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<p>21 cm, brossura editoriale illustrata in nero, p. (118) non numerate. Testi di canzoni in dialetto ferrarese. Firmetta di possesso al frontespizio, per il resto esemplare ottimo. Con segnalibro e glossario ferrarese-italiano.</p>
Manoscritto a inchiostro bruno su carta creme. Alcune correzioni e cancellature nel testo. Carte conservate in un cartoncino ripiegato. Il brano è stato pubblicato nel 1927 sul n. 7 della rivista romagnola La Piê (con un errore rispetto a quanto scritto da Balilla Pratella - italo pagana invece di italo cristiana). Il periodico, fondato da Aldo Spallicci nel 1920, raccoglie contributi di argomento vario (racconti, poesie, articoli di storia, recensioni, notizie di attualità, fotografie) ed è stato definito una "Enciclopedia della Romagna". "Cose nostre e di nostri" non è il titolo del brano in prosa, bensì della rubrica della rivista curata da Balilla Pratella.
1985RO30322141De l'illustration. 1985. In-Folio. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 200 pages. Nombreuses illustrations, gravures, peintures, dessins et photos en couleurs et noir et blanc, dans et hors texte. Nombreuses partitions.. . . . Classification Dewey : 781.62-Musique folklorique
120163Paris / Saint Etienne Editions Dumas. sd 191p 1 volume petit In8 broché. Couverture illustrée en couleurs. Illustrations en noir de Félix Comte et R.Leech.
2 SS. auf gefalt. Bogen. Tinte auf gedr. Notenpapier. Folio. Lied für Singstimme und Klavierbegleitung ("Ich hab' eine alte Muhme") mit unterlegtem Text nach Anastasius Grün. Der aus Prag gebürtige Rückauf studierte bei Proksch Klavier und trat bereits in jungen Jahren als Komponist hervor, bevor er 1878 nach Wien übersiedelte, wo er seine Ausbildung bei Nottebohm und Leschetizky vervollkommnete. "Von großem Einfluß auf seine weitere künstlerische Entwicklung war die Bekanntschaft mit dem Tenor G. Walter: einerseits hatte Rückauf als dessen ständiger Klavierbegleiter großen Erfolg [...], andererseits wurde er durch ihn zu zahlreichen Liedkompositionen angeregt. Abgesehen von seiner Tätigkeit als Dirigent des Evangelischen Singvereins in Wien (1899-1901) wirkte Rückauf neben seinem kompositorischen Schaffen als Liedbegleiter (zu nennen ist u. a. die Erstaufführung der 'Vier ernsten Gesänge', op. 121, von Brahms) sowie als Privatlehrer. Arthur Schnitzler zählte zu seinen Schülern" (ÖBL IX, 319).
12 Bll., davon 22½ SS. beschrieben. 4to. Mit mehreren Beilagen (s. u.). Sehr detaillierte physiologische Beschreibung und Analyse der Stimmband-Funktionen; zugleich eine ausführliche und genaue Anleitung zu deren künstlerischer Beherrschung. "Seit ich denken kann, hörte ich von großen u. kleinen Sängern erzählen, wie sie zeitlebens nach dem richtigen Ansatz gesucht, die verrücktesten Experimente gemacht haben, um das Phänomen des Singens zu ergründen [...]". - Geschrieben wohl für Lillis Schülerin Dora Schröder, aus deren Nachlass eine Anzahl wertvoller Drucke von und über Lilli Lehmann hier beigegeben sind: - 1) Das Buch "Meine Gesangskunst" (Berlin, Verlag der Zukunft, 1902. 1 Bl., 45 SS. Mit zahlr. zweifarbigen Tafeln und 1 photogr. Portrait. Orig.-Leinen mit Goldprägung. 4to). Erste Ausgabe. - 2) Das Buch "Mein Weg". (Leipzig, Hirzel, 1913. 2 Teile in 1 Band. 4 Bll., 309, 279 SS. Mit 41 Abb. auf Tafeln und 1 Falttabelle. Halbleinen d. Z. mit Rückenvergoldung. Gr.-8vo.). Erste Ausgabe der bedeutenden Memoiren, die sich durch Klugheit, erzählerisches und schriftstellerisches Talent der Sängerin auszeichnen. - 3) Die Broschüre "Anhang. Vom Ansatz und von den Vokalen." (16 SS. Mit 2 Tafeln und zahlr. Textabb. Folio. Geheftet, ohne Umschlag). Mit eh. Widmung der Verfasserin: "Frl Dora z. frdl. Erinnerung an Lilli Lehmann". - 4) 1 Opern- und 7 Konzertprogramme mit Lilli Lehmann (die Oper "Norma" im "Neuen Königl. Opern-Theater, Gura-Oper", Berlin, und 7 Programme zu Lieder-Abenden in der Berliner Philharmonie, 1906-1910). - 5) 1 Faltblatt "Verzeichnis der Odeon-Aufnahmen von Lilli Lehmann" (ca. 1910). - Die Falttabelle im Buch "Mein Weg" mit repariertem Einriss; die Programme mit Gebrauchsspuren; sonst alles ordentlich erhalten.
Titel und 2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Titel mit eh. Widmung an die "liebe, reizende Frau Persché [?]": "Sollte es dennoch mit dieser Nummer einen Erfolg geben, dann haben Sie, als Sie sich [als] erste Interpretin um dieses kleine Lied [...] annahmen, den grössten Anteil [...]". - Weiner-Dillmann war mehrere Jahrzehnte lang als Kapellmeister und Klavierbegleiter von u. a. Magda Schneider und Hans Moser tätig und komponierte zudem Operetten und Unterhaltungsmusik. "Als einer der ersten musikalischen Mitarbeiter des Rundfunks gestaltete er zahlreiche Sendungen. Nach 1945 arbeitete er für das Salzburger Landestheater. Zu seinen mehr als 500 Kompositionen gehörten Chansons, Tänze, Bühnen- und Filmmusik, vor allem jedoch Wienerlieder ('Draußen in Nußdorf') und Schlager ('Am Strande von Havanna')" (DBE). - Mit zahlr. Ein- und Ausrissen, angestaubt und mit Kartonschirting am linken Rand.
4to. 4 pages on bifolium. A clean copy of his lied after words by Salomon Hermann von Mosenthal, with underlined text. - Dessauer was a friend of many composers of his time, such as Gioachino Rossini, Franz Schubert, Hector Berlioz, Felix Mendelssohn, Franz Liszt and Frédéric Chopin, who dedicated some pieces to him.
1957R260166070ALBIN MICHEL. 1957. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 238 pages. Premier plat illustré en noir et blanc. Fente sur le second plat.. . . . Classification Dewey : 780-Musique
Gest. Titel, SS. 3-15, (1) S. Großes Querformat. Gewidmet ist die Komposition Hrn. Ludwig Titze [d. i. möglicherweise der gleichnamige Musiker, 1789-1830]. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. Nicht minder geschätzt waren Vivenots eigenes musikalisches Schaffen und der musikalische Ton in seinem Haus: „Schon in frühester Jugend bekundete er eine ausgesprochene Vorliebe für Musik und Malerei; jeden freien Augenblick verbrachte er am Clavier, und durch die trefflichsten Lehrer angeleitet, erwarb er sich eine solche Vollendung, dass er den hervorragendsten Berufskünstlern seiner Zeit würdig an die Seite gestellt zu werden vermochte“ (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 41). - Titze war Pedell der Wr. Hochschule und Tenorsänger der kaiserlichen Hofmusikkapelle. - Unbeschnitten und an den Rändern etwas gebräunt, sonst gut erhalten.
2006RO60080062MARFIT LENTSCH / BUNDESMINISTERIUM FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT UND KULTUR. 2006. In-4. Cartonné. Etat d'usage, Coins frottés, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 112 pages. Premier plat illustré en couleurs. Nombreuses illustrations en couleurs dans et hors texte. Partitions. Texte en allemand. Ecritures sur la page de garde.. . . . Classification Dewey : 780-Musique
100.377Paris, Librairie Fernand Nathan, 1933. 19 x 27, 126 pp., nombreuses partitions, illustrations en N/B, reliure d'édition carton illustré, dos toilé, bon état (coins émoussés).
Titel und 9 SS. Tinte auf Papier. Geheftet. Qu.-Folio. Opus 10, drei Lieder für Singstimme und Klavierbegleitung: "N. 1. Des Jägers Haus. Gedicht v. ***. No. 2. Des Wandrers Liebesfrage. Gedicht v. J. N. Vogel. No. 3. Der todte Müller. Gedicht v. ***. In Musik gesetzt für eine Bariton-Stimme mit Begleitung des Piano Forte und dem H. Carl Groidl Orchester Director achtungsvoll gewidmet von Anton M. Storch Mitglied des Orchesters im k. k. priv. Teather in der Josephstadt. 10. Werk." Unten links vom Widmungsempfänger eh. bezeichnet: "Mit der Dedication einverstanden. C. Groidl." - "Storch wirkte nach frühem Privatunterricht sowie Violin- und Theoriestudium am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde als Sologeiger im Orchester des Theaters an der Wien und nach dem Tod Clements dort auch als Orchesterdirektor, dann als Kapellmeister am Carltheater und am Theater in der Josefstadt" (ÖBL XIII, 324). "In dieser Eigenschaft entwickelte der Künstler eine staunenswerthe Thätigkeit [...]. Er würde aber auf diesem Gebiete kaum zu größerer Bedeutung gelangt sein, wenn sich nicht seine musikalische Individualität auf einem anderen Felde seiner Wirksamkeit entfaltet hätte. Als nämlich im J. 1843 der Wiener Männergesangverein - der erste in Oesterreich - gegründet wurde, wurde er nach kurzer Zeit gleichzeitig mit G. Barth dessen Chormeister. Angeregt durch die Pflege des deutschen Liedes, welche diesem um die Mitte des Jahrhunderts der Wiener Männergesangverein und zahlreiche deutsche Vereine zu theil werden ließen, schrieb er für die Gesangvereine eine große Zahl von Liedern, Chören und Quartetten, welche ihn rasch zu einem der populärsten Componisten Deutschlands machten. Seither widmete er seine große Begabung dieser musikalischen Dichtung und erwarb sich dadurch wesentliche Verdienste" (ADB XXXVI, 436f.). - Die Noten mit dem Text unterlegt; am Schluß die Signatur des Komponisten.
1991R200080206GAMMA / HERITAGE. VERS 1991. In-4. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 32 pages. Tampons et/ou annotations de bibliothèque, en page de titre et/ou contreplats + 1 étiquette de bibliothèque sur le dos et/ou 1 pochette de prêt en 2ème contreplat. Nombreuses photos et/ou illustrations en couleurs, dans et/ou hors texte.. . . . Classification Dewey : 780-Musique
11 S. Gr.-4°. Dek. Titel. OU. Herrn A.A. Noske gewidmet.
1968R300268204Larousse. 1968. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos plié, Intérieur frais. 255 pages - nombreuses illustrations en noir et blanc dans et hors texte. Texte sur deux colonnes.. . . . Classification Dewey : 780-Musique
1970RO20225254Librairie Larousse. 1970. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 253 pages augmentées de nombreuses photos et illustrations en noir et blanc dans le texte. Partition en frontispice. Texte sur deux colonnes.. . . . Classification Dewey : 780-Musique
42510Paris, Payot, 1954. 14 x 23, 230 pp., broché, bon état (rousseurs).
47640Paris, Payot, 1954. 14 x 23, 230 pp., broché, très bon état (sauf couverture très légèrement défraîchie).
1989R160181623ROBERT LAFFONT. 1989. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. XIII+1171 Pages - Quelques dessins en noir et blanc dans et hors texte - Texte sur 2 colonnes - Quelques phrases musicales dans et hors texte. . . . Classification Dewey : 780-Musique
1988RO20219681Robert Laffont. 1988. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 1171 + 987 pages augmentées. Nombreuses partitions ou extraits de partitions dans et hors texte. Emboîtage cartonné illustré en couleurs en bon état. Texte sur deux colonnes.. . Sous Emboitage. . Classification Dewey : 780-Musique
630:475 mm. Gut erhaltenes Originalplakat der Uraufführung am Theater an der Wien vom 5. April 1874. - Geringfügige Läsuren am unteren Rand.
630:475 mm. Gut erhaltenes Originalplakat der Uraufführung am Theater an der Wien vom 5. April 1874. - Kleine Läsuren am unteren Rand.
6½ SS. auf 4 Bll. Großes Querformat, 10zeilig. Vollständige Liedkomposition für drei Stimmen und Pianoforte. - Geboren in Wien, erfuhr Hackl seine musikalische Ausbildung bei Franz Freystädtler (1768-1841) und E. A. Förster (1748-1823), trat "mit kleineren Compositionen versuchsweise auf" in einer Zeit, da "Beethoven, Schubert, Abbè Stadler, Seyfried und Weigl die kräftigen Vertreter deutschen Sanges in Wien waren" (Wurzbach, zit. n. DBA I 452,86) und wurde mit den Jahren ein "fruchtbarer Compositeur”, der neben zahlreichen Instrumentalkompositionen vor allem Lieder schuf. “Bis zum Schlusse des Jahres 1843 brachte er in mehr als 90 Opuszahlen mehr als 300 Liedercompositionen, theils für eine Singstimme mit Begleitung des Piano, theils Duo's, Terzetten, Quartetten, Chöre u. dgl. m. [...]" (ebd., 88). Vgl. auch DBE. - Die erste Seite in den Rändern etwas angestaubt, sonst schönes Autograph.
15, 18 pp.; 21 cm. Bross. edit. Poche tracce d'uso, buono