviano chiede notizie ad un amico della sua famiglia, di amici comuni e: "qui nel Perù, la vita è molto tranquilla, tranne qualche rivoluzione o minacciate guerre". Firma autografa alla fine della lettera</p>
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Mit 2 (1 eh. und 1 ms.) Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Neben langjähriger Tätigkeit als Kapellmeister, Violinist, Musikdirektor und Chor- bzw. Orchesterleiter in Leoben, Wien, Graz. Paderborn, Bielefeld usf. schuf Siegl als Komponist anfangs atonale Werke und entwickelte später einen an der Neuromatik orientierten Stil. Sein Werk umfaßt u. a. Chor- und Vokalmusik, Orgelwerke und vier Symphonien; 1957 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis ausgezeichnet. Vgl. Czeike V, 221f. - Eine der Karten mit einer eh. Notenzeile.
Zusammen 2 SS. 5,9:10 cm. Beiliegend 2 eh. adr. Briefkuverts. Dankt für wohlwollende Rezensionen. - Der Sohn von Wiens erster Offenbach-Sängerin Helene Weinberger zählte “um 1900 neben Millöcker, Suppé und Zeller zu den erfolgreichsten Vertretern der Wiener Operette” (MGG XIV, 400). Vgl. auch Czeike V, 601. - In altem Sammlungsumschlag.
I) Paris, 15 décembre 1882. 2p ½ In-12 (45 lignes). - II) Paris, 15 décembre 1882. 2p In-12 (35 lignes). I: Pougin s'excuse de sont retard dans la réponse concernant la demande de renseignement sur Prosper Sain d'Arod, mais la santé d'une de ses filles et ses déboires financiers - 5000 francs volés à la Musique Populaire, son journal - ne lui ont pas "guère de temps pour autre chose que [son] travail personnel". Il a été au conservatoire de Paris se renseigner sur Sain d'Arod et a su que celui-ci était resté volontairement muet sur Sain d'Arod lorsque le ministère a demandé des renseignements pour la nomination. Il dit aussi que la notice (donc il parle aussi dans la lettre jointe) lui a été donnée par M Domergue, du même parti que Vincens et que Pougin estime profondément. (Joint la lettre pouvant être publiée). - II: Paris, 15 décembre 1882. 2p In-12 (35 lignes). Intéressante lettre concernant Prosper Sain d'Arod, dont Pougin a publié une notice dans son supplément à la Bibliographie universelle des musiciens de Fétis. Il signale à Charles Vincens que cette notice lui a été offerte spontanément par un de ses amis fort distingués [ami de Sain d'Arod], d'autant que sa personnalité est "presque absolument inconnue dans [le] monde musical parisien". Pougin apporte ensuite les réponses aux questions de Vincens: Sain d'Arod n'a jamais eu de récompense au conservatoire de Paris et il ne sait pas même s'il y a été, il n'a jamais été répétiteur ou suppléant de la classe d'Halévy, ne fait pas partie de l'Institut de France et l'administration du conservatoire de Paris est restée "volontairement et absolument étrangère à la nomination". Il convient de noter que Sain d'Arod est directeur du conservatoire de Marseille depuis le mois de Juillet.
"Due libretti - opuscoli, "Le canzoni di novembre 1958" "Le canzoni di dicembre 1958" Messaggerie Musicali 2 libretti - opuscoli, Ed. Campi, Foligno 1958, pp. 32 con qualche ill. in b/n (entrambi), brossura ed. ill. in b/n. Condizioni di conservazione Entrambi in buono stato con tracce d'uso, minimamente sgualciti ai margini e agli angoli, brossure con qualche lieve accenno di ingiallimento al lato posteriore. Interni buoni. Indice delle canzoni all'ultima pagina (vedi foto). SC03.D17413 N "
"Due libretti - opuscoli, "Le canzoni di settembre 1958" "Le canzoni di ottobre 1958" Messaggerie Musicali 2 libretti - opuscoli, Ed. Campi, Foligno 1958, pp. 32 con qualche ill. in b/n (entrambi), brossura ed. ill. in b/n. Condizioni di conservazione Entrambi in buono stato con tracce d'uso, minimamente sgualciti ai margini e agli angoli, brossure con qualche lieve accenno di ingiallimento al lato posteriore. Interni buoni. Indice delle canzoni all'ultima pagina (vedi foto). SC03.D17412 N "
17 S. OU. Kl. Randschäden. Enthält: 1. Invocatio Amoris 2. Maanlicht. Mit dek. Titelillustration von Klunne.
17 S. OU. Kl. Randschäden. Erstausgabe. Enthält: 1. Invocatio Amoris 2. Maanlicht. Mit dek. Titelillustration von Klunne.