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1 S. Qu.-gr.8vo. An die Buchhandlung Carl Gerold & Sohn in Wien: "Gegen diese Anweisung belieben Sie die Summe von Einhundert und funfündsechzig Gulden Conv. Münze an die Ordre des Hl. Doctor Juris E. Raindl zu Wien am 18t. Juny l. J. baar aus zu zahlen [...]". - Nachdem Zedlitz, der Sohn eines fürstbischöflichen Amthauptmanns, die militärische Laufbahn eingeschlagen und als Oberleutnant und Ordonnanzoffizier u. a. 1809 an den Schlachten von Regensburg, Aspern und Deutsch Wagram teilgenommen hatte, quittierte er auf Wunsch seiner Familie seine militärische Laufbahn, ging zur Bewirtschaftung der eigenen Güter nach Ungarn, kehrte 1810 aber als Kammerherr nach Wien zurück und verkehrte dort in literarischen Zirkeln. 1836 verfaßte der u. a. mit Grillparzer befreundete Zedlitz den Text für die Kaiserhymne auf Ferdinand I., im Jahr darauf trat er in den Dienst der Staatskanzlei, verfaßte österreichfreundliche Artikel für die "Augsburger Zeitung" und war in diplomatischer Mission tätig. Sein literarisches Schaffen umfaßt neben Lyrischem vorwiegend Dramen. - Mit eh. Empfangsbestätigung Raindls.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Friedl in Wien mit einem Gruß zu Weihnachten und Dank "für Ihr Schreiben vom 22. September". - Wilhelm Zedinek war 1949 zum 62. Abt von Stift Göttweig gewählt worden und wurde zwei Jahre darauf als Administrator des Stiftes Lambach eingesetzt, wo ihm die Konsolidierung der desolaten wirtschaftlichen Verhältnisse gelungen war.
43888o.J. Berlin, 3. XII. 1913, Kl.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Large 4to. 1 p. To one Dr. Berndt, bemoaning that his former publisher had spread some ugly venoms and defamations against his person and function as editor of "Das neue Pathos", wherefore he is unable to acknowledge a deal on which he and Dr. Berndt had agreed. - Small damage to edges and handwritten note of receipt in ink and colored pencil.
2½ SS. Qu.-8vo. Aus "Lauter kl. Lieder" dichtet Erich Zech unter dem Titel "Komm an mein Herz": "Komm an mein Herz und bette / dein blondes Haupt an mich / an mich allein, als hätte / Mein Herz nur Schutz für dich. / Laß laut die Stürme brüllen / Da draußen - hier allein / Soll Frieden dich erfüllen, / Soll deine Heimat sein." In einem weiteren namens "Sehnsucht": "Weile gern, wo Buchen heimlich rauschen, / Wo kein Wort des Hasses klingt, / Um zu träumen und dem Lied zu lauschen, / Das in Laub die Amsel singt. / Fliehen möcht ich in das Reich der Sterne / Nacht und Sturmwind bleibt zurück - / In der Gold durchflammten Himmelsferne / Da ist Frieden, da ist Glück."
C. 135:89 mm.
Sevilla, Oficina Tipográfica de Gomez Hermanos, 1926. 4to.; 3 hs., 173 pp., 1 h. Ejemplar con envío autógrafo del autor. Encuadernación en media tela conservando la cubierta original.
1 vol. in-8 br., Cuadernos de Viaje, Editorial Armerias, 2008, 183 pp. Bel envoi de l'auteur. Etat très satisfaisant (couv. lég. frottée) Espagnol
2008399111 vol. in-8 br., Cuadernos de Viaje, Editorial Armerias, 2008, 183 pp.
Paris, Gallimard, 1925. In-12, broché, 357 pp. Edition originale. Un des 850 exemplaires numérotés sur papier vélin pur fil Lafuma-Navarre (N° 1). (2ème papier après 109 ex réimposés). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à Monsieur Louis-Daniel Hirsch.
Traduit de l'italien par Ninon Frank, 1 vol. in-8 br., Les Lettres Nouvelles, Denoël, Paris, 1967, 162 pp. Envoi du traducteur et de l'auteur : "A Jean Le Marchand, avec les amitiés du traducteur Nino Frank" "et l'auteur ! Cesare Zavattini". Bon état Français
23623Paris, Gallimard, 1925. In-12, broché, 357 pp.
196367586Préface de Paul Vialar, dessins dans le texte de Pierre Catton, couverture de Robert Pommier, un des 75 exemplaires de l'édition originale numérotés (n° 58), 1 vol. in-8 br., Imprimerie du Bourdon Blanc, Orléans, 1963, 173 pp.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin mit der Abnahme Ihrer Zeitschrift nicht glücklich. Ich selbst nehme 2 Exemplare, um nur [...] etwas zu genügen; und sende Ihnen 5 Uibrige zurück. Geben Sie uns keine Schuld, mehr der Zeit, die aller fortschreitenden Bildung fremd, nur in Roheit und Barbarei sich gefällt. Möge die Hauptstadt uns bald ein ehrenhaftes Beispiel vernünftiger Besonnenheit geben! [...]" - Zauper war Professor der griechischen Sprache und Grammatik am Gymnasium in Pilsen, wurde später dessen Präfekt Rektor des Professoren-Kollegiums, erzbischöflicher Notar und Schulrat. Er schrieb mehrere poetologische Arbeiten und wurde vor allem als Homer-Übersetzer bekannt. Goethe lernte er in Marienbad kennen und führte bis zu dessen Tod einen freundschaftlichen Briefwechsel mit ihm. 1822 erschienen seine "Studien über Goethe".
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank "für die aufmerksamen und freundlichen Glückwünsche" zu seinem Geburtstag. - Der aus Weinberge-Prag stammende Künstler lebte als Maler und Graphiker in Graz bzw. Gratwein bei Graz und betätigte sich auch als Herausgeber von Zeitschriften, Lyriker und Dramatiker.
1 S. Qu.-8vo. Nebst Dankesworten an Oberlehrer Josef Wesely für seine alljährlichen Glückwünsche erkundigt sich Zauner über den Ursprung der Bekanntschaft denn, so schreibt er, Weselys Schreiben hätten "immer wieder den Wunsch in mir belebt, einmal Gelegenheit zu finden, meinen Dank auch persönlich abstatten zu können."
1 S. 8vo. Die Widmung des Autors an Franz Anton Frh. von Kürsinger (1727 o. 32-1799) unter Nennung von dessen Titeln in lateinischer Sprache. - Das Blatt dürfte aus einem vor des Widmungsträgers Tod 1799 erschienenem Werk Zauners stammen, gestattet aber keinerlei Rückschluß auf dessen Titel. Die Identifikation des "Auctor" mit dem aus Oberösterreich stammenden Gelehrten, der von 1803 bis 10 in Salzburg eine Professur für römisches Recht, Rechtsgeschichte, Strafrecht und salzburgisches Privatrecht innehatte, lt. beiliegendem Sammlungsumschlag. - Kürsinger kam "im Jahr 1773 als geheimer Rath und fürstlicher Kabinetssekretär nach Salzburg, und ward schon das Jahr darauf zum Hofkanzler, geheimen Kanzleidirektor und Lehnprobst befördert". Nach Tätigkeit in Wien und Mölldorf wurde er vom Kaiser in den Reichsfreiherrnstand erhoben. "Er schlichtete zu Salzburg die Verhältnisse mit den mächtigen Nachbarn des Landes, regulirte im Erzstifte den Steuerfuß, und trug wesentlich zu jenen weisen kirchlichen Reformen bey, die damals der Salzburgischen Regierung bey allen edel und vernünftig Denkenden Lob und Beyfall verschafften" (Jöcher/Adelung III, 945).
40571o.J. Ohne Ort, 14. VII. 1569, Qu.-4°. 1 Seite.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich erst konnte auf Ihre w. Anfrage antworten, aber ich bin nach längerer Krankheit erst seit 2 Tagen auf und konnte mich erst gestern an den Verleger (H. Munk) wenden. Das eine Original 'Europäisches Gleichgewicht' hat er bereits längst verkauft, nur das andere ('Ein Jahr später') welches ich erst heuer gemalt, wär' noch zu haben [...]". - Zasche war als Illustrator Mitarbeiter zahlreicher Zeitschriften in Wien (Der Floh, Wiener Witzblatt und Wiener Luft, für die er nach dem Tode von Hans Schließmann 1920 tätig war), Berlin (Lustige Blätter) oder München (Fliegende Blätter). Als guter Kenner des Wiener Lebens und der Wiener Gesellschaft arbeitete er seit 1910 für die Volkszeitung und pflegte darin die politische Satire.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame, der gegenüber er sich für die seinerseits unverschuldet verspätete Sendung eines Paktes nach Berlin an die "Woche" entschuldigt: "Auch aus anderen Gründen d.h. sowo[h]l für Sie, als auch für mich und auch die ‘Woche’ ist mir dies sehr unangenehm. Denn ich habe vergeblich die Reproduktion in der letzten Nummer gesucht und mir die Ursache nicht erklären können [...]". - Theodor Zasche, Sohn und Schüler von Josef Zasche, studierte an der Wr. Kunstgewerbeschule, leitete nach dem Tod seines Vaters dessen Werkstätte für Porzellanmalerei "und widmete sich namentlich der Ausführung feiner Arbeiten in Fayence und Email" (Thieme/Becker XXXVI, 417). Als Karikaturist war Zasche u. a. für den ‘Floh’, das ‘Wiener Witzblatt’, die ‘Wiener Luft’, die Münchener ‘Lustigen Blätter’ und die Berliner ‘Fliegenden Blätter’ tätig (vgl. Denscher, Österreichische Plakatkunst 1898-1938. Wien, Brandstätter, 1992, S. 203); um die Jahrhundertwende begann Zasche, der seit 1892 Mitglied des Wr. Künstlerhauses war, mit der künstlerischen Gestaltung von Partiturschmuck (vgl. Fanelli, Wiener Jugendstil. Die Druckgraphik, Frankfurt a.M. und Berlin, Propyläen, 1992, S. 111); als Gebrauchsgraphiker zählt er zu den "wichtigsten Entwerfer[n] der zwischen 1915 und 1918 gedruckten Plakate (Schweiger, Aufbruch und Erfüllung. Gebrauchsgraphik der Wiener Moderne. Wien und Mchn., Brandstätter, 1988, S. 102; eine Abbildung zweier Plakate findet sich bei Denscher, a.a.O., S. 78 und 149).
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. "Bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich mir erlaube, Sie mit einer Bitte zu belästigen. Mein Bruder Josef Zasche ist Beamter der engl. Gasgesellschaft. Bei der dienstägigen Stadtratssitzung soll entschieden werden, ob er, nachdem er über 50 Jahre ist, auch mit in städtische Dienste übernommen werden soll [...]". - Theodor Zasche, Sohn und Schüler von Josef Zasche, studierte an der Wr. Kunstgewerbeschule, leitete nach dem Tod seines Vaters dessen Werkstätte für Porzellanmalerei "und widmete sich namentlich der Ausführung feiner Arbeiten in Fayence und Email" (Thieme/B. XXXVI, 417). Als Karikaturist war Zasche u. a. für den "Floh", das "Wiener Witzblatt", die "Wiener Luft", die Münchner "Lustigen Blätter" und die Berliner "Fliegenden Blätter" tätig (vgl. Denscher, Österr. Plakatkunst 1898-1938. Wien 1992, S. 203); um die Jahrhundertwende begann Zasche, der seit 1892 Mitglied des Wiener Künstlerhauses war, mit der künstlerischen Gestaltung von Partiturschmuck (vgl. Fanelli, Wiener Jugendstil. Die Druckgraphik, Frankfurt 1992, S. 111); als Gebrauchsgraphiker zählt er zu den "wichtigsten Entwerfer[n] der zwischen 1915 und 1918 gedruckten Plakate (Schweiger, Aufbruch und Erfüllung. Gebrauchsgraphik der Wiener Moderne. Wien 1988, S. 102; eine Abbildung zweier Plakate findet sich bei Denscher, S. 78 und 149). - In altem Sammlungsumschlag.
1 vol. in-12 reliure de l'époque demi-veau marbré, dos à 4 nerfs, Aux Editions Radot, Paris, s.d. ( 1927), 256 pp. Etat très satisfaisant (griffonnages en garde blanche au crayon, dos lég. frotté, bon état par ailleurs). Antoine Zary serait le pseudonyme d'une femme de lettres et journaliste, Antonine Sezary. Ce roman exotique se situe au Maroc, avec fantasia, sorcières et chasse au faucon... Français
50273o.J. Leipzig, 18. V. 1858 bis 23. X. 1881, Verschied. Formate. Zus. ca. 7 Seiten.
40770o.J. Leipzig, 26. V. 1877 bis 16. I. 1886, 8°. Zus. ca. 15 Seiten.