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1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Sagt seine Teilnahme an einem Ausflug ab: "[...] Mit lebhaftem Bedauern sehe ich mich außer Stand der freundlichen Einladung zu dem Frühlingsausfluge am 6. d. Folge zu geben, da mir längere Spaziergänge namentlich mit Anstieg verbundene ärztlich untersagt sind. Nemen Sie indes meinen herzlichen Wunsch entgegen, dass das schönste Wetter Ihre Ausfahrt begünstigen möge u. grüßen Sie mir freundlichst alle Teilnehmer derselben [...]". - Zeißberg war von 1891 bis 1896 Leiter des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Ab 1896 war er Direktor der kaiserlichen Hofbibliothek Wien. - Spuren alter Faltung.
1 S. Kl.-Folio (ca. 210:340 mm). Quittung über 30 Gulden 80 Kreuzer "welche die Unterzeichnete als Spielhonnorar für neun Vorstellungen im Monat December 1858 a 4 fl 20 x Öst. Wäh. aus der Casse des k. k. Hofburgtheaters richtig und baar empfangen zu haben hiemit bestätiget [...]". - Verso eine Liste der Vorstellungen. Die Stempelmarke ausgeschnitten.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): "Die große Theilnahme, welche Sie [...] stets an den Fortschritten des medizinischen Wissens genommen haben, ermuthigt mich zu der ergebensten Bitte, Euer Hochwohlgeboren möchten dem neuen Journale Ihre gütige Mitwirkung nicht entziehen [...]". - Zehetmayer war Professor der Pathologie in Wien und später in Lemberg. Mitarbeiter des "Österreichischen medizinischen Jahrbuchs", redigierte er auch eine zeitlang die "Zeitschrift der k. k. Gesellschaft der Ärzte zu Wien". - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.
1 S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. - Beiliegend die Kopie eines ms. Schreibens an Joseph Moore von der Eaton Corporation. An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004): "Es ehrt mich, daß Sie meinen, ich wäre ein guter Autor für die amerikanische Zeitschrift 'Public Relations Quarterly'. Mein Problem ist allerdings, daß ich vertraglich gehalten bin, meine evtl. Elaborate über meine Tätigkeit - und das ist praktisch alles, was deutsche PR betrifft - dem Vorstand vorzulegen, und zwar in diesem Fall dem Vorsitzenden des Vorstandes, zu dem ich rapportiere, und der hat mit Sicherheit weder Zeit noch Lust, das zu lesen. Bei allen anderen Leuten des Hauses kann ich eine Vorprüfung vornehmen und die Genehmigung vorschlagen, die dann im allgemeinen auch anstandslos erteilt wird. Aber ich kann das nicht gut bei mir selbst tun, so daß ich praktisch der einzige Angehörige des Konzerns bin, der nicht in der Lage ist zu publizieren [...]". - Georg-Volkmar Gf. von Zedtwitz-Arnim war seit den frühen fünfziger Jahren in verantwortlichen Positionen der Öffentlichkeitsarbeit nationaler und internationaler Unternehmen tätig. "So leitete er die Pressestellen von Air France, Krupp und Telefunken, zuletzt bis 1990 die Abteilung Information der Vereinigten Elektrizitätswerke. Er war Vorstandsmitglied des Deutschen Journalisten-Verbandes, der ihn ebenso zum Ehrenmitglied machte wie die Deutsche Public-Relations-Gesellschaft; bei der Confédération Européenne des Relations Publiques wurde er Ehrenpräsident. [Er] veröffentlichte u. a. 'Public-Relations für die Wirtschaft' (1961)" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
1 S. Qu.-12mo. Auf der Verso-Seite einer Eintrittskarte zu Heinz Conrads' Sonntagvormittagsrevue "Was gibt es Neues?"; mitunterzeichnet vom Pianisten, Komponisten und Dirigenten Herbert Seiter (1921-96). - Heinz Zednik studierte am Wiener Konservatorium, debütierte in Graz und wurde 1965 Mitglied der Wiener Staatsoper. Seit 1970 sang er bei den Bayreuther Festspielen, wo er der Nachfolger Gerhard Stolzes und Gerhard Ungers als Mime, Loge und David war. Unter Karajan sang er den Valzacchi im 'Rosenkavalier', unter Abbado den Schreiber in 'Chowanschtschina', unter James Levine den Monostatos in der 'Zauberflöte' und unter Lorin Maazel den Regisseur in 'Un ré in ascolto'. - Herbert Seiter erfuhr seine musikalische Ausbildung durch Ferdinand von Rebay und Emil von Sauer, studierte Komposition bei Joseph Marx und besuchte die Dirigentenklasse von Hans Swarowsky. Später war Seiter Dirigent des ehemaligen Kleinen Wiener Rundfunkorchesters, wurde 1952 Programmgestalter beim Österreichischen Rundfunk und begleitete den Conférencier Heinz Conrads seit 1970 viele Jahre hindurch am Flügel. Seit 1945 schrieb Seiter auch zahlreiche Wienerlieder, U-Musik, Tanz- und Filmmusik.
Ca. 1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse und Siegel verso. An das Kuratorium des Marienstifts in Stettin zu einer Beschwerde einiger Professoren am Marienstift bezüglich ihrer Entlohnung und mit der Aufforderung, jene Lehrkräfte zu benennen, deren ungebührliches Verhalten das Kuratorium zu dieser Handlung bewogen habe: "Was Unß Ihr, auf die an Euch remittirte Beschwerden der dortigen Professores, wegen des ihnen vergütigten vorjärigen Deputat Korns [...] berichtet [...], hat Unß bewogen [...] die Supplicanten dato abschläglich zu bescheiden. Welche unter selbigen, Eurer Anzeige nach, im letztverwichenen Jahr entweder einige Monathe verweiset gewesen, oder einige Wochen lang ihre Lehr Stunden ohne Noth ausgesetzt [...], habt Ihr Unß binnen 14 Tagen, mit Bemerkung der Umstände, pflichtmäßig zu benennen [...]". - Mit Ausschnitt durch Brieföffnung. An den Rändern stellenweise etwas gebräunt, leicht braunfleckig, mit Wert- und Monogrammstempel König Friedrichs II. ("FR"). Mit Empfängervermerk, Fakturierungsnotiz in Tinte und Sammlernotiz in Bleistift.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Neunzeiliger Auszug aus seinem Gedicht "Todtenkränze IX", Nr. 132: "Ich kann es seh'n wie das Verdienst im Staube; / Den Dünkel kann ich sehen, glanzumgeben, / Sein hohles Haupt erheben; / Die Narren sitzen an der Weisen Stelle; / Die Tugend schmachten, elend und verlassen, / Indeß das Laster und der Unwerth prassen, / Und weg sie scheuchen von des Glückes Schwelle; / Den schlechten Baum gedeihn, vom Blitz getroffen / Den edlen Stamm - ich kann es sehn und - hoffen! [...]". - Auf lithogr. Briefpapier mit hs. hinzugefügtem kalligraphischem Namenszug, reichem floralem Rahmen, architektonischen Elementen, einem Lautenspieler und einer Harfenistin. Mit einigen wenigen größeren Randeinrissen und Sammlernotiz in Kugelstift. Beiliegend ein Zeitungsausschnitt zum Tode des Verfassers.
(Small) 8vo. 2 pp. on 4 ff. To Count Dietrichstein about a trip to Schwarzenau (undated) and regarding the death of the Duchess of Sagan (letter dated November 29th, 1839). - With traces of seal.
Large 8vo. 2 pp. on bifolium. To a lady friend: "[...] Gott segne Sie und gebe Ihnen was Sie wünschen, und wenn Er Ihnen alles gegeben hat, noch etwas dazu! - Ich bin vor 3 Tagen hier angekommen, und weiß in der That nicht wo mir der Kopf steht, so viel hab ich ins Werk zu setzen [...] Ich hoffe die Kinder wissen noch von mir, und werden mich noch kennen, wenn sie zurückkommen [...]". - With brief contemp. biographical note.
½ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich hoffe das eingetretene Hinterniß [!] ist nicht von Bedeutung und Dauer, und ich komme so bald als möglich selbst mich zu erkundigen". - Nachdem Zedlitz, der Sohn eines fürstbischöflichen Amthauptmanns, die militärische Laufbahn eingeschlagen und als Oberleutnant und Ordonnanzoffizier u. a. 1809 an den Schlachten von Regensburg, Aspern und Deutsch Wagram teilgenommen hatte, quittierte er auf Wunsch seiner Familie seine militärische Laufbahn, ging zur Bewirtschaftung der eigenen Güter nach Ungarn, kehrte 1810 aber als Kammerherr nach Wien zurück und verkehrte dort in literarischen Zirkeln. 1836 verfaßte der u. a. mit Grillparzer befreundete Zedlitz den Text für die Kaiserhymne auf Ferdinand I., im Jahr darauf trat er in den Dienst der Staatskanzlei, verfaßte österreichfreundliche Artikel für die "Augsburger Zeitung" und war in diplomatischer Mission tätig. Sein literarisches Schaffen umfaßt neben Lyrischem vorwiegend Dramen.
3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "[...] Vor Allem freut es mich über Ihr und der Ihrigen Befindenaus Ihrem Schreiben alles Gute entnehmen zu können [...] In Betreff der [...] Angelegenheit von Ruff bin ich sehr gern erbötig, wenn er seine Statuette einschickt sie selbst an den Kaiser [...] so wie in die Ausstellung zu bringen. Für den Erfolg kann ich nicht einstehen, glaube aber nach dem Talent was Ruff besitzt gewiß eine sehr gute Aufnahme auguriren zu können [...]". - Nachdem Zedlitz, der Sohn eines fürstbischöflichen Amthauptmanns, die militärische Laufbahn eingeschlagen und als Oberleutnant und Ordonnanzoffizier u. a. 1809 an den Schlachten von Regensburg, Aspern und Deutsch Wagram teilgenommen hatte, quittierte er auf Wunsch seiner Familie seine militärische Laufbahn, ging zur Bewirtschaftung der eigenen Güter nach Ungarn, kehrte 1810 aber als Kammerherr nach Wien zurück und verkehrte dort in literarischen Zirkeln. 1836 verfaßte der u. a. mit Grillparzer befreundete Zedlitz den Text für die Kaiserhymne auf Ferdinand I., im Jahr darauf trat er in den Dienst der Staatskanzlei, verfaßte österreichfreundliche Artikel für die "Augsburger Zeitung" und war in diplomatischer Mission tätig. Sein literarisches Schaffen umfaßt neben Lyrischem vorwiegend Dramen. - Mit kleineren Randläsuren.
1 S. Qu.-gr.8vo. An die Buchhandlung Carl Gerold & Sohn in Wien: "Gegen diese Anweisung belieben Sie die Summe von Einhundert und funfündsechzig Gulden Conv. Münze an die Ordre des Hl. Doctor Juris E. Raindl zu Wien am 18t. Juny l. J. baar aus zu zahlen [...]". - Nachdem Zedlitz, der Sohn eines fürstbischöflichen Amthauptmanns, die militärische Laufbahn eingeschlagen und als Oberleutnant und Ordonnanzoffizier u. a. 1809 an den Schlachten von Regensburg, Aspern und Deutsch Wagram teilgenommen hatte, quittierte er auf Wunsch seiner Familie seine militärische Laufbahn, ging zur Bewirtschaftung der eigenen Güter nach Ungarn, kehrte 1810 aber als Kammerherr nach Wien zurück und verkehrte dort in literarischen Zirkeln. 1836 verfaßte der u. a. mit Grillparzer befreundete Zedlitz den Text für die Kaiserhymne auf Ferdinand I., im Jahr darauf trat er in den Dienst der Staatskanzlei, verfaßte österreichfreundliche Artikel für die "Augsburger Zeitung" und war in diplomatischer Mission tätig. Sein literarisches Schaffen umfaßt neben Lyrischem vorwiegend Dramen. - Mit eh. Empfangsbestätigung Raindls.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Friedl in Wien mit einem Gruß zu Weihnachten und Dank "für Ihr Schreiben vom 22. September". - Wilhelm Zedinek war 1949 zum 62. Abt von Stift Göttweig gewählt worden und wurde zwei Jahre darauf als Administrator des Stiftes Lambach eingesetzt, wo ihm die Konsolidierung der desolaten wirtschaftlichen Verhältnisse gelungen war.
Large 4to. 1 p. To one Dr. Berndt, bemoaning that his former publisher had spread some ugly venoms and defamations against his person and function as editor of "Das neue Pathos", wherefore he is unable to acknowledge a deal on which he and Dr. Berndt had agreed. - Small damage to edges and handwritten note of receipt in ink and colored pencil.
2½ SS. Qu.-8vo. Aus "Lauter kl. Lieder" dichtet Erich Zech unter dem Titel "Komm an mein Herz": "Komm an mein Herz und bette / dein blondes Haupt an mich / an mich allein, als hätte / Mein Herz nur Schutz für dich. / Laß laut die Stürme brüllen / Da draußen - hier allein / Soll Frieden dich erfüllen, / Soll deine Heimat sein." In einem weiteren namens "Sehnsucht": "Weile gern, wo Buchen heimlich rauschen, / Wo kein Wort des Hasses klingt, / Um zu träumen und dem Lied zu lauschen, / Das in Laub die Amsel singt. / Fliehen möcht ich in das Reich der Sterne / Nacht und Sturmwind bleibt zurück - / In der Gold durchflammten Himmelsferne / Da ist Frieden, da ist Glück."
C. 135:89 mm.
Sevilla, Oficina Tipográfica de Gomez Hermanos, 1926. 4to.; 3 hs., 173 pp., 1 h. Ejemplar con envío autógrafo del autor. Encuadernación en media tela conservando la cubierta original.
1 vol. in-8 br., Cuadernos de Viaje, Editorial Armerias, 2008, 183 pp. Bel envoi de l'auteur. Etat très satisfaisant (couv. lég. frottée) Espagnol
Paris, Gallimard, 1925. In-12, broché, 357 pp. Edition originale. Un des 850 exemplaires numérotés sur papier vélin pur fil Lafuma-Navarre (N° 1). (2ème papier après 109 ex réimposés). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à Monsieur Louis-Daniel Hirsch.
Traduit de l'italien par Ninon Frank, 1 vol. in-8 br., Les Lettres Nouvelles, Denoël, Paris, 1967, 162 pp. Envoi du traducteur et de l'auteur : "A Jean Le Marchand, avec les amitiés du traducteur Nino Frank" "et l'auteur ! Cesare Zavattini". Bon état Français
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin mit der Abnahme Ihrer Zeitschrift nicht glücklich. Ich selbst nehme 2 Exemplare, um nur [...] etwas zu genügen; und sende Ihnen 5 Uibrige zurück. Geben Sie uns keine Schuld, mehr der Zeit, die aller fortschreitenden Bildung fremd, nur in Roheit und Barbarei sich gefällt. Möge die Hauptstadt uns bald ein ehrenhaftes Beispiel vernünftiger Besonnenheit geben! [...]" - Zauper war Professor der griechischen Sprache und Grammatik am Gymnasium in Pilsen, wurde später dessen Präfekt Rektor des Professoren-Kollegiums, erzbischöflicher Notar und Schulrat. Er schrieb mehrere poetologische Arbeiten und wurde vor allem als Homer-Übersetzer bekannt. Goethe lernte er in Marienbad kennen und führte bis zu dessen Tod einen freundschaftlichen Briefwechsel mit ihm. 1822 erschienen seine "Studien über Goethe".
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank "für die aufmerksamen und freundlichen Glückwünsche" zu seinem Geburtstag. - Der aus Weinberge-Prag stammende Künstler lebte als Maler und Graphiker in Graz bzw. Gratwein bei Graz und betätigte sich auch als Herausgeber von Zeitschriften, Lyriker und Dramatiker.
1 S. Qu.-8vo. Nebst Dankesworten an Oberlehrer Josef Wesely für seine alljährlichen Glückwünsche erkundigt sich Zauner über den Ursprung der Bekanntschaft denn, so schreibt er, Weselys Schreiben hätten "immer wieder den Wunsch in mir belebt, einmal Gelegenheit zu finden, meinen Dank auch persönlich abstatten zu können."
1 S. 8vo. Die Widmung des Autors an Franz Anton Frh. von Kürsinger (1727 o. 32-1799) unter Nennung von dessen Titeln in lateinischer Sprache. - Das Blatt dürfte aus einem vor des Widmungsträgers Tod 1799 erschienenem Werk Zauners stammen, gestattet aber keinerlei Rückschluß auf dessen Titel. Die Identifikation des "Auctor" mit dem aus Oberösterreich stammenden Gelehrten, der von 1803 bis 10 in Salzburg eine Professur für römisches Recht, Rechtsgeschichte, Strafrecht und salzburgisches Privatrecht innehatte, lt. beiliegendem Sammlungsumschlag. - Kürsinger kam "im Jahr 1773 als geheimer Rath und fürstlicher Kabinetssekretär nach Salzburg, und ward schon das Jahr darauf zum Hofkanzler, geheimen Kanzleidirektor und Lehnprobst befördert". Nach Tätigkeit in Wien und Mölldorf wurde er vom Kaiser in den Reichsfreiherrnstand erhoben. "Er schlichtete zu Salzburg die Verhältnisse mit den mächtigen Nachbarn des Landes, regulirte im Erzstifte den Steuerfuß, und trug wesentlich zu jenen weisen kirchlichen Reformen bey, die damals der Salzburgischen Regierung bey allen edel und vernünftig Denkenden Lob und Beyfall verschafften" (Jöcher/Adelung III, 945).