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Schmales Visitkartenformat. Beiligend ein eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller W. A. Eberwein: "Lieber Willy! Empfange meine und meiner Kinder aufrichtigste Glückwünsche für 1906 für Dich und Deine Familie. Gott sei immer mit Euch [...]".
1 S. Visitkartenformat. Mittig der geprägte Namenszug; der Grafentitel, die Berufsbezeichnung "Schriftsteller" sowie die Adresse und Telefonnummer in Bleistift ergänzt.
36532o.J. , Ohne Ort und Jahr [ca. 1832], 5 x 7,5 cm.
1. S. Visitkartenformat. "Meilleurs voeux pour 1935". - Die am 26. Juli 1906 in Boulogne-sur-Mer geborene Sängerin debütierte am 18. März 1939 an der Pariser Oper als Pamina in der "Zauberflöte". - Mit zeitgenöss. Vermerk in Bleistift und Kugelschreiber.
1 S. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert. "Cordial remerciement de" Henri de Régnier an den belgischen Schriftsteller Paul André (1873-1957). - Visitenkarte und Brief mit schwarzem Trauerrand.c
1 S. Visitkartenformat. "Wärmsten Glückwunsch!" - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen “der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans” (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor. - Als Übersetzer zeichnete K. L. Ammer vor allem für Übersetzungen aus dem Französischen (Villon, Verlaine, Maeterlinck und Rimbaud) verantwortlich.
1 S. Visitkartenformat. Nach Stationen in Brünn, Preßburg, Innsbruck, Graz und München kam Franz Tewele 1865 ans Wiener Carltheater, gehörte dem Ensemble des dortigen Stadttheaters an und war von 1878 bis 1882 dessen Direktor. Gastspiele führten den vielbeschäftigten Schauspieler u. a. in die USA. - Die Verso-Seite etwas angestaubt.
Je 1 S. Visitkartenformat bzw. schmal-8vo.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Glückwunsch für 1938". - Paul von Lettow-Vorbeck war i. J. 1900/1901 an der Niederwerfung des Boxeraufstandes in China beteiligt gewesen, hatte von 1904 bis 1907 als Hauptmann gegen die Hereros und Hottentotten in Deutsch-Südwestafrika gekämpft und war 1913 zum Kommandeur der Schutztruppe in Deutsch-Ostafrika ernannt worden. "Am 25. 11. 1918 ergab sich Lettow-Vorbeck den alliierten Truppen, kehrte nach Deutschland zurück und wurde in die Reichswehr übernommen. Wegen seiner Beteiligung am Kapp-Putsch 1920 entlassen, war er 1928-30 Abgeordneter der Deutschnationalen Volkspartei im Reichstag und schloß sich 1930 der Konservativen Volkspartei an. Lettow-Vorbeck unternahm Vortragsreisen und veröffentlichte einige Bücher über seine Tätigkeit in Afrika. Seine Erinnerungen erschienen 1957 unter dem Titel 'Mein Leben'" (DBE).
1 S. Visitkartenformat. Jérôme Carcopino veröffentlichte vornehmlich Arbeiten zur römischen Geschichte, darunter sein Hauptwerk "La Vie quotidienne à Rome à l’apogée de l’Empire" über das Alltagsleben im Alten Rom zur Blütezeit des Kaisertums.
50596o.J. Cambridge, 14. IV. 1980, 9 x 14 cm. 1 Seite. Gedruckt "Christ College, Cambridge. CB2 3BU".
1 S. Visitkartenformat.
½ S. Visitkartenformat. "Herzlichst danken" Alexander und Léonie Girardi, geb. Latinovics de Borsód (1868–1918), seine zwei Gattin, eine Stieftochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer.
52382o.J. , [Neapel um 1890], Ca. 6 x 10 cm.
55946o.J. , Ohne Ort und Jahr, 6,5 x 10 cm.
41373o.J. , Ohne Ort und Jahr, 5 x 9,5 cm.
44155o.J. , Ohne Ort und Jahr, 6,5 x 10 cm.
48269o.J. , Ohne Ort und Jahr, 6,5 x 11 cm.
48184o.J. , Ohne Ort und Jahr, 5,5 x 9 cm.
39005o.J. , Ohne Ort und Jahr, 6 x 10,5 cm.
1 S. Carte de visite. Bittet "um zwei Freikarten für Dienstag - Werther". - Winkelmann wurde 1878 an das Hamburger Stadttheater engagiert. Bei der Uraufführung des Parsifal 1882 übernahm er auf Wunsch Richard Wagners die Titelpartie und wirkte mehrmals bei den Bayreuther Festspielen mit. 1883-1906 gehörte er der Hofoper in Wien an.
Visitkartenformat.
1 S. Visitkartenformat. Mit einigen Beilagen (s. u.). Wohl an die namentlich nicht genannte Witwe des Bassisten Wilhelm Hesch, der am 4. Januar verstorbenen war: Adolf Ritter von Sonnenthal (dies gedruckt) "sendet Ihnen, hochverehrte Frau, sowie Ihrer werthen Familie sein aufrichtigstes Beileid ob des grausamen Schicksalsschlages, der Sie, der die ganze Künstlerwelt betroffen". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im ‚Grünen Kakadu' sagen läßt: ‚Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Beiliegend ein 28zeiliges Gedicht eines Alfons Juritsch an die Witwe (1½ SS. auf Doppelblatt), ein e. Brief mit U. eines Dr. Heyrovsky (¾ S. auf Doppelblatt, mit irriger Datierung "1907") und eine Visitenkarte von Bürgermeister Karl Lueger mit einigen Zeilen von Schreiberhand (1 S.), alle zum selben Anlaß.
1 S. Visitkartenformat. Wohl an die namentlich nicht genannte Witwe des Bassisten Wilhelm Hesch, der am 4. Januar verstorbenen war, "mit tiefinnigstem Beileid ob des schmerzlichen Verlustes, den Sie, den wir Alle erlitten". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im ‚Grünen Kakadu' sagen läßt: ‚Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).
1 S. Visitkartenformat. Helene Hartmann (dies gedruckt) "dankt bestens für Ihre freundliche Aufmerksamkeit. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann. - Gering fleckig und leicht gebräunt.