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Zusammen 4 SS. Verschiedene Formate. Mit zwei adr. Kuverts. Beiliegend zwei unbeschr. Visitkarten sowie zwei gedr. Retourpostkarten von Otto Fst. Bismarck. Zusammen 4 Bll. Mit weiteren Beilagen. An Frau Stadtbaumeister Elly Staerk in Graz, der er "für die freundliche Übersendung des schönen Gedichte auf meinen Vater, welches Sie die Güte hatten, hier vorzutragen" (Br. v. 12. II. 1902) ebnso dankt wie für die "Einladung zur Bühnenaufführung des Lese- und Redevereins 'Germania'", an der teilzunehmen er jedoch aufgrund seiner Unabkömmlichkeit nicht möglich sei. - Weiters beiliegend: 1) Otto Geyer: Rede zum Gedächtnis des Fürsten Otto Bismarck. Sonderabdruck aus Nr. 183 des "Sächsischen Postillon". 16 SS. Unaufgeschn. OBr. 8vo. Mit eh. Widmung d. Verf. - 2) N. N.: Festschrift zum 30. Gedenktage der Schlacht von Sedan. Festfeier der Deutschvölkischen Wiens. Wien, Friedrich Schalk, 1900. 8 Bll. Folio. - 3) Sammelmappe hervorragender Concurrenz-Entwuerfe. Entwuerfe zu dem Denkmal für seine Durchlaucht den Fürsten Bismarck. Heft XXII. Berlin, Ernst Wasmuth Verlag 1892. Titel, 3 Bll. und zahlr. Abb. auf 25 Tfln. Bedr. OBr. 4to. Bl. 2 recto mit eigenh. Widmung Gustav Starkes an Franz und Ella Stärck. - 4) Zeitungen d. Zt. aus Anlaß des Ablebens von Otto Fst. von Bismarck: i) Ostdeutsche Rundschau. Nr. 211 vom 1. VIII. 1898. - ii) Dass. Nr. 212 vom 2. VIII. 1898. - iii) Dass. Nr. 213 vom 3. VIII. 1898. - iv) Dass. Nr. 214 v. 4. VIII. 1898. - v) Dass. Nr. 215 vom 5. VIII. 1898. - vi) Dass. Nr. 217 vom 7. VIII. 1898. - vi) Grazer Tagblatt. Nr. 211 vom 1. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - vii) Dass. Nr. 212 vom 2. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - viii) Dass. Nr. 213 vom 3. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - viii) Dass. Nr. 214 vom 4. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - ix) Dass. Nr. 215 vom 5. VIII. 1898. Morgen- und Abendausgabe. - x) Grazer Wochenblatt. Nr. 32 vom 7. VIII. 1898. - xi) Unverfälschte Deutsche Worte. Nr. 16 vom 16. VIII. 1898. xii) Sonderausgabe des Obersteirerblatts. 1 S. Folio. - xiii) Sonderbeilage einer nicht genannten Zeitung. 8 SS. auf 4 Bll. Folio. xiv) ein Zeitungsausschnitt aus der Ostdeutschen Rundschau.
Je ca. 16,5 :10,8 cm. Beide Aufnahmen (aus dem Hause Dr. Székely, Wien, bzw. Krziwanek, Wien und Ischl) zeigen den Schauspieler in ganzfigürlicher Darstellung. Die Widmung für den “liebenswürdigen‚ geheimen Rath-geber” Hrn. Deschler (möglicherweise der 1874 geborene Fabrikant August Deschler, vgl. DBA II 264, 200). - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. auch Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
Zusammen 3 SS. 4to bzw. gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich aus Euer Wohlgebornen Zuschrift vom 8. Okt. v. J. ersehen habe, daß Sie das Ihnen übersandte ökonomische Werk des Herrn Doktors Lomeni Ihrer Aufmerksamkeit werth fanden, so erlaube ich mir, Euer Wohlgeboren im Anschlusse den zweiten Theil dieses Werkes mit der Bitte zu übersenden, solches als einen Beweis meiner Erinnerung gefälligst anzunehmen [...]" (Br. v. 17. III. 1835). - Gemeint sind wohl der erste und zweite Teil von Ignaz Lomenis "Varietà agrarie economiche e tecnologiche". - Die bewegte Laufbahn Hartigs begann 1809 in der Staatskanzlei und führte über Tätigkeiten in der niederösterreichischen Statthalterei, im besetzten Frankreich (1814/15) und in Brünn in die Vereinigte Hofkanzlei, als Gouverneur schließlich in die Steiermark und in die Lombardei. Der Revolution von 1848 ablehnend gegenüberstehend, zog sich Hartig vorübergehend zurück; 1860 wurde er jedoch von Kaiser Franz Joseph in den verstärkten Reichstag berufen und war Mitglied des Herrenhauses; zudem war Hartig Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies.
Zusammen 2½ (1+1½) SS. Folio. Interessante Zeugnisse des weitgehend vergessenen Gewerbezweigs der Haarpudermacher. Die Wiener Stärkemacher und -händler hatten 1664 eine Bruderschaft errichtet; 1698 folgte die Gründung der Bruderschaft der Haarpudermacher. Im Jahr 1728 vereinigten sich die Berufsgruppen nach langwierigen Auseinandersetzungen zu einem Gewerbe mit einer gemeinsamen Bruderschaft. - Bei dem älteren der beiden Dokumente handelt es sich um die Gewährung eines Gewerbeschutzes an den Pudermacher Johann Georg Mayeringer durch den Wiener Stadtrat: "Von Bürgermeister und Rath der Stadt Wien wegen: Dem Johann Georg Mayeringer hiemit anzufügen, Es habe eine hochlöbl. N.Ö. Regierung auf sein gehorsamstes Bitten, um gnädige Verfügung an einem Stadtrathe, womit er bey der durch allerhöchste Resolution ihme zuerkannten Wodnianzischen Stärkemachergewerb geschützet werden möchte, durch hohen Bescheid von 28ten Sept. und p.to 10ten dieß herabgelangen laßen: daß über den Commisionaliter vorgekommenen Umstandt (daß der supplicant und die Wurzerische Conleute, wegen des von letzteren, in Folge der untern 24ten July, und p.to 5ten August dieß Jahres ergangen allerhöchsten Entschlüßung an ersteren zu überlaßen kommenden Stärkmacherhandels bereits einig wären) von einem Stadtrathe die nöthige Einleitung getrofen werden solle: womit in Folge erstgesagt allerhöchster Resolution ohne all-weiteren Umtrieb, und Verzug das nöthige fürgekehret werde [...]". Mit Resten eines papiergedeckten Siegels und verblichenem Gebührenstempel. Gezeichnet vom Kanzleibeamten Lorenz Haschka (1707-71), dem Vater des Wiener Lyrikers Lorenz Leopold Haschka, der die von Haydn vertonte Österreichische Volkshymne "Gott erhalte" verfasste. Leicht braunfleckig, zwei Löcher im Bereich des Siegels, kl. Papierdurchbruch im Falz und quadratischem Ausschnitt (kein Textverlust). - Das jüngere Dokument ist der Verkaufsvertrag des Mayeringerschen Betriebs an Theresia Wuttke und Gatten: "Nachdem ich endesgefertigter das bürg. Stärk- und Haarbudermachergewerbe der Frau Theresia Wutkin für sich und ihren Ehegatten um eine Kaufzubilligungssumme von baaren 6500 fl. sage Sechs Tausend Fünf Hundert Gulden gegen dem Käuflich überlassen habe, zu welchen Ende mir bereits eine Vorangabe von Ein Hundert Fünzig Gulden eingehändigt wurden, so erkläre ich hiemit, dass ich also gleich baare Fünf Tausend bis Fünf Tausend Fünf Hundert Gulden, den Uebermaß ober der Kaufschillingssumme binnen zwölf oder höchstens achtzehn Monathen vom Tage des Contractes (worüber bei Schließung des Contractes die genaue Bestimmung folgen wird) erhalten solle. Die Uebergabe des Gewerbs (samt folgenden Requisiten nemlich die Stallen in Gewölbe, und denen zur Erzeugung nöthigen 3 Mühlen, und einen Durchschlag) erfolgt nach Abschliessung des ordentlichen Kauf und Verkaufkontracktes, und geschehener Zuzählung der obberührten 5000 fl bis 5500 fl. [...]". Mit rotem Lacksiegel, Unterschrift und Gebührenstempel. Die Tinte etwas durchschlagend.
(1+1 =) 2 SS. Qu.-8vo. Ein Albumblatt mit Widmung an die Tochter sowie spätere Mitarbeiterin und Nachlassverwalterin des Wiener Malers Franz Martin Haberditzl, Magdalena (1919-2017): "Herzliche Grüße Frl. Lene Haberditzl von Lili Marberg". - Lili Marberg sorgte nach Auftritten und Engagements an verschiedenen Theatern (Zwickau, Elberfeld-Barmen, Thalia-Theater in Hamburg) am Münchner Schauspielhaus ab 1903 für Furore in Oscar Wildes "Salome" und wurde nach diesem Publikumserfolg als Nachfolgerin von Helene Odilon an das Deutsche Volkstheater in Wien geholt. Sie wechselte schließlich ans Wiener Burgtheater, dem sie bis 1950 angehörte. Marberg spielte die weibliche Hauptrolle in den Uraufführungen von Arthur Schnitzlers "Das weite Land" und George Bernard Shaws "Pygmalion". - Das kleinere Blatt mit abgerundeten Ecken.
2 SS. Qu.-8vo. "Für Erwin".
2 SS. Qu.-8vo. Pavel Kohout ein optimistischer Fatalist
Large 4to. Altogehter (2+1=) 3 pp. on 2 fol. To an unnamed addressee: "[...] Ich war 6 Wochen krank in London in einem Nursing Home mit A[n]gina pectoris - etc - ging dann nach Wien zu meinem Freund Wenckebach und bin seit 3 Wochen hier mit meinem Mädl, das auch von England einrückte - - Es geht mir besser, doch bin ich noch zu oft u. durch peinliche Gefühle in meiner Brust erinnert, daß meine Blutgefässe nicht in Ordnung sind - na - vielleicht wird es besser - oder auch nicht? [...]" (October 11). - "[...] Möge das Jahr 1929 ein glückliches für uns Alle werden und uns die Erfüllung unserer bescheidenen Wünsche bringen! Hoffentlich sehe ich Sie u. Ihre liebe Gemahlin öfters bei mir - wäre für mich mit ein Beweis meiner 'Gesundheit' - und für Sie ein zweifelhaftes Vergnügen [...]" (December 24). - On stationery with printed address; slight defects to edges.
(Large) 8vo. Altogether (1¼+1½ =) 2¾ pp. on 2 ff. With 1 autogr. envelope. Sending Comtesse Helen Wydenbruck a portrait photograph of himself. - One letter on stationery with blindstamped vignette.
8vo. Altogether (1½+1½=) 3 pp. on 2 ff. To the geologist Franz Heger (1853-1931), apologizing for not having answered a letter, and about a shortage of heating material.
(Small) 8vo. 2 pp. on 4 ff. To Count Dietrichstein about a trip to Schwarzenau (undated) and regarding the death of the Duchess of Sagan (letter dated November 29th, 1839). - With traces of seal.
4to. Altogether 2 pp. Each on stationery with printed letterhead and stamped; some dust-soiling.
Large 4to. Altogether (½+½=) 1 p. on 2 ff. Agreeing to participate in a literary project. - Slightly browned due to paper.
Large 4to. Altogether (½+½=) 1 p. on 2 ff. Agreeing to participate in a literary project. - Slightly browned due to paper.
Long 4to. Altogether 2 pp. on 3 sheets. To an unnamed Excellency, regarding applications of members of the theatre and the engagement of an actor named Kirchner: "Kirchner spielt am 22. d. noch in Heinrich d. VI 1t. Theil vom 23t d. bis 7t. k. M. - Die Zeit welche er brauchte - habe ich das Repertoire geordnet daß durch die Abwesenheit Kirchners keine Störung entstehen wird [...]" (Br. v. 7. II. 1874). - Slight paper defects.
4to and 8vo. Altogether 6 pp. on double leaves. Probably to the Viennese physician Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): "Se prima non soddisfa al dovere die darle mie nuove, lo attribuisca ad una fatale febbre Reumatica, che forse effetto del viaggio, e della cattivissima stagione, appena capitato a Casa [...]" (letter dated 30 March 1833). - "Dopo il lungo tempo trascorso in tante vicende Le faccio tenere questa mia per sapere die Lei, e per raccommandar Le un mio distinto amico di qui il Nobile Sigr. Federico Scarpis alunno presso questa Regia Delegazione di Udine che aspira al posto di corredatore al Bollettino delle leggi dietro l‘avviso concorso 21. Giugno [...]" (letter dated 13 July 1851). - In old collector's folder.
Large 8vo. Altogether 2 pp. With two autogr. envelopes. To a musician named Fritz Rezac. - Slightly browned due to paper.
8vo. Altogether (8+9 =) 17 pp. on 5 double leaves. With two autograph envelopes. To his uncle, Prince Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1828-1896), on a "very delicate matter", presumably the so called "Kotze" affair (undated), and about a hunting party (1883 or 1885). - On stationery with embossed monogram.
8vo. 3 pp. With an autogr. envelope. Collection of postcards to the collector Josef Wesely. - The prolific Kirst was one of Germany's most successful novelists of the post-war period and the first German member of the American "Author's Guild".
205:100 mm and large 4to. Altogether 3 pp.
Oblong 8vo and calling card format. 3 pp. Asking the recipient to deliver the postcard to Ninette Gauderax, who has won him over for the Philantropic Society, intending to have his donation considered a gesture of charity, and the roses a token of friendship: "A votre amie Ninette Gauderax, qui m'avait quêté pour la Société Philantropique. Sans y chercher de parabole Desirez l'envoi par moitié: Pour la Charité, mon obole, Et ces roses pour l'Amitié [...]". With embossed address. - To his old friend, the writer Victor du Bled (1848-1927): "A mon vieil ami Victor du Bled - au dossier suive la scene ce jour [...]". The name "Jacques Normand" likely added by du Bled himself. With a view of "La Malle" manor, inherited by Normand's wife Louise Autran, on verso. The calling card expresses congratulations. - A small portrait of Normand from the Félix Potin collections that were offered with Félix Potin chocolate bars between 1898 and 1922 under the title "contemporary celebrities", as well as 2 portraits (one with a short biography below) clipped from journals, are loosely enclosed. - With traces of former mounting on verso.
Postcard format. Together 1 p. and 4 lines. The earlier postcard from Cannes to the singer Marie Rueff with a short message directly underneath, apologizing for not being able to attend an audition: "Un peu loin ! pour l'audition. Excusez-moi". - The second postcard to a M. Chatelin concerns Charpentier's charitable Conservatoire Populaire Mimi Pinson. Because the famous mime Georges Wague was still advertising the pantomime class despite a "limitation of students", Charpentier underlines that "all inscriptions will only be definite after the approval of the administration and of the professor", and gives further instructions. - Charpentier had founded the Conservatoire Populaire Mimi Pinson in 1902 to provide free artistic education to working girls in Paris. The name of the conservatory refers to the emblematic working-class character from Alfred Musset's 1845 poem "Mimi Pinson, profil de grisette". The poem inspired Henry Murger to create his like-named character in "Scènes de la Vie Bohème". Charpentier's greatest success "Louise", which premiered in 1900, is the story of working-class life in Paris, the heroine being a seamstress. Unable to repeat this success as a composer, Charpentier remained active as a music critic and concert promoter as well as with charitable work. -The postcard to Rueff with a tear and pinchfolds not affecting the text; the postcard to Chatelin partly smudged.
Oblong 12mo. (1+2 =) 3 pp. on 2 ff. In French. To the engineer Marc Ferlet (1896-1971), in hopes of support, as Fort is advanced in years, suffers from poor health, lacks funds, and has six children to care for. Fort therefore recommends to Ferlet his volume of poetry, "Vol d'Oiseaux noirs": "Pour demander en toute déférence à Monsieur M. Ferlet de se montrer favorable à mon appel, lorsque je viens, sans avoir eu l'honneur de lui être présenté, sur le conseil de plusieurs amis des Lettres, l'adjurer de se joindre, s'il le peut, au petit groupe de mes amis qui [...] veulent bien s'intéresser à ce livre de chants désolés [...]" (7 Dec. 1937). - The second calling card (28 Jan. 1938) contains Fort's thanks, to be taken in stead of a full letter, as Fort's ill health kept him from writing earlier and longer: "Mon malheureux état de santé ne me permettant pas, hélas! de vous écrire en cette heure même [...]". – Fort's volume of poetry "Vol d'oiseaux noirs au temps des cerises" (Paris, A. J. Klein, 1932) was originally published merely 45 copies, numbered by hand and not available for sale.
2 pages. Calling card format. To a professor with thanks for his letter and for writing the foreword to his publication: "Grazie e grazie della vostra lettera e delle Prefazione, che farite al mio opusculo […]" (22 April 1907). - Expressing his thanks and congratulations: "Molti ringraziamenti, e molti [...] sincere congratulazioni […]" (10 Aug. 1901).
8vo. Together 2 pp. on 2 single sheets. To the French journalist and host Michel Drucker (b. 1942): "Thanks for the loan of your audience [...]". - To the French film critic Robert Chazal (1912-2002): "Best wishes [...]". - The second item a little creased and duststained, with the number "98" and a note on the authorship in pencil.