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192518505Genève, Editions Sadag, 1925. In-8 broché, couverture illustreé. Nombreux dessins in-texte en noir par E. L'Huillier, Anne Decrey, Marie David et Hélène Pilet.
1 vol. long in-12 br., Collection de la Jeune Revue des Lettres, des Arts et des Sports, J. Siraudeau, Angers, 1905, 4 ff., 83 pp. Edition originale du tirage ordinaire (après 10 hollande), dédicacé par l'auteur. Edition angevine peu commune. Français
1905598331 vol. long in-12 br., Collection de la Jeune Revue des Lettres, des Arts et des Sports, J. Siraudeau, Angers, 1905, 4 ff., 83 pp.
57869o.J. Darmstadt, Peter-Presse, 1960, Gr.-8°. 44 S. OLwd..
1 S. Folio. "Der Unterzeichnete bestättigt, der Wahrheit gemäß, daß er dem Johann Russwurm als einen ordentlichen, zuverlässigen, bescheidenen Menschen kennt, und daß selber, während der Abwesenheit des Wagendieners Klinger dessen Dienst mit Pünktlichkeit und zur allgemeinen Zufriedenheit versehen hat […]". Mit Unterschriften von Wenzel Lembert (1780-1838), Joseph Koberwein (1774-1857), Maximilian Korn (1782-1854), Heinrich Anschütz (1785-1865), Karl von La Roche (1794-1884), Ludwig Löwe (1794-1871) und Karl Fichtner (1805-1873). - Gefaltet.
1 S. Folio. Frequentationszeugnis der k. k. Akademie der Bildenden Künste für einen Franz v. Kéler, dem außer von Otto Wagner auch von Siegmund L’Allemand bescheinigt wird, dass er beide Semester des Studienjahres 1901/02 die "vom gefertigten Professor geleitete Spezialschule für Architektur" besucht habe und noch besuche. - Mit 30 Heller-Stempelmarke; kleine Randläsuren und leicht unfrisch.
1 S. Folio. Frequentationszeugnis der k. k. Akademie der Bildenden Künste für einen Franz v. Kéler, dem außer von Otto Wagner auch von Christian Griepenkerl bescheinigt wird, dass er beide Semester des Studienjahres 1903/04 die "vom gefertigten Professor geleitete Spezialschule für Architektur" besucht habe und noch besuche. - Mit 30 Heller-Stempelmarke; kleine Randläsuren und leicht unfrisch.
1 S. Qu.-4to. Zeugnis der kaiserlich-königlichen Akademie der Bildenden Künste, ausgestellt für Karl Schmutzer.
1 S. 4to. Bestätigung für den Theologiestudenten Zacharias Otto Hermann Hilliger über den Besuch der Vorlesungen aus Kirchengeschichte. - Tzschirner war seit 1809 Professor für Theologie an der Universität Leipzig und seit 1815 auch Superintendent und Pfarrer an der Thomaskirche. Während der Befreiungskriege übernahm er das Amt eines Feldpropstes und begleitete 1814 die sächsischen Truppen nach Frankreich. 1818 wurde er Domherr des Hochstifts Meißen. Vgl. BBKL XII, s. v. - Zacharias Hilliger (1806-72) studierte 1824-28 an der Universität Leipzig und war als Erzieher, seit 1847 als Pfarrer in Seifersdorf tätig. Daneben verfasste er mehrere erbauliche Schriften (vgl. Haan [Hg.], Sächsisches Schriftsteller-Lexicon, s.v.). - Mit einer am linken Blattrand alt montierten und veranstalteten Übersetzung des lateinischen Zeugnisses ins Deutsche und mit einigen Einrissen im Querfalz (keine Textberührung); das monogrammierte rote Lacksiegel gut erhalten.
189145638Salzburg, 11. VII. 1891. 1 S., 4°.
2 vol in-8 br., Guy Trédaniel, Editions de la Maisnie, 1984, 158 et 166 pp. Bel envoi et L.A.S. de l’auteur dans les 2 ouvrages adressés à Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, grand résistant, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, et agrémenté de beaux envois de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français
1 S. Format: 84:233 mm. Mit ms. beschr. Kuvert. Herrn Schuldirektor Josef Wesely mit besten Dank für das aufmerksame Bedenken.
Ca. 40:11 cm. Die Unterschrift in Kugelschreiber im oberen Drittel des Ausschnittes aus einer Wiener Tageszeitung mit einer Photographie des Dichters anläßlich der Aufführung seines Dramas ‘Heinrich von England’ mit Boy Gobert in der Titelrolle. - Die "in der Nachfolge T. S. Eliots verfaßten Versdramen" des Schauspielers, Regisseurs und Theaterdirektors "gehören zu den erfolgreichsten dieser Gattung" (Brauneck, Weltliteratur im 20. Jhdt., Autorenlexikon, Bd. 2, S. 442). "He also collaborated on the screenplays of the epic films 'Ben Hur' (1959) and 'Barabbas' (1962), and he wrote both radio and television plays" (Enc. Br., s.v.).
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Beiliegend eine weitere Briefabschrift. Warmherziges Dankesschreiben anlässlich der Feierlichkeiten zur Eröffnung der neuen Kettenbrücke über die Moldau an den Prager Bürgermeister Josef Müller z Jiretína. Die Eröffnung der Brücke am 4. November war "als ein nationales Fest begangen" worden (Wolf, S. 14) und galt nicht zuletzt ihrem Gatten Carl Graf Chotek, der maßgeblich an deren Errichtung beteiligt gewesen war Zwei Jahre darauf sollte die Stadt Prag noch "als Zeichen ihrer Verehrung dem edlen Staatsmanne eine Silbervase" überreichen. "Das Postament ein mit Laubwerk gezierter Würfel zeigt die Inschrift: 'Sr. Excellenz dem Herrn Grafen von Chotek und Wognin'. Auf der Rückseite: 'Die dankbaren Bürger der Hauptstadt Prag'. Die Seitenflächen zeigen allegorische Figuren des Straßen- u. Brückenbaues. Die Jahreszahl 1832 unter der Figur des Straßenbaues deutet auf die Anlage der herrlichen Kunststraße und des Volksgartens, die Jahrzahl 1841 unter der Figur des Brückenbaues auf den großartigen Bau der Kettenbrücke [...]" (Wurzbach II, 361). - Mit der Vervielfältigung des Briefes kam der Bürgermeister wohl der darin geäußerten Bitte nach, als Übermittler des Dankes an die verschiedenen Prager Körperschaften zu fungieren. Adam Wolf: Graf Carl Chotek, geheimer Rath und Oberstburggraf von Böhmen: 1783-1868. Ein Lebensbild. Prag, Gottlieb Haase Söhne, 1869.
2 SS. Folio Nach dem Tod von Kurfürst Maximilian III. Joseph (1727-77) erhob Maria Theresia mit dem vorliegenden Dekret Anspruch auf Kurbayern und die Kurpfalz und löste dadurch den Bayerischen Erbfolgekrieg mit Preußen (1778/79) aus: "Demnach es dem unerforschlichen Willen Gottes gefahlen hat, den Durchlauchtigsten Fürsten, und Herrn Maximilian Joseph in Ober- und Niedern Bayern, auch der Oberen Pfalz etc etc. Unseren Villgeliebten Herrn Vötter aus diesen vergänglichen leben abgefordert, und also durch diesen betriebten Todfahl der Curbaieri[sche] Wilhelminische Manns Stammen erloschen ist, so erklären wir hiermit, und geben zu wissen, daß vermög den von Kaiser Sigismundo von 1426 dem Herzog Alberth von Oesterreich ertheilten wirklichen Belehnung alle die jenige Lande, Districta in Nieder, und ober Baiern, auch der oberen Pfalz, welche die damalige mit dem Herzog Johann von Baiern erloschene Straubing[isch]e Linie besessen hat, Unsern Erzhause wirklich angefahlen seye [...]". - Die preußische Kriegserklärung erfolgte am 4. Juli 1778, allerdings konnte der Krieg ohne nennenswerte militärische Auseinandersetzungen bereits am 13. Mai 1779 durch den Frieden von Teschen beendet werden. Im Friedensvertrag verzichtete Österreich gegenüber Preußen und den Wittelsbachern auf den Großteil seiner Gebietsansprüche und erhielt im Gegenzug das sogenannte Innviertel. - Ohne die im Original vorhandene Titulatur. Mit Tintenflecken. An den Rändern angeschmutzt und leicht gebräunt. Maria Theresia, Manifeste, welche von Ihro Röm. Kais. auch Kais. Königl. Apost. Majestäten, nach dem Hintritt Sr. Churfürstl. Durchlaucht in Bayern Maximilian Josephs, zu publiciren verordnet worden (Prag, Schönfeld,1778).
53553o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4°. 7 Seiten. 2 Doppelblätter.
53028o.J. Kloster Marienberg bei Boppard, 23. VII. 1842, Gr.-8°. 2 Seiten.
57:78 mm. Die Schwester des Altphilologen Theodor Gomperz war seit 1843 mit Leopold von Wertheimstein, dem Prokuristen des Wiener Bankhauses Rothschild, verheiratet und führte mit diesem in ihrer Wohnung in der Singerstraße einen Salon, der zum Treffpunkt von Literaten und Künstlern wurde. Nach ihrer Übersiedelung in die ehemalige Villa des Textilfabrikanten, Kunstsammlers und Mäzens Rudolf von Arthaber nach Döbling führten sie ihren Salon dort weiter; heute beherbergt das Gebäude das Döblinger Bezirksmuseum.
1 S. 4to. "Ein sehr beständiger, strenger Mann, die Blüthe der Aristokratie, durch Geburt, Zähigkeit, Ausbildung u. Gesinnung zu einer der ersten Rollen im öster. Kaiserstaate bestimmt. Früh hatte ihn Füst Karl v. Schwarzenberg, der später die vereinigten Herrn bei Leipzig befehligte u. nach Paris führte, an sich gezogen u. er empfahl auf seinem Todtenbette den damals noch jungen Mann dem Kaiser mit den Worten: Hier sende er ihm den künftigen Führer seiner Armeen. Dies Ziel scheint auch dem Hause Clamm als das wünschenswertheste vor Augen gestanden zu haben: er wurde einer der ausgezeichnetsten Obersten der Armeen, u. arbeitete an der Wiederbelebung derselben mit Einsicht u. unermüdetem Eifer [...] Er hielt fest an den Fürsten Metternich u. stand eben so nahe dem Hause Kolowrat, in dessen Händen die innere Verwaltung der Monarchie lag, deshalb wurde er nach dem Tode des Kaisers Franz der Mittelsmann zwischen diesen beiden leitenden Staatsmännern [...]". - Mit Markierung des "Hause[s] Clamm" mit Blaustift.
1 S. auf Doppelblatt. Bestellung eines Reichsprofoß mit Anführung aller ihm zustehender Vergütungen.
¾ S. 4to. Etwas angestaubt und fleckig und mit kleinen Randläsuren.
196913196Berlin. 1969). 28, (3) Seiten u. drei Doppelblätter als Beilage. Mit zahlreichen Abbildungen. Originalbroschur. (Einband stark fleckig). 32x32 cm
61156o.J. Straßburg, (um 1950), Quer-8°. 9 Blatt mit zahlreichen Illustrationen in Farbe und Schwarz-Weiß. Illustriertes OHln..
199059658Stuttgart 1990). 47, (1) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen u. einem Programmblatt als Beilage. Originalbroschur. 28x19 cm
- Gallimard, Paris 1950, 18,5x12cm, broché. - Edition de l'année de l'originale, fantaisiste mention de soixantième édition. Petits manques angulaires sur la première garde. Précieux envoi autographe signé de Raymond Queneau à Pierre Klossowski. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]