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8vo. Altogether 13 pp. Fine letters to an unidentified childhood friend: "Nehme meinen herzlichsten Dank entgegen für die schöne Cranzparade und die ungemein schmeichelhafte Aufschrift welche Du mir anläßlich meiner bescheidenen Mitwirkung bei der letzten Straußparade überreichen ließest [...]" (27 Oct. 1910). - "Du hast keine Ahnung, wie leid es mir thut, daß gerade Du mich nicht zu Hause angetroffen hast, aber mein Zustand forderte Luft - Luft - Luft. Wie würde ich mich gefreut haben, dich meinen liebsten treuen Jugendfreund bei mir begrüssen zu können. Schon der Gedanken, Du warst bei mir, ließ alle meine Jugendjahre die ich mit dir verlebte in meinem Geiste erwachen: Schöne Zeit! goldne Zeit! [...]". - Two letters on stationery with printed letterhead; one letter marked in blue crayon by another hand. Holes punched in left margin (occasionally slightly touching letters).
8vo. 1 p. on bifolium. To Mr. Swatosch. - As composer and Kapellmeister, Ziehrer is considered the last important representative of Viennese dance music in the classical age of the waltz. - On Ziehrer's stationery. With brief biographical note about the writer by another hand at the lower edge of the first page.
4to. 2 pp. To a “dear friend”, concerning the foundation of an artists' café. - On Ziehrer's stationery with printed letterhead. Slight tears in the folds.
4to. 1 p. A delighted letter to the Vienna publican Feil, who had recently inaugurated a "Ziehrer Room" in his tavern: “Ich lese in den Zeitungen daß Sie die Liebenswürdigkeit hatten, in Ihrer beliebten Bierhalle ein Ziehrer-Stüberl einzurichten. Sie machen sich keinen Begriff, welch’ große Freude Sie mir dadurch bereitet haben. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen dafür. Möge Ihnen mein bescheidener Name Glück bringen [...]”. - In his lifetime, Ziehrer was one of the fiercest rivals of the Strauss family. Sometimes considered even more Viennese than the Strausses, he was certainly more prolific, composing over 600 waltzes, polkas and marches which are still performed today. - On stationery with printed letterhead. Traces of folds; a small tear to lower edge (barely touching text).
1 S. 8vo. Brustbild im ¾-Profil. - Karl Ziegler wirkte 1918 in der Uraufführung von Franz Schrekers Oper "Die Gezeichneten" in der Partie des Alviano mit und war von 1919 bis 22 Mitglied der Wiener Staatsoper, an der er bis 1937 gastierte. In den dreißiger Jahren wurde er durch seine Auftritte im Österreichischen Rundfunk und vor allem als Operettensänger bekannt.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Diese Zeilen richtet der Dichter an den Dichter und erwartet von seinem ihm stets freundlich gesinnt gewesenen Kollegen Schutz und gütige Verwendung. Was ich von Ihnen erbitte, betrifft meine Dichterpension. Es wird Ihnen wohl bekannt sein, daß dieselbe im J. 1867, auf Antrag des Triumvirats: Baron Münch, Professor Pfeiffer, Regierungsrath Seidt, mit 300fl mir ertheilt wurde. Jeder der drei Herren vom Comité versicherte mir, daß diese Pension, auch ohne weiter darum zu petiren, alljährlich mir gegeben würde, so lange überhaupt der Reichsrath die Dotazionssumme [!] für Künstler bewillige. So war es auch in den Jahren 1868, 69, 70. - Im J. 1871, während der Regierung Jirecek, machte ich demselben bei meinem Aufenthalte in Wien (Mai 1871), wie Sie sich erinnern werden, meine Aufwartung, und bat um Anweisung der Pension. Er versprach es aufs freundlichste. Im September, da noch immer nichts an mich gekommen war, richtete ich eine schriftliche Bitte an Jirecek. Endlich, im Novemb. erschien die Anweisung; doch enthielt das Dekret die Worte: 'Daß mir die Pension noch für dieses Jahr bewilligt würde'. Es war somit des Ministers Absicht, dieselbe pro 1872 u. ferner mir zu entziehen [...]". - Ziegler veröffentlichte vorwiegend Gedichte in Taschenbüchern und Zeitschriften, war mit Zedlitz, Lenau und Anastasius Grün bekannt und "fand bei seinen Lebzeiten in litterarischen Kreisen vielfach Anerkennung. Er galt neben Hamerling als der formenreichste und bedeutendste Lyriker Oesterreichs" (ADB XLV, 184).
1 S. 4to. An den namentlich nicht genannten Hans Nüchtern: "Da ich zurzeit mit Proben geplagt bin und vormittag unabkömmlich, bitte ich meine nachfolgenden Vorschläge mit meiner Frau zu besprechen: Ich möchte Ihnen für das Radio 'Durch['s] Ohr' von Jordan vorschlagen. Ein reizendes 2aktiges Verslustspiel mit 4 Personen: 2 Herren, 2 Damen. Einer davon natürlich ich, den anderen vielleicht Klitsch. Die Damen müssen sehr gut sprechen! [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. - Mit Adreß- und "Erledigt"-Stempel.
1 S. Qu.-8vo. An einen Freund über eine bevorstehene Feier, auf der er auftreten werde und für die er sich eigens ein neues Gewand schneidern lasse: "Der Schneid[er] war bey mir [...] und hat mir ein Kleid zu dem Feste angemeßen, ich sehe also daß ich nothwendig bin und werde Freytag Abend auf meine Kosten in Laxenburg seyn, wo nach der Austheilung Elfriede [d. i. das gleichnamige Theaterstück von Friedrich Justin Bertuch] ist - biß 5 Uhr bin da und werde spielen [...] Donnerstag ist der Faßbinder [d. i. das gleichnamige Singspiel von Johann Schenk] und ich versäume also nichts als eine Probe [...]".
1 S. Qu.-8vo. "Denken was wahr, fühlen was schön und wollen was gut ist, / Darin erkennet der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens [...]". - Mit Akquisitionsvermerk von alter Sammlerhand verso, datiert 21. I. 1880.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Adolf Herzfeld über ein Engagement in Amerika, zu dessen Annahme sie sich allerdings noch nicht entschlossen habe: "Ich beeile mich Ihren Wunsch umgehend zu erfüllen und hoffe dass mein Brief Sie noch in Stuttgart antrifft. Die Nachricht dass Strakosch [d. i. der Schauspieler Alexander Strakosch] Ihnen einen Antrag für Amerika, als mein Partner gemacht, hat mich deshalb auf das Höchste überrascht, weil ich demselben noch gar keine bindende Zusage gemacht habe. Strakosch war jetzt bei mir in Cöln um mich zu engagiren. Trotzdem er mir denselben Contract bot, wie der Bernard [d. i. die Schauspielerin Sarah Bernhardt], konnte ich mich doch noch nicht entschliessen, denselben anzunehmen. So gerne ich Sie, lieber Herzfeld, als Partner haben möchte, halte ich dennoch für meine Pflicht, Ihnen mitzutheilen dass meine Reise nach Amerika, noch sehr in Frage steht [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.
95:60 mm auf etwas größerem Trägerkarton. An eine junge Bewunderin: "Der schönen kleinen Rosa zur freundlichen Erinnerung an [...]". - Bruststück der Schauspielerin aus dem Atelier E. Bieber in Hamburg mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.
67:101 mm. Bruststück im Dreiviertelprofil in der Rolle der Medea, einer von Zieglers Paraderollen. - Mit zeitgenössischer biographischer Sammlernotiz.
¾ S. 8vo. An einen Generaldirektor: "Beim Empfang des Königs von Italien rechnen Sie ja nicht auf mich. Ich bin viel zu gut österreichisch gesinnt [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen.
½ S. 8vo. Wohl an den Galeristen Hugo Miethke: "Ich habe die Ehre Sie zu benachrichtigen, daß Se. Königliche Hoheit, der Prinz von Wallis (Kronprinz von England), und sein Bruder Prinz Arthur Morgen zwischen 1 und 2 Uhr in's Künstlerhaus kommen wollen, um H. Markart [!] Catharine Cornaro zu sehen. Ich hoffe Sie gewähren gefälligst die Erlaubnis hiezu [...]". - Der aus Wien stammende Adelige galt als "Culturförderer, Kunstmäcen und Organisator ersten Ranges" (ADB XLV, s. v.). - Mit gepr. Vignette.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Endlich wird es mir ermöglicht Ihnen unsere Ankunft in der alten Metropole Rußlands anzuzeigen und Ihnen für die zahlreichen Beweise von Güte und Gefälligkeit zu danken. Unsere Fahrt von Odessa bis Charcow war gerade nicht die angenehmste sintemalen unsere Lebensmittel so schlecht verpackt waren, daß alle schon bei der ersten Mittags-Station buchstäblich pulverisirt, vermischt und zerschlagen ankamen[.] Daher mußten wir bis Charcow ziemlich oft fasten [...]". - Joseph Graf Zichy war Oberhofmeister und der Gatte von Metternichs Tochter Melanie (1832-1919). - Etwas gebräunt, fleckig und angestaubt.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der Lyriker und Erzähler Karl Ziak war u. a. Erwachsenenbildner, Sekretär des Vereines "Volksheim" und Cheflektor des Europa-Verlages sowie der Büchergilde Gutenberg in Wien. Vgl. Giebisch-G. 475 und Kosch IV, 3518.
4to. 2 pp. on 2 ff. In English. To the U.S. diplomat J. Franklin Ray, director of the Far East Office of the UN Relief and Rehabilitation Administration (UNRRA), acknowledging the dangers encountered by convoys delivering aid, and suggesting the establishment of liaison offices in both Communist and Nationalist areas: "I am very appreciative of your thoughtfulness in sending me the attached report made by the UNRRA inspector which gives me more understanding towards the difficulties encountered by the UNRRA and CNRRA transportation convoy in passing through the combat regions. It is comprehensible that the relief work in combat regions is hazardous; therefore it is inadvisable to ask the UNRRA or CNRRA personnel to carry it on at the risk of their lives. We suggest hereby to you that under the present circumstances separate liaison offices should be established in Nationalist and Communist areas respectively so as to facilitate the relief work. With the institution of these liaison offices, the relief personnel can carry out their work in cooperation with the local governments and military authorities, without being endangered by travelling between the areas and running through blockade lines and combat regions. Dr. T. F. Tsiang has already associated himself with my suggestion [...]". - With pencil annotations by Ray concerning further action: "We agree & are working actively on this as rapidly as necessary personnel can be mobilized [...]". - One of the principal leaders of the Chinese Communist Party, Zhou Enlai had played a key role fomenting unrest in Shanghai in the 1920s and was one of Mao's most trusted lieutenants by the time of the Long March. He was involved in intelligence and diplomatic work during the war with Japan. Premier of the PRC from its foundation until his death in 1976, he was additionally Foreign Minister from 1949 to 1958. - The letter was written when Zhou was representing the CCP at the Marshall Mission which, under American leadership, attempted to bring about a united government in China following the defeat of the Japanese. The Communists and Nationalists had signed a ceasefire in January 1946 but there was deep distrust between the two sides. By the summer of 1946 there were frequent clashes between Communists and Nationalists, especially in Manchuria, and negotiations were on the verge of collapse. This letter shows Zhou working to ensure the safety of aid convoys on behalf of the United Nations Relief and Rehabilitation Administration (UNRRA) and also the Nationalist Chinese National Relief and Rehabilitation Administration (CNRRA). - J(efferson) Franklin Ray (1905-91) served in several United Nations and State Department positions. He was director of UNRRA's Far East Office from 1945 to 1947; he was also a member of the 1948 and 1949 delegation to the Far Eastern Commission. Most of his posthumous papers are kept at the Hoover Institution at Stanford University. - Traces of rust and pin holes to the upper left corner. Upper edge clipped without loss. Provenance: Stargardt, sale of 12 June 1986, lot 1223. Extremely rare.
1 S. Folio. Begleitbrief zur Rücksendung von Büchern an die Bibliothek bzw. die Direktion des statistischen Bureaus, namentlich von "Hagen, Handelspolitik. Königsberg 1844", "Kautz. Theorie und Geschichte der Nationaloeconomie 1858" und "Launhardt. Mathematische Begründung etc.".
1 S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Freimaurerhalle zum goldenen Apfel: "Da ich von der Schwester des verstorbenen Hofraths Volke zum Vollstrecker seines le[t]zten Willens ernannt bin, so ersuche ich eine hochwürdige Halle, mir darüber einige Auskunft zu geben ob die vom Verst. der Halle vorgestreckten 50 th [...] blos geliehen oder geschenkt worden sind [...]". - Mit stärkeren Randläsuren und einigen Einrissen.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Adjunkt M. Wunder (?) in Grimma: "Sie waren bei Ihrer Anwesenheit hier so gütig mir anzubiethen, wo Sie mir einen Gefallen thun könnten, dies gern zu thun. Ich mache jetzt davon Gebrauch. H. Kraukling in Dresden in der Pirnaischen Vorstadt an der Elbe im Schwarzen Bären, will Luthers Gedichte herausgeben. Nun gibt es ein altes Trauerspiel Johannes Huss, das höchst wahrscheinlich v. Luther ist, obgleich es Einige dem Agricola zuschreiben [...]". Es soll nun einen Druck geben mit dem Namen Luthers auf dem Titel, seinerzeit im "Reichsanzeiger" ausführlich beschrieben. Diesen Druck wolle nun der Adressat ausfindig machen.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich mus[s] doch wieder einmal mit Ihnen ein bischen plaudern. Ich habe in 18 Tagen vom 2-20 Sept. ca. [?] 150 Meilen über Posen Gnesen Thora Danzig Stettin gemacht. Bei Danzig holte ich meine Tochter aus dem Seebade, das ihr gut bekommen ist. Ihr Töchterchen Selma ist ein kräftiges Kind an Leib u. Geist. Was machen Ihre lieben Kinder, sowie Sie u. Ihr Weibchen? [...]". - Mit stärkeren Läsuren am unteren Rand.
8vo. 2 pages. In German. To the actress Margarete Walkotte, who had inquired about a relief fund: "Unfortunately I cannot give you any information about the 500,000 Mark fund. I have not heard anything about it. This, of course, does not prove the falsehood of the newspaper's claim. I will try to discover particulars [...]". Moreover, Zetkin is upset about a celebratory banquet: "The past secretary of education is holding a banquet at Kroll's with several dozen so-called 'celebrities', while many thousands of artists, scholars and scientists, teachers, technicians, and civil servants are suffering severe hardships, indeed are starving. This is the much-heralded 'culture' of bourgeois Germany! [...]" (transl.). - On headed paper.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Photographie beiliegend (55 x 60 mm). An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Ich hoff' es geht Ihnen besser & besser und hege dieselben Wünsche & Gefühle für Ihre ganz liebe Familie [...]. Der Gesundheit göttliches Geschenk als Beweis anbei zwei Photobilder: Soe wohl fühlen wir uns in Wälder und Filder [...]". - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik. - Die beiliegende Photographie zeigt Zeska beim Golfen.
2 SS. 12mo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "mit besten Dank erhielt ich Ihre Urlaubsgrüße und heute die Verständigung für meine Vorlesung den 30. VIII. 20h. Das Material wird Ihnen wohl schon abgegeben worden sein. Ich werde nur die Bücher den 30 ds nachmittag abholen und bitte nur mir zu schreiben, was in meinem Programmvorschlag gestrichen werde und wie lange ich lese, damit ich ein wenig vorbereitet bin [...]". - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik.
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Sendet Grüße aus Baden-Baden und Karlsruhe an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962).