26 497 résultats
2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. Die Bildseite mit einem Portrait des Schriftstellers am Schreibtisch und 6zeiligem eh. Gedicht mit Unterschrift. - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig.
1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für dessen "treue Grüße". - Das Gedicht "Altersgedanke" mit fünf Strophen zu je vier Zeilen. - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Das Gedicht "Eine kleine Weile" mit vier Strophen zu je vier Zeilen: "Sturmgepeitschte Eile! | Wie das Jahr entfuhr! | Eine kleine Weile | währt das Leben nur [...]". - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette; das leere Blatt 2 verso mit zwei kleinen Rostspuren durch eine alt entfernte Büroklammer.
131:45 mm. Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Man kann einen Autor nicht nur in seinen Frühwerken kennen. Für seine Entwicklung Ausschlag gebend sind seine letzten. In meinem Fall 'Frau Sixta', 'Blancheflur', 'Gewalt über ihnen' [...]". - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig. - Die Bildseite mit einem gedr. Portrait Zahns nach einer Zeichnung des Portraitzeichners und Malers Gottfried Matter.
1 S. 8vo. Fünf Strophen zu je 4 Zeilen: "Am Meer. || Ich saß allein an des Meeres Strand, | Leis kamen die Wellen gezogen | Es klang wie ein Lied aus fernem Land | Ihr Wandern, Schäumen und Wogen [...]" - Der vielgelesene Schweizer Erzähler, Lyriker und Dramatiker war im öffentlichen Leben als Kriminalrichter und Präsident des Landrats von Uri tätig. - Leicht gebräunt.
1 S. 8vo. "Fräulein Frank von Dr. A. Zahn". - Mit kleinen Montagestreifen.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Darmstadt: "[...] Ich habe Ihr Anliegen dem Fürstl. Hofmarschallamt vorgetragen, aber in Betracht der jetzt waltenden Verhältnisse nichts für Sie erwirken können. Unser erster Tenor, der abgehen soll, bleibt nun wieder. An Gastrollen dürfen wir jetzt nicht denken, weil wir den Etat u. unsere Geldkräfte schon überschritten haben, und weil die Debuts neuengagierter Mitglieder sich grade jetzt häufen [...] Im Juli treten Ferien ein. Dann gehen wir Wanderameisen nach Rudolstadt [...] und am 1. Januar fangen wir in Sondershausen wieder an. Übrigens hängen Dispositionen, die die Oper betreffen, nicht von uns allein ab, sondern hier hat unser Hofkonzertmeister Huth die entscheidende Stimme. An diesen sich in der Folge zu wenden, würde ich sehr rathen [...] Meiner Tochter Tochter will ich schreiben [...] Sie ist fortwährend in Oldenburg, wo sie sich glücklich fühlt, weil sie nicht nur blos sehr gefällt, sondern auch in Achtung steht [...]". - Zahlhas war zunächst Schauspieler am Hoftheater in Wien. 1817 nach Leipzig engagiert, übernahm er vorwiegend Intriganten-, Charakter- und Väterrollen und trat seit 1821 am Hoftheater in München auf. Anschließend leitete er das Theater in Bremen und war von 1825 bis 1827 als Schauspieler am Hoftheater in Dresden verpflichtet. 1842 wurde er Direktor des Hoftheaters in Sondershausen.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Heinrich Langs: "Ein Schnupfenfieber, das sehr zur Unzeit kommt, fesselt mich ans Bett. Wir können also heut nicht nach Hietzing hinaus. Ich bitte Sie, lieber Heinrich, auch bei Ihrer Tante entschuldigen zu wollen. In ein paar Tagen hoff ich wieder wohl zu sein […]". - Zahlhas war zunächst Schauspieler am Hoftheater in Wien. 1817 nach Leipzig engagiert, übernahm er vorwiegend Intriganten-, Charakter- und Väterrollen und trat seit 1821 am Hoftheater in München auf. Anschließend leitete er das Theater in Bremen und war von 1825 bis 1827 als Schauspieler am Hoftheater in Dresden verpflichtet. 1842 wurde er Direktor des Hoftheaters in Sondershausen.
1 S. Qu.-8vo. Hilde Zadek war von 1947-71 Mitglied der Wiener Staatsoper, ab 1967 auch Lehrerin an der Wiener Musikhochschule. Vgl. Öst. Lex. II, 668.
1 S. 6,2:14,5 cm. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche zur Ernennung zur Kammersängerin. - Hilde Zadek war von 1947-71 Mitglied der Wiener Staatsoper, ab 1967 auch Lehrerin an der Wiener Musikhochschule. Vgl. Öst. Lex. II, 668.
1 S. Qu.-12mo. Etwas angestaubt.
8vo. 1 p. on bifolium. To a friend with a request to visit the postal administration office for a conversation: "Si vous passez près la rue J. J. montez donc à mon bureau. J'aurais à Vous parler [...]". - In addition to his day-time job in the postal administration of Paris, Zaccone became a member of the "Société des Gens de Lettres". He was appointed to the Society's board in the mid-1860s and was involved in the organisation of the writers' congress later held under the honorary chairmanship of Victor Hugo. - With printed letterhead "Direction générale des Postes". Lightly browned in places with a split in the middle of the sheet (not touching the text).
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Buchhändler Leopold Rosner (1838-1903): "Mein Wilbrandt-Essay erscheint also endlich im Aprilhefte der Westermannschen Monatshefte […]". - Die Bedeutung des vielseitigen Schriftstellers, den seine ausgedehnten Reisen u.a. nach Sibirien und Nordamerika führten, "liegt in seinen Reisebildern und in seinen Berliner Theatergängen" (Geißler, Führer durch die Literatur des 20. Jahrhunderts; zit. n. DBA II 1437, 279).
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vielleicht gestatten Sie mir Ihnen mitzutheilen, dass mein Bruder Hugo und meine Schwägerin Anna den 15. Mai, den Tag ihrer silbernen Hochzeit in Florenz, Pension Benoit, Lungarno Serristori 17 verleben werden. Sie würden ihnen durch eine Glückwunschkarte gewiss viel Freude machen [...]".
Paris, Union Latine d'éditions 1977. In-folio (32 cm x 49), format à l'italienne, 2 volumes réunis dans un coffret plus un portefeuille à part, reliés en plein veau fauve et mosaïqué de motifs métalliques, dos lisse, tête au palladium, garde en soie, non paginé. Le premier volume est illustré d'un large décor métallique abstrait avec titre argenté et l'autre illustré de quatre plaques métalliques (2 par plat) incisées de personnages représentant la mort d'un côté et une femme du Moyen-âge et sur l'autre plat la mort et un chevalier, ce volume est la réimpression du même texte de 1491 avec des illustrations en couleurs à chaque page. Un des 8 exemplaires numérotés sur vélin cuve de Rives accompagné d'une suite en couleurs (planches signées), d'une lithographie sur double-page et d'un dessin original signé (dans un portefeuille), n° IV. Illustrations en bistre hors-texte. ENVOI AUTOGRAPHE de l'illustrateur. RHIGAS est un artiste-peintre grec, originaire de l'île de Chios. Sa peinture évoque des impressions d'une enfance baignée dans la vibrante lumière de la Grèce. Chez lui, la nature conserve tout son pouvoir et il lui donne une traduction spiritualiste. Après ses études secondaires, il part à Londres et fréquente la Royal Academy. L'année suivante, il arrive à Paris, il est reçu au concours d'admission à l'école des Beaux-Arts. Parallèlement, et pour parfaire sa connaissance du dessin, il suit les cours de différentes académies parisiennes et participe aux salons parisiens. En 1976, il fait une exposition particulière à la Galerie Alexander à Paris à la suite de laquelle il se voit confier par les Editions des Unions Latines l'illustration d'un important ouvrage de bibliophilie : " LA DANSE MACABRE; ". Depuis, il travaille dans son atelier à l'écart des courants artistiques d'esthétique industrielle et urbaine qui dominent la scène actuelle. " Il a une approche spiritualiste de la nature et de la figure humaine qu'il traduit d'une manière tout à fait personnelle dans ses pastels, ses huiles et ses peintures "a tempera".
français In-8 de 158 pp.; broché de l'éditeur. Envoi autographe signé de l'auteur.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit der Bitte um einen Termin für eine Kehlkopfuntersuchung und zwecks Überprüfung des Genesungsfortschritts nach einem Kuraufenthalt in Mont-Doré: "Vous avez bien voulu m'autoriser à vous demander à examiner mon larynx et constater le résultat de ma cure au Mt Doré. Voulez vous être assez aimable de me fixer une heure opportune pour me présenter chez vous sans craindre de vous déranger [...]". - Spuren alter Faltung und minimal braunfleckig.
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph letter signed 'Ortaç' by Yusuf Ziya Ortaç to an unknown friend of him. 2 p. Full. In Ottoman script. 'Akbaba' satiric magazine's letterhead with its address in its period, Klodfarer (Claude Farer) Street, Istanbul. It's written with an interesting satiric style of Ortaç and it mentions 50's Turkey. It starts as 'Aziz kardesim, dostum, efendim'. He told that he received his friend's letter and upon this he wrote 'after I've read your letter, I felt like I've seen and heard you, it was like a "fondness feast!'". And he mentions 'Turkish nation' by criticizing as 'This nation knows only just forgiveness! They forgive superabundant; they forget fabrics, chimneys; but never forget some things!'. A rare and very collectible autograph.
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original autograph document signed by Yusuf Râzî Giridî Bel. 23,5x15,5 cm. In Ottoman script. 1 p. Six lines. Script: "Yalniz elli aded lira-yi Osmanîdir. Defter-i Hakânî Nezâreti muavini Refik Beyefendi'nin nakden elli lira-yi Osmanî ... ahz ettigimi ve meblag-i mezbûru tarih-i senedden itibâren alti ay zarfinda iâde edecegimi mübeyyin isbû sened müsarileyhe ita kilindi. 17 Subay [1]329, Sûrâ-yi Devlet âzâsindan Yusuf Râzî Giridî.". Yusuf Razi, who was born in 1870, is the son of Sirri Pasha, known as Giritli, and Leyla Hanim, one of the well-known poets and composers of the time. After graduating from Galatasaray High School, Yusuf Razi, who studied engineering in Paris, was appointed as a member of the Ottoman Council of State after teaching at the Engineering School for a while. Yusuf Razi, who left all his duties in 1920, wrote articles in various magazines and newspapers and worked in (Resimli Kitap) and (Sehbal) magazines published after the Second Constitutional Monarchy in 1908. Meanwhile, Yusuf Razi was the Turkish correspondent for magazines published in Berlin and Paris titled 'Illustration' and 'Illustriert Berlin'. Later he translated and published his mother Leyla Hanim's memoirs under the title "Le Harem Impérial" in Paris. During his life, Yusuf Razi, who also worked as the General Directorate of Postal Telegraph and Istanbul City Hall, translated many books.
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original autograph letter signed (ALS) by Ottoman prince (Sehzâde) Yusuf Izzeddin to his brother, probably Mehmed Seyfeddin Efendi, (1867-1899). 27x17 cm. In Ottoman script. 1 p. 11 lines. Used a pencil. Full. Written on a "Toneywood Linen" watermarked paper. Sehzâde Yusuf Izzeddin was an Ottoman prince, the son of Sultan Abdülaziz and his first wife Dürrünev Kadin. Sehzade Yusuf Izzeddin was born on 29 September 1857 in the Dolmabahçe Palace. His father was Sultan Abdülaziz, who was then a prince, and his mother was Dürrünev Kadin, eldest daughter of Prince Mahmud Dziaps-lpa and his wife Princess Halime Çikotua. He had a full sister, Saliha Sultan, five years younger than him. He was brought up concealed in the villa of Kadir Bey, molla of Mecca, located in Eyüp. His birth was kept a secret until his father ascended the throne in 1861. Izzeddin's early education took place in the Prince's School, Dolmabahçe Palace. His tutors were Miralay Süleyman Bey, Ömer Efendi, Tophane Müfti Ömer Lutfi Efendi, Gazi Ahmed Muhtar Pasha, and Gürcü Serif Efendi. He took his French lessons from the Sultan's head doctor Marko Pasha and Sakizli Ohannes Pasha's son-in-law Sarl. In 1871, at the age of fourteen, Izzeddin was commander of the Fourth Army (Anatolian Army) with the rank of Marshal, and soon after was appointed commander of the First Army, the Imperial Army. After his accession to the throne, Prince Murad (future Sultan Murad V), became heir to the throne. However, Abdülaziz began considering changing the rule of succession in favor of Izzeddin. For this purpose, Abdülaziz set out to mollify different pressure groups and have his son gain popularity among them. During the 1867 visit to Europe, rumors spread that contrary to the rules of protocol Abdülaziz arranged Izzeddin's reception in Paris and London before the official heir, Prince Murad. Izzeddin's father, Abdülaziz was deposed by his ministers on 30 May 1876, and his nephew Murad became the Sultan. He was transferred to Feriye Palace the next day. On 4 June 1876, Abdülaziz died under mysterious circumstances. As both of Emine Sultan, Izzeddin's half-sister, parents died in the summer of 1876, when she was not yet two years old, Izzeddin raised her in his household. Izzeddin's cousin Sultan Abdul Hamid II was suspicious of him, and for this reason, had a police station built opposite his country house. Izzeddin and Prince Vahideddin (future Mehmed VI) had a rivalry with each other. Though, coldly polite to each other, they refused to share the same carriage even for the ceremonies of the state. Vahideddin especially insisted on being considered the second heir apparent. Yusuf Izzeddin suffered from his role and lived his later years in a kind of paranoia, until he committed suicide (his cause of death is still under debate: murder or suicide?) on 1 February 1916 in his villa at Zincirlikuyu, Istanbul.
Very Good Turkish Original typed letter (TLS) with autograph signature by Yusuf Mardin. 13x21,5 cm. In Turkish. 1 p. Two puncher holes. He had written that politic condition and chaos of the youth and country in the late 70s, he prepared an article on Namik Kemal, and he requested to publish this in famous 'Hisar' (Turkish literary periodical) magazine, to an unnamed recipient. Yusuf Mardin was a graduate of Istanbul University Faculty of Law. In addition he was Istanbul Robert College Teacher, General Secretariat and Legal Advisor, Founding and Writing Yücel Magazine, Bogaziçi Magazine Editorial Directorate, Author, the Deputy of Mardin for the period of the TBMM VIII.
Oblong 8vo. 1 p. Mounted on paper (oblong 4to). In Arabic. Yusef ben Hassan participated in the inauguration of the Grande Mosque of Paris alongside the French president Gaston Doumergue in 1926. He travelled to France with Théodore Steeg, the French first resident general of French Morocco, on the battleship "Paris", that had been employed in the Rif War (1921-26), fought between a coalition of Spanish and French colonial forces and Berber tribes of the Moroccan Rif mountains. - On stationery with printed letterhead of the "Cuirasse 'Paris'". With a rectangular strip clipped from the lower right corner (no text loss) and very lightly stained.
16mo. 24 pp. Printed original wrappers. Inscribed to Mrs. Roland G. Hopkins from the Women's City Club of Boston.