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¾ S. Gr.-8vo. An die Redaktion des "Ulk": "Sollten Sie dieses Bild 'Sommer' für den 'Ulk' gebrauchen können, bitte ich Sie es als Seite zu bringen. Im Ablehnungsfall bitte ich um Nachricht, um mir die Zeichnung abzuholen [...]". - Mit kleinen Tintenflecken am unteren Rand.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An die Redaktion des "Ulk" zur Übersendung einer (hier nicht beiliegenden) "Zeichnung mit Text [...] bitte wegen Verbesserung um Nachricht. Habe 2 Bilder in Arbeit: Lazarett u. Im Laden, ich würde Lazarett als nächstes fertig machen [...]". - Stellenweise gering fleckig.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Tackling social issues of the Wilhelmine era, Zille was the first to portray the desperate social environment of the Berlin tenements and created original drawings and caricatures for magazines including "Simplicissimus" and "Jugend". His special talent lay in the scathingly humourous portrayal of what were in truth the quite horrible conditions of Berlin's handicapped beggars, consumptive prostitutes, menial labourers, and their children. - Traces of postal stamps; small creases near lower right corner. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
Zusammen 3 SS. auf 4 Bll. Gr.-4to. An Staatsoperndirektor Egon Seefehlner (1912-97) mit Wünschen für eine baldige Genesung (1981), betr. der einvernehmlichen Auflösung von Seefehlners Dienstvertrag (1983) und mit Dank für die Gratulation "zu meiner Wahl zum Bürgermeister der Stadt Wien" (1984). - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
1 S. 8vo. Ganzfigürliches Portrait en face. - Zdenka Ziková debütierte 1919 als Micaëla in Bizets "Carmen" und sang hernach vornehmlich in Wien und Prag. Nach ihrem Abschied von der Bühne war sie als Gesangslehrerin tätig. - Aus dem Atelier Residenz, Wien.
1 S. Qu.-8vo. Mit dreiseitigem Goldschnitt und beidseitig feiner lithogr. Bordüre. Zdenka Ziková, die mit dem Komponisten der tschechischen Nationalhymne František Škroup verwandt war, trat als Solistin vornehmlich an den Nationaltheatern in Prag und Wien auf und arbeitete nach ihrem Abschied von der Bühne als Gesangspädagogin. - Mit Spuren alter Montage und Rostspur alter Heftung.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen Amtsrat, den er unter Bezugnahme auf die ihm vom König verliehene Erbpacht um Aufschluss bittet, ob die in den Distrikten angestellten Jäger in seine Dienste übergehen könnten und ob dieselben die bisher innegehabten Wohnungen gegen Vergütung behalten dürften: "Allem Vermuthen nach sind Ew. Hochedelgeb. bereits von Euer [...] Cammer, oder dem hochlöbl. Forst-Departement davon benachrichtiget worden, daß Se. Königl. Majt. die Gnade gehabt, mir mittelst Cabinets-Ordre vom 24. January die Erbpacht von denen Mittel und Kleinen [...] Jagden auf denen Feldmarken, Alten Friesack, Beetz, Rütenick und Sommerfeld, wie auch in der Beetzschen Heide, dem Neu Cammer Bruche zu bewilligen. - Wann mir der Erbpachts Contract ebenfalls schon darüber ausgefertiget ist, und zwar dergestalt, daß es von jetzigen Bartholomaei angehen soll, so habe bey Ew. Hochedelgeb. gantz ergebenst anfragen wollen, ob dieselbe den darauf gehaltenen Jäger selbst noch weiter benöthiget, oder mir denselben zu überlaßen belieben wollen, und im letzteren Falle, ob Ew. Hochedelgeb. es gefällig, ihm die bishero immer [?] gehabte Wohnung noch fernerhin zu überlaßen, und was ich dafür jährlich an Miethe bezahlen solle [...]". - Von Zieten hatte seinen letzten Einsatz als General der Preußischen Kavallerie im Siebenjährigen Krieg (1757-1763). Seinen Lebensabend verbrachte der enge Vertraute des Königs in Berlin und auf seinem Ruppiner Gut Wustrau, in unmittelbarer Nähe der im Brief erwähnten Jagdgebiete.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegel. An die Expedition der schlesischen Zeitung mit der Bitte um Veröffentlichung einer Bekanntgabe, dass die Betreiber der Leinenfabrik, Färberei und Spedition "C. G. Haupt & Söhne" einen Fluss zur Errichtung eines Dampfkessels abfließen und umleiten werden: "Eine Wohllöbliche Zeitungs-Expedition ersuche ich hierdurch ergebenst, die angeschloßene Bekanntmachung zu u. verschiedenen Malen in der dortigen schlesischen Zeitung inseriren laßen zu wollen, die betreffenden Exemplare hierher mitzutheilen, und die Insertions-Gebühren durch Postvorschuß einzuziehen [...] ". - Zieten hatte sich in den Feldzügen gegen Napoleon als Kavallerieführer und Korpsführer bewährt, Ende der 1840er Jahre gehörte er dem "Ersten Vereinigten Landtage" an. "Als Commandirender in Breslau und Besitzer der von ihm erworbenen Herrschaft Adelsbach im schlesischen Kreise Waldenburg besuchte er öfters die ihm benachbarten Kriegsgefährten, Blücher in Krieblowitz, Gneisenau in Erdmannsdorf und Prinz Wilhelm Bruder in Fischbach. Natürlich stand er auch viel mit dem langjährigen Oberpräsidenten Schlesiens, Merkel, in Verkehr" (ADB XLV, 220-25). - Mit Sammlervermerk in Bleistift, Etwas finger- und tintenfleckig. Mit Markierungen und Vermerken in Tinte und Rotstift, mit Ausschnitt durch Brieföffnung am linken oberen Eck etwas lädiert.
¾ S. Folio. Mit Bekanntgabe erhaltener Akten zur Genehmigung vorgelegt: "Acta der I. Deputation der II. Kammer No. 10, den Gesetzentwurf, die provisorische Einrichtung des Strafverfahrens bei Preß- etc. Vergehen etc. btr. vom äußerordentlichen Landtage 1848 sind mir dato aus dem Archive der Volksvertretung communicirt worden [...]". Mit einer Gegenzeichnung von weiterer Hand in Tinte und dem Vermerk "Zurückerhalten" in Bleistift. - Mit Sammlervermerk in Bleistift, leicht braunfleckig
Postkarte: 1 S. Qu.-8vo. Briefe: 2 SS. Qu.-8vo. Weihnachtskarten: 2 SS. Format: 110:210 mm u. 70:140 mm. Broschüre: 2 SS. 4to. Mit 3 Kuverts. Der allzeit umstrittene Journalist und Schriftsteller Kurt Ziesel bedankt sich über die Jahre hinweg für Josef Weselys stetiges Gedenken anlässlich seines Geburtstages, "[...] obwohl es ja mit wachsenden Jahren nicht nur ein reines Vergnügen ist, Geburtstag feiern" - wie er 1967 schreibt. Die im Zuge der Neuerscheinung seines Werkes "Das verlorene Gewissen" gestaltete Broschüre gibt gesammelte Pressestimmen zu Ziesel und seinem Werk wieder.
Zusammen 3½ SS. Meist 8vo. Mit einem ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Kurt Ziesel, "[...] so ein Stigma, das dieser Gesellschaft anhaftet und mit dem man älter werden muß" (G. Grass), war seit 1931 in der NSDAP und publizistisch als Redakteur der nationalsozialistischen ‘Deutsch-Österreichischen Tageszeitung’ tätig, später auch als Volontär des ‘Völkischen Beobachters’ und als Mitarbeiter des ‘Hakenkreuzbanners’ und der NSDAP-Gauzeitung ‘Westdeutscher Beobachter’. Nach dem Krieg weiterhin publizistisch und als Geschäftsführer der rechtskonservativen “Deutschland-Stiftung" tätig, hielten trotz seiner sattsam bekannten Nazi-Vergangenheit maßgebliche Vertreter von CDU und CSU unvermindert zu dem umstrittenen Publizisten, dem Edmund Stoiber noch 1996 zu seinem 85. Geburtstag gratulierte ("Ihr umfangreiches schriftstellerisches und journalistisches Schaffen gilt der Bewahrung unserer freiheitlichen Demokratie"). - Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
1 S. Format: 140:90mm. Widmung: "Für Erwin".
2 SS. Qu.-8vo. Übermittelt Dankesworte an Oberschulrat Wesely: "Da der vergangene runde Geburtstag vom 17. Febr. bis 13. März gedauert hatte, wollte ich den diesjährigen Geburtstag verheimlichen was aber nicht gelang. Am 3. Tage kam ich dann wieder dazu Mittag zu essen - in einem Blumenhain!"
1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich herzlich für Oberschulrat Weselys Gedenken anläßlich ihres Geburtstages.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Mit welch ungeheurer Lebenskraft das deutsche Volk für seinen Gang über die Erde von Gott ausgestattet ist, hat der Weltkrieg in überwältigender Weise offenbart. Darum wird Deutschland auch die gegenwärtige Schwäche, die nach der schweren Krisis der Kriegs- und Nachkriegszeit eingetreten ist, allen inneren und äußeren Hemmnissen zum Trotz überwinden [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 276.
Zus. 2½ SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. An den Universitätsbibliothekar Georg Leyh in Tübingen mit Dank für dessen Unterstützung bei der Vollendung seiner "Antiken Religionsgeschichte": "Gestern habe ich den letzten Leihschein, unterschrieben, expedirt und benutze gern die Gelegenheit, Ihnen für die grosse Freundlichkeit zu danken, mit der Sie mich nicht nur mit Büchern aus der Ihnen unterstehenden Bibliothek versorgen, sondern auch durch Ausfüllung der Leihscheine die eventuelle Ungenauigkeit der Titelangaben unschädlich machen, sodass ich mich tatsächlich nur auf die Unterschrift beschränken darf [...] Doch das ist nebensächlich im Vergleich mit der Möglichkeit, die Bücher selbst zu erhalten und somit das Werk, das ich seit dreissig Jahren in Arbeit habe, zu vollenden. Ich sage: zu vollenden; denn ein solches - antike Religionsgeschichte - unter so erschwerten Bedingungen - Lähmung, Altersschwäche, Mangel einer Privatbibliothek - zu beginnen wäre Wahnsinn gewesen. Nun waren aber von den 6 Bänden 4 bereits erschienen, und nun drängte es mich, auch die fehlenden 2 zu bearbeiten, was mir auch dank Ihrer Hilfe gelingt [...]". Nachdem das Manuskript des 5. Bandes beim deutschen Luftangriff auf Warschau 1939 verbrannt war, gelang es Zielinski in seinen letzten Lebensjahren, dasselbe zu rekonstruieren sowie den 6. Band im Manuskript fertigzustellen. - An denselben mit Dank für eine Bücherlieferung: "Soeben empfange ich von der Ihnen unterstellten Bibliothek eine grosse Büchersendung [...] und beeile mich, Ihnen für dieselbe meinen wärmsten Dank abzustatten. Den Gregorovius hatte ich mir allerdings der Lecture wegen bestellt [...] und dazu würde sich die achtbändige Originalausgabe mehr eignen, als die zweibändige [...] doch mutet auch diese trotz ihres compresseren Druckes meinen Augen nicht allzuviel zu, sodass wir von der Complication eines Umtausches absehn können [...]".
1 S. 8vo. An einen Redakteur der "Pallas": "Empfangen Sie anliegend den uns gütigst übersandten Zeitungsausschnitt unter bestem Dank zurück! - Ihr kleiner Artikel wird in No. 15 unseres Blattes zum Abdruck gelangen […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Gartenlaube"; gefaltet. - Ziel war seit 1872 für die 'Gartenlaube' tätig, deren Chefredakteur er von 1878-83 war. Seit 1883 in Cannstatt ansässig, übersiedelte er in den neunziger Jahren als freier Schriftsteller nach Berlin. Vgl. Kosch IV, 3523.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Zeitschriftenredakteur: “Wie Sie aus dem angebogenen Circulär ersehen wollen, ist der Conflict zwischen der Firma Ernst Keil und mir nun auf außergerichtlichem Wege beigelegt worden. Der moralische dolus bleibt freilich derselbe. Ich bitte Sie dringend, Sorge tragen zu wollen, daß das Circulär möglichst wortgetreu in Ihrer Zeitung zum Abdruck komme. Erweisen Sie mir diesen Freundschaftsdienst [...]”. - Das “angebogene Circulär” (gedr.) auf S. 3 schildert Grund und Hergang des Konflikts zwischen Ziel und der Verlagshandlung, die ihrerseits am 1. Mai des Jahres Keil als Chefredakteur der ‘Gartenlaube’ öffentlich als seines Postens für enthoben erklärt habe. - Ernst Keil übersiedelte nach Ende dieser Tätigkeit nach Cannstatt und lebte später als freier Schriftsteller in Berlin. Er veröffentlichte u.a. ‘Ausgewählte Gedichte’ (1901) und ‘Reliefs. Dichterporträts’ (4 Bde., 1885-94). Vgl. Kosch IV, 3523.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Baronin Frida Mühlwerth, die er für den darauffolgenden Tag zum Kaffee lädt. - Ziel war seit 1872 für die ‘Gartenlaube’ tätig, deren Chefredakteur er von 1878-83 war. Seit 1883 in Cannstatt ansässig, übersiedelte er in den neunziger Jahren als freier Schriftsteller nach Berlin. Vgl. Kosch IV, 3523.
1¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Cellisten Heinrich Welb: "Wenn einer meiner Cellisten weggehen [wird] von mir, was ich nicht glauben kann, dann werde ich mit Vergnügen sofort an Sie schreiben. Mein jetzt über [den] Sommer beurlaubtes Orchesterpersonal hat die Verpflichtung falls jemand austritt mir dieses vor Ende Juni anzuzeigen [...]". - Als Tanzmusikkomponist und -kapellmeister gilt Carl Michael Ziehrer als "der letzte namhafte Repräsentant der Wiener Tanzmusik im klassischen Zeitalter des Walzers" (Reclams Operettenführer, 117).
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Bezügl. der Wiedergabe meines Bildes in Ihrem gesch. Blatte bin ich ebenfalls sehr erfreut, ich habe Herrn Hoffotograf Skolik telefonisch beauftragt, Ihnen ein solches zu senden, was jedenfalls bereits geschehen ist [...]”. - Als Tanzmusikkomponist und -kapellmeister gilt Ziehrer als "der letzte namhafte Repräsentant der Wiener Tanzmusik im klassischen Zeitalter des Walzers" (Reclams Operettenführer, 117). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und gepr. Vignette.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Nachdem ich nun den lieben Augustlein nicht mehr zum Leben erwecken wollt’, so bitte ich Dich, sei so lieb’ und veranlasse die gütige Retoursendung meiner zwei Lieder a. ‘Das Waschmädel’ und [...] ‘Unterm Regenschirm’. Der Dichter davon Herr Heller aus Prag hat mir gestern geschrieben, ich möchte ihm eine Abschrift der Musik senden, was ich ja gerne thun will, darum bitte ich Dich mir die Musik zu senden [...]”. - Der erwähnte Herr Heller ist möglicherweise der Schriftsteller Leo Heller (1876-ca. 1949); der erwähnte August vermutlich Ziehrers 1879 verstorbener Verleger August Heinrich Cranz (geb. 1789). - Als Tanzmusikkomponist und -kapellmeister gilt Ziehrer als "der letzte namhafte Repräsentant der Wiener Tanzmusik im klassischen Zeitalter des Walzers" (Reclams Operettenführer, 117). - Mit Faltspuren u. unbedeutenden Randeinrissen. Auf Briefpapier mit gedr. kalligr. Briefkopf.
1 S. Qu.-8vo. Fünf Takte für Klavier aus einem nicht bezeichneten Werk. - Mit umlaufendem Goldschnitt und kleinen, teils farbig gepr. Blumen am linken Rand.
Large 8vo. Altogether 2 pp. With two autogr. envelopes. To a musician named Fritz Rezac. - Slightly browned due to paper.
4to and 8vo. Altogether (1+1½+1=) 3½ pp. on 3 fols. To the editors of the "Österreichische Illustrierte Zeitung", who had invited him to compose a toast to himself for New Year's Eve: "Einen Toast auf Ziehrer? Mit tausend Freuden. | Ich kann den Herrn nämlich sehr gut leiden. | Er ist ein ruhiger Bürger und braver Wähler. | Zahlt pünktlich Steuer ... Aber er hat einen Fehler! | Den muß er am eigenen Leib zwar spüren | - denn er könnte das ruhigste Leben führen! - | Dennoch fröhnt [!] er dem Laster ganz ungeniert - | Sie wissen's ja Alle: - Er komponiert! | Er drückt den Verlegern lächelnd die Hände, | Bleibt in Premieren stets bis zum Ende, | Daheim kämpft er den verbitterten tristen | Verzweiflungskampf mit den Libretisten [!], | Die sich Alle, die neuen und alten | Für unübertrefflich und unfehlbar halten. | Bestätigt jedem Komiker, daß er ein Star ist, | Glaubt, daß was in Verträgen steht wahr ist | Und ist freudig bewegt und erregt u. entzückt, | Wenn er so einen lieben reizenden Director erblickt [...]". - During his lifetime, Ziehrer was one of the fiercest rivals of the Strauss family, especially Johann Strauss II and Eduard Strauss. "His rich musical heritage may not be comparable to the Strausses, who dominated for well over a century, but he was more prolific, having composed over 600 waltzes, polkas and marches, which are still performed today. Some of his works are even more Viennese in nature than that of the Strausses. His works are vigorous and forceful, with cheerful melodies written even near the end of the Habsburg dynasty" (Wikipedia). - The manuscript is somewhat dusty and has small inkstains as well as some red pencil notes. Letters on stationery with embossed letterhead.