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1 S. Qu.-8vo. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Betrachten Sie dieses Wahrzeichen Köln's. Ein Festungsturm musste umgebaut werden [...]". Die Postkarte zeigt die Kölner Bastei. - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik. - Ausschnitt der Briefmarke (ohne Textverlust).
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Diese norddeutschen Kleinstädte sind alle von so starker Eigenart, dass man keine Freude daran hat. Das Denkmal ist von 1160. Die Häuser von 1563 [...]".
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Ansichtskarte aus Bremen an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Bremen: das Urbild der Gediegenheit [...]".
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Gewaltig ist dieser Zusammenflut zweier Ströme - leider haben die Deutschen hier 'ein Eck gemacht'".
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Aus einer der schönsten Städte der Welt (an Eigenart mit Venedig vergleichbar), die herzlichsten Grüße an Sie und Ihre werte Familie mit dem Zusatz, dass die deutsche Radiokunst eine Katastrophe zu sein scheint [...]".
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Ansichtskarte aus Nürnberg an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962).
1 S. Qu.-schmal8vo. Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik.
1½ SS. 4to. Vereinbarung zwischen den Theaterdirektoren Artur Löwenstein (Troppau) und Rudolf Zeisel (Mährisch Ostrau) und dem Schauspieler über ein Gastspiel in Troppau und Mährisch Ostrau am 11. bzw. 12. Jänner 1930 in dem Stück ‘Frau von vierzig Jahren’, wo Zeska neben Lili Marberg und Lilly Karoly in der Rolle des Felix zu sehen war. Neben der eh. U. auf der Verso-Seite finden sich noch zwei kleine eh. Ergänzungen zu dem ms. Vertrag. - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik. Vgl. Czeike V, 700. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Theateragentur Tina Door.
1 S. 8vo. Brustbild im ¾-Profil. - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik.
1 S. Qu.-kl.-8vo. "Deinen Wunsch ich nicht verdamme - Böse Menschen bitten nicht um Autogramme".
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Paul: "Habe heute Schmidt geschrieben und ihn gebeten sich mit Dir in Verbindung zu setzen - da ich mich sehr zurückgesetzt fühle durch die Nichtverleihung des Ehrenringes der Stadt Wien anlässlich meines 70 Geburtstags und meines 40 jährigen Jubiläums [...]".
1 S. 8vo. Bedankt sich bei dem Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961).
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo Teilt dem Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961) mit, dass "mir die späte Stunde des Liebert-Jubiläums nicht angenehm ist - da ich gewöhnlich um 11 Uhr schlafen gehe. Bitte grüsse mir alle Damen und Herren und entschuldige mich tausendmal bei Hans Liebert [...]".
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Hrn. Professor: "Gestern habe ich zum Schluss einen Satz ausgelassen, derweil ich von dem schadhaften Buch ein Blatt derartig zerisen [!] hatte, dass es unleserlich war. Es hat ja der grandiosen Leistung nicht weiter geschadet […]". - Bl. 1 recto an einer unbeschriebenen Stelle etwas berieben.
2 SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Unternehmer und Kunstsammler Oskar Berl: "Mache eine Auslandsreise für die roten Kreuze u. Halbmond der Verbündeten im officiellen Auftrag nach Stockholm. Meine Frau u. ich bedauern daher sehr [...] nicht bei Euch zu sein". - Die Unterschrift a. d. Bildseite.
2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bei meiner Mitwirkung als Mydas Galathée versprach man mir weiter an mich herantreten zu wollen für Prosa resp. humor. Declamationen und eventuell eigener Chansons [...] Wo bleibt der Antrag? [...]".
Zusammen 4 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: “Was sagen Sie zu beif[olgender] Bosheit: Ich spielte den Malus durch 29 Jahre mit stetem Erfolg - habe alle[s] [...] in der Darstellung s. Z. von Robert übernommen - nichts gemacht, was nicht Robert gemacht hätte. Heute gab ich die Rolle - trotz Sträuben meiner Direction ab - weil ich dieselbe nicht neben dem jungen Reimers spielen wollte [...]”. Des weiteren dürfte auf Grund eines Versehens Zeska schlechte Kritik für eine Darstellung, die gar nicht die seine war, erhalten haben. - Auch der andere Brief Zeskas (21.XI. 1916), der zur Zeit “stark in Anspruch genommen [ist] - für das rote Kreuz-Kriegsfürsorge-Spitäler u.s.w.”, behandelt eine s. E. ungerechte Beurteilung seiner Darstellungskunst durch mißliebige Kritiker. - Seit 1886 am Deutschen Landestheater in Prag tätig, gehörte Zeska von 1892-1932 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, brillierte vor allem im Lustspiel, aber auch im klassischen Repertoire. - Beide Briefe im linken Rand gelocht; der Br. v. 21.XI. 1916 mit gepr. Wappen.
1 S. Qu.-8vo. Seit 1886 am Deutschen Landestheater in Prag tätig, gehörte Zeska von 1892-1932 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, brillierte vor allem im Lustspiel, war aber auch im klassischen Repertoire erfolgreich.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Major Kodar in Wien mit Urlaubsgrüßen: "Senden Ihnen aus Nizza die besten Grüsse [...]". - Mit kleiner Fehlstelle durch Ausschnitt der Briefmarke (ohne Textberührung).
1 S. 8vo. Berichtet von einer Probe im Burgtheater. - Mit Eckfalte am oberen linken Rand und Einriss.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Theaterdirektor mit einem Vorschlag für eine bizarre Schlussszene: "Bin für folgenden Schluß. Jolly: Gott sei Dank! / Richter: Gratulire! Die Sitzung ist geschlossen. / Neger :Gute Nacht (Unter riesigem Tumult und Balgerei, wird die Figur des Negers von den anderen Negern auf den Schultern von der Tribüne herunter getragen, und dann unter Gesang und Geschrei, über die Köpfe hinweg in grossem Bogen zur Thür hinaus geworfen. Nachdem alle ab sind, läutet der Beisitzer mit einer riesigen Kuhglocke und sobald es im Zuschauerraum ruhig wird, ruft er in den Zuschauerraum hinein, Ruhe, oder ich lasse die Gallerie räumen. / schnell Vorhang! [...] Sämmtliche Galleriebesucher müssen beim Hinauswurf des Negers ruhig stehenbleiben so das er in gerader Linie zur Thür hinausfliegt, über die Köpfe der Galleriebesucher [...] Gerichtsdiener darf erst wenn im Zuschauerraum Ruhe eingekehrt ist sagen 'Es war nur ein kleiner Schwarzer' [...]".
2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Regisseur Herbert Waniek (1897-1949): "Wie Ihnen vielleicht bekannt sein dürfte, zählte der 'Azur' im Verschwender zu meinen bekanntesten Rollen. Es würde mich freuen - wenn Sie den Director darauf aufmerksam machen möchten - falls Sie die Regie haben sollten. Sollten Sie eine bekanntere Besetzung vorhaben - bitte ich diesen Brief als nicht geschrieben zu betrachten [...]". - Carl Edler von Zeska spielte ohne dramatische Ausbildung seit 1879 am Hamburger Concordiatheater, seit 1881 in Breslau und wurde 1886 an das Deutsche Landestheater in Prag engagiert. Von 1892 bis 1932 gehörte er dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, brillierte vor allem im Lustspiel, aber auch im klassischen Repertoire. Zeska war auch als Regisseur tätig und schrieb einige Einakter und Lieder. Er war der Vater von Philipp von Zeska. -In altem Sammlungsumschlag.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In der Zeit vom 1-15t November kann ich in München ein zwei resp. dreimaliges Gastspiel absolviren. Die Intendanz möge mich einfach zu einem Gastspiel am Hoftheater einladen - um einige Vorstellungen zu ermöglichen, die durch das Ableben Keppler's sonst vorläufig nicht im Repertoire sind. Auf Grund obiger Einladung werde ich den Urlaub sicher erhalten [...]". - Heinrich Keppler, der seit 1881 am Münchner Hoftheater als Schauspieler und später als Regisseur tätig gewesen war, war eben in Kufstein verstorben. - Mit kleinen Randläsuren und stärkeren Montagespuren (Textverlust in Ort und Datum).
1 S. 8vo. An einen Intendanten mit einer Terminzusage: "Im Anschluss an Ihren Brief vom 20. Mai theile ich Ihnen ergebenst mit dass ich am 5. oder 6. Juli zu Ihrer Verfügung stehen könnte - wenn ich umgehende Verständigung erhalte - Honorar wie immer 2 Millionen [...]".
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Manuskript einer Tischrede auf die eigene Person, zu der die namentlich nicht genannte Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung" aufgefordert hatte: "Zum neuen Jahre wünsch ich Dir | Erfolg und nie Blamage, | Dann wünsch ich mir, respectire Dir | Erhöhung Deiner Gage. | Gesundheit, Glück zu jedem Ding, | was Du auch magst beginnen, | Das grosse Los sollst dreimal Du | im neuen Jahr gewinnen [...]". - Carl Edler von Zeska spielte ohne dramatische Ausbildung seit 1879 am Hamburger Concordiatheater, seit 1881 in Breslau und wurde 1886 an das Deutsche Landestheater in Prag engagiert. Von 1892 bis 1932 gehörte er dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, brillierte vor allem im Lustspiel, aber auch im klassischen Repertoire. Zeska war auch als Regisseur tätig und schrieb einige Einakter und Lieder. Er war der Vater von Philipp von Zeska. - Etwas angestaubt und mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift.