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199086451Pully Pierre-Alain Pingoud - PAP 1990 1 vol. broché in-8 oblong, broché, non paginé, gravure de Pierre Schopfer en frontispice. Edition originale, un des 500 exemplaires du tirage sur Ingres de Thalo enrichi d'un bel envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Bel état.
50851o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eu[er] Hochwohlgeboren Anfrage ist mir von GehRath Schmelz [?] mitgetheilt worden u. gebe ich die gewünschte Auskunft wie folgt. Die 'Sächsische Badestiftung' [?] hat zwar ihr heuriges Unterstützungswerk beschlossen, indessen würde im Falle [...] besondrer Dringlichkeit eine Ausnahme dann möglich sein, wenn - was noch nicht gewiß übersehen werden kann - Geld disponibel ist. Nachweis der Sächs. Staatsangehörigkeit ist nächst dem ärztlichen Curbedürftigkeitszeugnis und dem obrigkeitlichen Zeugnis über Mittellosigkeit resp. Armuth Erfordernis eines Gesuchs [...]". - Der Sohn eines Geheimen Rats und Abteilungsdirektors im Kgl. sächsischen Ministerium des Innern war seit 1868 Kanzleidirektor, Amtshauptmann und Leiter des schönburgischen Gesamtkonsistoriums in Glauchau; später wurde er in die sächsische Landessynode und die zweite Ständekammer gewählt und amtierte von 1874-84 als Amtshauptmann in Zittau und danach als Rat im evangelisch-lutherischen Landeskonsistorium in Dresden, dessen Präsident er 1892 wurde. 1906 erhielt Zahn den Titel eines Wirklichen Geheimen Rats.
57414o.J. München, 8. V. und 26. VI. 1923, Verschied. Formate Zus. 5 Seiten. Briefkopf.
1 S. Gr.-8vo. An Dr. Hubert Wiesler, in Dankbarkeit: "Güte trägt man fort wie Blumen / doch sie blüht durch viele Lenze, / und man trägt sie mit uns weiter, / unvergänglich, nur beglückt stets / durch den Duft, die Glut, die Farbe. / So beschenkt die Gute Güte / lebensland den, dem sie galt.". - Beiliegend der Umschlag von Zahns Buch "Pietro der Schmuggler".
90 x 115 mm. "Ernst wandelt durch das Leben die Frau' | Und ihren Weg hemmt Not und Schicksal nicht. | Aus meinem Gedicht ‚Treue'". - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig.
1 S. Qu.-8vo.
51223o.J. Goeschenen, 27. I. 1917, Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Briefkopf.
60930o.J. Goeschenen/Zürich, 1907-1908, 8°, 14 x 9cm, 4°. 3 Seiten.
54452o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), 1946, 8°. 1 weißes Bl., 59 S., 3 Bl. Braunes Orig.-Halbmaroquin mit Buntpapierbezügen und Kopfgoldschnitt, aus der Werkstatt von Willy Schaffner, Rheinfelden, im Schuber.
58887o.J. Zürich, 25. XII. 1921, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf.
1 S. Qu.-8vo. Portrait (Zeitungsausschnitt) 7,3:4,3 cm. Schöne Reinschrift eines unbetitelten, achtzeiligen Gedichts: "O ihr meiner Jugend Ziele, | wie ihr fern und ferner rückt! [...]. - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE), schrieb Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig. Vgl. auch Kosch IV, 3487.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Herzlichen Dank + auch alles Gute zu den Festtagen. Ernst Zahn". - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig. - Die Bildseite mit einem Photo der Enkelin des Dichters beim Klavierspiel und dem faksimilierten Gedicht "Klavierstunde".
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An einen Sammler: "Ernst Zahn dankt für den frdl. Brief und grüßt bestens". - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig. - Die Bildseite mit dem bekannten S/W-Portrait im Profil; etwas angestaubt und gebräunt.
2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. Die Bildseite mit einem Portrait des Schriftstellers am Schreibtisch und 6zeiligem eh. Gedicht mit Unterschrift. - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig.
1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für dessen "treue Grüße". - Das Gedicht "Altersgedanke" mit fünf Strophen zu je vier Zeilen. - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Das Gedicht "Eine kleine Weile" mit vier Strophen zu je vier Zeilen: "Sturmgepeitschte Eile! | Wie das Jahr entfuhr! | Eine kleine Weile | währt das Leben nur [...]". - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette; das leere Blatt 2 verso mit zwei kleinen Rostspuren durch eine alt entfernte Büroklammer.
131:45 mm. Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig.
44674o.J. Ohne Ort, Dezember 1931, 8°. 1 Seite. Montiert.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Man kann einen Autor nicht nur in seinen Frühwerken kennen. Für seine Entwicklung Ausschlag gebend sind seine letzten. In meinem Fall 'Frau Sixta', 'Blancheflur', 'Gewalt über ihnen' [...]". - Ernst Zahn trat nach Lehrjahren in England und Italien in den väterlichen Hotelbetrieb ein, den er nach seines Vaters Tod auch weiterführte. "In volkstümlichen Romanen [...] und Erzählungen schilderte er stimmungsvoll das Leben der Bauern seiner Heimat" (DBE); daneben schrieb er Dramen, Gedichte und Jugendbücher und war in öffentlichen Ämtern (u. a. als Kriminalrat und Präsident des Landrats von Uri) tätig. - Die Bildseite mit einem gedr. Portrait Zahns nach einer Zeichnung des Portraitzeichners und Malers Gottfried Matter.
1 S. 8vo. Fünf Strophen zu je 4 Zeilen: "Am Meer. || Ich saß allein an des Meeres Strand, | Leis kamen die Wellen gezogen | Es klang wie ein Lied aus fernem Land | Ihr Wandern, Schäumen und Wogen [...]" - Der vielgelesene Schweizer Erzähler, Lyriker und Dramatiker war im öffentlichen Leben als Kriminalrichter und Präsident des Landrats von Uri tätig. - Leicht gebräunt.
1 S. 8vo. "Fräulein Frank von Dr. A. Zahn". - Mit kleinen Montagestreifen.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Darmstadt: "[...] Ich habe Ihr Anliegen dem Fürstl. Hofmarschallamt vorgetragen, aber in Betracht der jetzt waltenden Verhältnisse nichts für Sie erwirken können. Unser erster Tenor, der abgehen soll, bleibt nun wieder. An Gastrollen dürfen wir jetzt nicht denken, weil wir den Etat u. unsere Geldkräfte schon überschritten haben, und weil die Debuts neuengagierter Mitglieder sich grade jetzt häufen [...] Im Juli treten Ferien ein. Dann gehen wir Wanderameisen nach Rudolstadt [...] und am 1. Januar fangen wir in Sondershausen wieder an. Übrigens hängen Dispositionen, die die Oper betreffen, nicht von uns allein ab, sondern hier hat unser Hofkonzertmeister Huth die entscheidende Stimme. An diesen sich in der Folge zu wenden, würde ich sehr rathen [...] Meiner Tochter Tochter will ich schreiben [...] Sie ist fortwährend in Oldenburg, wo sie sich glücklich fühlt, weil sie nicht nur blos sehr gefällt, sondern auch in Achtung steht [...]". - Zahlhas war zunächst Schauspieler am Hoftheater in Wien. 1817 nach Leipzig engagiert, übernahm er vorwiegend Intriganten-, Charakter- und Väterrollen und trat seit 1821 am Hoftheater in München auf. Anschließend leitete er das Theater in Bremen und war von 1825 bis 1827 als Schauspieler am Hoftheater in Dresden verpflichtet. 1842 wurde er Direktor des Hoftheaters in Sondershausen.