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Barcelona, Edit. Gotelo blanco, 1990. Versión galega M. do Carmen Hermida. 23p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Muy buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa del artista. Libro en gallego.
Madrid, Imprenta de José Rodriguez, 1889. 4to.; 27 pp. Ejemplar con envío autógrafo de Constantino Gil. Cubiertas mudas en cartulina.
Madrid, Imprenta de José Rodriguez, 1891. 4to.; 45 pp. Ejemplar con envío autógrafo de Guillermo Perrín. Cubiertas mudas en cartulina.
1980278781 vol. in-8 br., Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen, 1980, 710 pp.
1 vol. in-8 br., Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen, 1980, 710 pp. Exceptionnel exemplaire dédicacé par l'auteur au "Professeur René Thom, avec toute mon admiration et dans l'espoir d'une coopération future". Honoré par la Médaille Fields en 1958, le mathématicien français René Thom (1923 - 2002) est le célèbre fondateur de la théorie des catastrophes. Allemand
c5114Albert Muller Verlag, Ruschliko, - Zurich, Stugart, Vien, 1963 ; 1 volume grand in-8°, plein cartonnage de l' éditur illusté en couleurs au 1er plat,dos de toile blanche avec titre en bleu; 178pp.,2pp.nch.63 illustrations photographiques à pleine page et 1 panorama dépliant.
194790804Berlin Verlag Volk und Welt 1947 1 vol. relié in-12, cartonnage toilé de l'éditeur, 65 pp. Edition originale de ces poèmes composés durant les années de guerre. Envoi de l'auteur "Pour Dominique Desanti, avec mes excuses pour un interview malheureux". Manque la jaquette.
194790804Berlin Verlag Volk und Welt 1947 1 vol. relié in-12, cartonnage toilé de l'éditeur, 65 pp. Edition originale de ces poèmes composés durant les années de guerre. Envoi de l'auteur "Pour Dominique Desanti, avec mes excuses pour un interview malheureux". Manque la jaquette.
59270o.J. (Stuttgart), 2020, 29,5 x 21 cm. Kräftiges Bütten.
Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 2 Bll. Visitkartenformat. Mit drei Beilagen (s. u.). An einen "liebsten Freund" mit dem Ausdruck seiner Dankbarkeit und mit der Bitte, ihm doch zu schreiben, wann er, der Freund, denn nun kommen wolle. - Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte und eine Theaterzeitschrift mit einem Portrait von u. a. Alexander Girardi.
Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 2 Bll. Visitkartenformat. An eine Dame, der er "die Hände für das reizende Geschenk" küßt und mit der Mitteilung, daß sie in ein namentlich nicht genanntes Theaterstück getrost ihre Kinder mitnehmen könne.
156, (4) SS. Bedruckter Pappband. 8vo. (= Fischer Bücherei 7005). - Titelblatt mit eh. Widmung "Pour le professeur Hugo Huppert avec l'amitié d' Eugène Ionesco".
Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. 4to. Jeweils mit papiergedecktem Siegel. Mit einer Beilage (s. u.). Für einen Gottfried Kelner [!]. - Jeweils mit kleinen Randläsuren. - Beiliegend ein ms. Schreiben mit eh. U. des Präsidenten der Akademie für Musik und darstellende Kunst an den Sänger Rudolf Prasch (geb. 1880) mit der Mitteilung über die Gewährung des "Julius Stockhausen'schen Prämiums" durch Helene von Hornbostel-Magnus für 1913/14 (dat. 31. X. 1914).
56678o.J. Stuttgart, A. Bonz, 1899, 8° (17 x 11,5 cm). 3 (statt 4) Bl., 165 S., 1 Bl. Anzeigen. OHpgt. mit Rtit. und Kopfgoldschnitt; vorne und unten unbeschnitten (etw. bestoßen und beschabt).
Je 1 S. auf Doppelblatt. Qu.-Folio. Mit leicht verändertem Wortlaut und unterschiedlicher typographischer Gestaltung, jeweils von einem Beamten des Kreisamts Viertel unter dem Wienerwald und des militärischen Bezirkskommandos unterzeichnet. Im älteren Dokument findet die Dienstzeit "vor dem Feinde", wahrscheinlich in den napoleonischen Kriegen, gesondert Erwähnung: "Nachdem Vorzeiger dieses Johann Brandstetter von Schönau im Gebirge [Bad Schönau] aus N. Oe. gebürtig, 33 Jahre alt, katholischer Religion, ledigen Standes, ohne Profession, bey dem 2ten Landwehr-Bataillon des Werbbezirkes Nro. 49 durch Elf Jahre 3 Monare, und zwar: hierunter Ein Jahr 6 Monathe vor dem Feinde als Gemeiner gedienet, und sich während dieser Dienstzeit dergestalt ehrlich und getreu auch tapfer verhalten hat, daß man an seinem unsträflichen Betragen ein sattsames Vergnügen geschöpft, ihn auch länger bey diesem Landwehr-Bataillon beybehalten hätte, wenn ihm nicht, als wegen Gebrechen zum ferneren Landwehrdienste untauglich die Entlassung mit dem Beysatze bewilligt worden wäre, daß er keinen Anspruch auf Militär Beneficien hat [...]". - Die jüngere Urkunde, ausgestellt auf den wegen hohen Alters entlassenen Leopold Gauster aus Kirchschlag, mit lithogr. Doppeladler mit Monogramm Kaiser Ferdinands I. - Verso jeweils die gedruckte Vorlage für eine Personenbeschreibung, am jüngeren Dokument nicht ausgefüllt, und die Signatur mit Stempel eines Kreisbeamten. - Das ältere Dokument leicht braunfleckig; das jüngere mit kleinen Ein- und Ausrissen, sowie kleinem Einriss im Falz; Faltspuren.
182849o.J. 2 Briefbögen mit eingedr. Briefkopf: "Ludwig Renn, 1138 Berlin-Kaulsdorf, Am Kornfeld 78". Dazu handgeschrieb. frankierter Umschlag m. eingedr. Adresse wie oben.
1974304319AB1974. 20,8x14,5 cm. (wohl erhalten).
53988o.J. Ohne Ort und Jahr [Paris, ca. 1855], Qu.-Fol. (27 x 35 cm). Zus. 6 Seiten.
Je 1 S. Qu.-8vo. Beide Bll. mit jeweils einem kleinen Portrait (Zeitungsausschnitt) und zusammen auf Untersatzkarton montiert. Ein durch die zwei Bilder äußerst humorvolles Ensemble, das den Komponisten einmal nachdenklich vor dem Klavier und dann überlegend in die Tasten greifend zeigt.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. 4to. An einen Buchhändler bezüglich einer Veranstaltung und zur Honorarvereinbarung. Im undatierten, früheren Brief bestätigt Jens den Veranstaltungstermin und spricht die Frage des Honorars an: "Statt des Honorars werde ich mir Bücher im Wert von 200.- (Ladenpreis) aussuchen bzw. angeben - das wäre dann, ich denke, daß Sie damit einverstanden sind, ein Betrag von 120.- für Sie". - Im zweiten Brief bedankt sich Jens für die Veranstaltung und übermittelt seine Bücherliste: "Der Abend unter Ihrer Aegide war wunderschön, ich hoffe, die Resonanz hat Sie befriedigt - ich komme gern wieder. Hier mein 'Honorar'-Wunsch [...]" (17. X. 1966). - Der frühere Brief gelocht und mit einem minimalen Ausriss; der spätere Brief mit Briefkopf des Universität Tübingen (durchgestrichen) und Empfängernotizen in Kugelschreiber und Bleistift. - Beiliegend eine rückseitig signierte Portraitpostkarte.
I: 8 SS. auf 2 Doppelbll. Gr.-8vo. II: 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. I: (31. III. 1887). An Wilhelm Schaup (1838–1899), Besitzer der Brauerei Zipf: "An einem der letzten Tage, als wir an den Staatskarren gemeinschaftlich zogen, haben Sie mich angegangen, wegen der Schleppbahn von der Station Redl zu Ihrem Zipferetablisement mit der Direktion der Elis. Bahn zu verhandeln. Die erste Antwort, welche ich erhielt, war nicht sehr tröstlich. Ich brachte Ihnen lieber keine als eine unangenehme Nachricht und urgierte lieber wiederholt. Endlich wird mir mitgetheilt u. ich beeile mich Sie davon in Kenntnis zu setzen, daß die Sache nun geordnet ist und an Sie abgeht [...]". - Im Anschluss an diese Gefälligkeit des k.k. Staatsbahndirektors bittet dieser seinerseits um Schaups Hilfe. In seiner Funktion als Direktor der 1857 gegründeten Wiener Handelsakadmie sucht Czedik nach Stiftern von Schulstipendien. Er bittet daher Schaup in der Linzer Handelskammer die Beteiligung an der Handelsakadmie durch eine solche Stiftung anzuregen: "Ich setze nun meine Bemühungen nach allen Seiten fort und komme dabei auch auf die Linzer Handelskammer. Dieselbe befindet sich unter den ursprünglichen Gründern nicht, obwol [sic] die Mehrzal [sic] der cisleith. Kammern sich in dieser Art betheiligte.- Könnte nicht durch Ihren Einfluß als Vertreter dieser Körperschaft jetzt dieser Schritt geschehen?". - II: (18. IV. 1887). An Schaup. Aus dem Geschriebenen geht hervor, dass Schaup Czediks Ansinnen vorgebracht hat, wobei es wohl finanzielle Bedenken seitens der Kammer gab. Czedik stellt klar: "Sodann bin ich so frei, Ihnen zu sagen, daß die Gründung eines Stiftplatzes nach den Statuten eben nur durch Erlag des Kapitals von 3150hl mit einem Mal oder in 6 Raten bewerkstelligt werden kann. Nun bin ich weit entfernt, die Geldkräfte der Linzer H. Kammer zu überschätzen, allein ein 6maliger Jahresbeitrag von 500hl ist dann vielleicht doch erschwinglich!". - Auch in der "Bahnangelegenheit", also der Genehmigung oder Errichtung eines privaten Anschlusses der Brauerei Zipf an die Kaiserin Elisabeth-Bahn, scheint es Probleme gegeben zu haben: "In Ihrer Bahnangelegenheit haben ich und Lenz [Alfred von Lenz, Anm.] alles mögliche gethan, um dieselbe nach Ihrem Wunsch zu ordnen. Allein ganz war das nicht möglich, weil z. B. eine kleine Entschädigung überall eingetreten ist und daher eine Ausname [!] nicht gemacht werden konnte. Ich hoffe Sie haben den Bescheid dieses Mal rascher und sind nun wenigstens halb ausgesöhnt mit den Missethätern der Elisabethbahn, als deren jüngster und unschuldigster Sie herzlich grüßt [...]".
3 bzw. 2 SS., deutsch und französisch, kl.-8vo. An einen ungenannten Freund und einen Herrn über eine geplante französische Übersetzung seiner Reisebeschreibung: "Durch S. Exzellenz den öst. Gesandten in Brüssel bin ich von Ihrem Wunsche die Reisebeschreibung der Fregatte Novara in die französische Sprache zu übersetzen, in Kenntnis gesetzt worden. Als Autor dieses Werkes könnte mir nicht willkommener seyn, als daß eine solche Aufgabe von einer so fähigen und ausgezeichneten Hand gelöst werde [...]".
Teilweise aquarellierte Bleistiftzeichnungen auf Papier (280:198 mm und 280:204 mm). Zusammen mit zwei unsignierten Blättern von anderer Hand (178:278 mm und 138:220 mm). Ein Blatt mit zwei im Bereich der Hüften abgeschnittenen Figuren, die mit Bleistift als "König" und "Gefolge" beschriftet sind. Der Kostümstil spielt auf die burgundische Hoftracht des Spätmittelalters an. Das zweite Blatt mit Kostümentwürfen im selben Zeitstil umfasst drei Figuren, davon eine in zwei Ansichten und eine Bleistiftskizze. Links zwei Ansichten einer weiblichen Figur, frontal und im Profil, rechts die Profildarstellung einer männlichen Figur bis zu den Unterschenkeln, mittig am unteren Blattrand das Bruststück einer weiblichen Figur mit aufwändiger Kopfbedeckung (Hennin mit Kranz und Schleier), die Bleistiftskizze des Kragen- und Schulterbereichs eines Kostüms mit Farbnotation ebenfalls mittig am oberen Rand eng an der männlichen Figur. Beide Blätter sind in Bleistift mit "Handschuh" beschriftet; ob es sich bei dem Projekt um eine szenische Bearbeitung von Schillers Ballade "Der Handschuh" handelte, kann nicht eruiert werden. Die höfischen Kostüme im Stile des Spätmittelalters würden zweifellos zum Thema der berühmten Ballade passen. Unabhängig von der Frage des Stückes könnte es sich um Entwürfe für das Gartentheater in Heinrich Vogelers Anwesen Barkenhoff in Worpswede handeln. - Beide Blätter knittrig und etwas angeschmutzt, mit je zwei kleinen Nadellöchern im linken oberen Eck und mit kleinen Randeinrissen. Verso je ein Sammlervermerk in Bleistift "Vogarasi" bzw. "Fogarasi". - Die beiden unsignierten Blätter stammen aus derselben Sammlung, aber von anderer Hand. Das größere der beiden mit der Ganzkörperdarstellung einer als "Bauersmädchen" beschrifteten weiblichen Figur in Mischtechnik (recto) und zwei Kostümentwürfe für männliche Figuren in Blei (verso). Bei dem Kostüm des "Bauersmädchens" dürfte es sich um eine sorbische Tracht handeln. Das kleinere Blatt mit der aquarellierten Federzeichnung einer Mönchsfigur in zwei Ansichten (frontal und im Profil).
19857802Lattes 1985 in8 broché avec un envoi autographe