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061-Do.J. Pinsel in Grau, über roter Kreide, auf Bütten, unten signiert und datiert ?J. Wit f. 1754?. 17,7:14,4 cm. - Papier etwas vergilbt. Sehr reizvolle Zeichnung, die im Todesjahr des Künstlers entstanden ist.
1830151-W1830. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Sorrento am 25. Juli 1830? und von einer anderen Hand ?im Hause der Gr(äfin) v(on) E(gloffstein). 18,3:24,1 cm. - Verso: Porträt der Karoline Lauska. Bleistift, rechts unten bezeichnet ?Frau Lauska?. Minimal fleckig. Im Juli 1830 reiste Julie von Egloffstein in Begleitung des Malers Fr. Preller d.Ä. (1804-1878) von Rom über Neapel nach Sorrent, wo sie einige Gemälde und Zeichnungen schuf. Unsere Ansicht ist von dem Haus aus gemalt, in dem die Künstlerin sich während ihres Sorrenter Aufenhaltes aufhielt. Das rückwärtige Bild zeigt ein Porträt der 1794 in Berlin geborenen Malerin Karoline Ermeler, die den Musiker F.I. Lauska (/1764-1825) geheiratet hatte. Sie war eine Schülerin von J.C.H. Kretschmar (1769-1847) und von W. von Schadow (1788-1862). Lauska bereiste Italien drei Mal, sicher 1829-1830. Möglich ist, daß sich Lauska ebenfalls 1830 in Sorrent aufhielt, wo dann Egloffstein das Porträt gemalt haben könnte. Ungewöhnlich ist bei diesem Porträt nicht nur die Wahl der Porträtansicht, sondern auch, daß es sich um eines jener seltenen Porträts einer Künstlerin handelt, das von einer Künstlerin gemalt wurde.
128-Ho.J. Feder in Schwarz und Aquarell, auf Velin, rechts unten signiert ?MKaus?. 29,6:41,9 cm.
023-Io.J. Aquarell über Bleistift, auf Velin, rechts unten bezeichnet und signiert ?Porta Maggiore in Roma. Blaschnik pixit?; verso bezeichnet ?Porta maggiore in Rom?. 25,3:34,9 cm. Insgesamt leicht fleckig; verso Reste von alten Klebeetiketten.
031-Wo.J. Bleistift, auf Velin. 33,2:24,7 cm. Insgesamt etwas fleckig, kleine Quetschfalte im oberen Rand. Provenienz: Sammlung Ignaz Dornach, Weiler bei Lindau, nicht bei Lugt.
096-Io.J. Bleistift, leicht gelblich laviert, auf Velin. 17,5:23,9 cm. Provenienz: Aus dem künstlerischen Nachlaß; Schweizer Privatbesitz. Zeichnungen von Frey gehören heute zu den Seltenheiten auf dem Kunstmarkt.
59-BFo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin. 25,4:44 cm. - Verso: Baumlandschaft. Bleistiftskizze. - Ränder geringfügig vergilbt und kleinem Einriß am Unterrand. [2 Warenabbildungen]
84-BFo.J. Bleistift, auf hellgrauem Bütten mit undeutlichem Wasserzeichen, mit mehreren eigenhändigen Farbangaben. 30:47 cm. Verso: Skizze eines Berghanges. Bleistift. - Mit einem Braunfleck innerhalb der Darstellung. [2 Warenabbildungen]
131-Do.J. Rote Kreide, mit 3facher roter Kreidelinie umrandet, auf Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: großes Lilienwappen, links unten monogrammiert und datiert ?J.L.E.M. 1773?. 22,5:18,2 cm. Bei der Vorlage zu dieser reizvollen Zeichnung könnte es sich um eine Arbeit von Francois Boucher handeln. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Morgenstern; Frankfurter Privatbesitz.
085-Do.J. Feder in Braun, braun und grau laviert, auf Bütten mit undeutlichem Wasserzeichen. 18,2:27,5 cm. Leicht knittrig, Fleck im Bereich des Himmels. Vergleichsliteratur: Sattel Bernardini/Schlegel: Friedrich Müller 1749-1825. Der Maler, Landau 1986, vgl. z.B. Z 11. Provenienz: Karl & Faber, München, Auktion 150, 28.XI.1979, Nr. 1; Joseph Fach, Frankfurt a.M., Kat. 44, Nr. 35; Hessischer Privatbesitz. Charakteristische und bildmäßig ausgeführte Zeichnung, die wohl um 1770/1775 entstanden sein dürfte
191-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über einer Skizze in schwarzer Kreide, mit Bleistift umrandet, auf Bütten, aufgezogen, rechts unten von alter Hand bezeichnet ?Mola?. 26,3 x 18,2 cm. Provenienz: Sammlung Joanneum, Graz, Lugt 2709; Sammlung L. H. Philippi, Hamburg, Lugt 1335.
145-Io.J. Bleistift, auf Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Villa Borghese 24. Januar à Roma 1838?. 33,3:47,7 cm. Provenienz: Sammlung Franz Meyer. Die ganz im Geiste der Romantik stehende Zeichnung besticht durch eine zarte und sichere Zeichenführung. Die Datierung lässt zudem den Schluss zu, dass Wagner eine weitere Reise nach Italien im Jahr 1938 unternahm.
210-Do.J. Rote Kreide, mit Kreidelinie umrandet, auf Bütten mit Wz: MGTLS FIN 1742, rechts oben sign. ?Wille?. 21,1:29 cm. Zeichenstil und das datierte Wasserzeichen siedeln die Entstehungszeit dieser Zeichnung einer ländlichen Idylle in die frühen Jahre des Pariser Aufenthalts von Wille.
224-Do.J. Feder in Braun, auf bräunlichem Bütten, oben rundbogig geschlossen und auf alten Sammlungsuntersatz aufgezogen. 34,1:21 cm. ? Mit Werkstattspuren. Provenienz: Sammlung J.G.H. Winkler, Hamburg und London, ähnlich Lugt 2702
302-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem festem Velin, rechts unten signiert und datiert ?P.F. Peters 1852.?. 13,2:19,4 cm.
355-Eo.J. Feder in Dunkelbraun und Bleistift, auf Bütten. 13:18,5 cm. Skizzenbuchblatt, mit zwei Braunflecken mittig im Vordergrund. Provenienz: Verso Siegel des historischen Vereins von Ober-Bayern; Antiquariat Robert Wölfle, München; Münchner Privatsammlung. Die frei komponierte ideale Landschaft orientiert sich stilistisch an Cl. Lorrain (1600-1682) und N. Poussin (1594-1665).
1800146-W1800. Gouache, auf Bütten, verso signiert und datiert ?Carolina Friederica Friedrich à l'an 1800?. 29:20,3 cm.
362-Eo.J. Pinsel in Braun und Grau, braun und grau laviert, über Bleistift, über ganz schwach angelegter Bleistiftquadrierung, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, links unten signiert ?W. Huber après JC Hub.?. 28,6:37,8 cm, auf Sammlungsuntersatz mit mehreren Tuschlinien und grauem Aquarellrand aufgezogen. Mit zwei Wurmlöchern links oben. Provenienz: Aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers.
155-Wo.J. Bleistift, auf gelblichem strukturiertem Papier, rechts unten signiert ?T. Blau?. 27,3:26,5 cm. Insgesamt etwas stockfleckig. Virtuos-atmosphärischer Ausschnitt einer Parklandschaft, der, wie von der Künstlerin bekannt, von einem mächtigen Laubbaum hinterfangen wird.
001-Do.J. Feder in Braun, grau laviert, mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, auf Bütten. 23,1:28,5 cm. In Passepartoutumrandung montiert. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Neapolitanische Barockzeichnungen in der Graphischen Sammlung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt. Bearb. von Jan Simane. Darmstadt, 1994, Nr. 16-19 mit Abbildungen; Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main, 1994, Kat. 61, Nr. 23 (als Francesco de Mura) mit Farbabb.
307-Eo.J. Aquarell, etwas weiß gehöht, auf Velin, links unten signiert ?J. F. Dielmann?. 15,2:22 cm. In den Rändern etwas ungleich beschnitten. Literatur: Jakob Fürchtegott Dielmann: Gründer der Kronberger Malerkolonie, hrsg. von der Museumsgesellschaft Kronberg im Taunus, anläßlich der Jakob-Fürchtegott-Dielmann-Ausstellung der Kronberger Museumsgesellschaft vom 16. März bis 8. April 1985 in der Kronberger Receptur, Frankfurt am Main 1985, mit Farbabb. S. 69.
18309026AUm 1830. 22 x 29,5 cm. Feder und Aquarell auf Papier. Neu montiert unter Passepartout.
027-Do.J. Feder in Grau und Braun, grau laviert, mit brauner Feder umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: ILB, verso bezeichnet und datiert ?A.v. Everdingen 1651?. 15,5:26 cm. - Links oben Einriß sauber hinterlegt, mit leichtem Lichtrand rundum. Vergleichsliteratur: W. Berndt, Die niederländischen Zeichner des 17. Jahrhunderts. 2 Bde. München, 1957, Bd. I, Nr. 220 mit Abb.; Seventeenth-Century Dutch and Flemish Drawings from the Robert Lehman Collection. New York, 1979, Nr. 8 und 9 mit Abb.
712-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Zeichenkarton, wohl um 1840, rechts un-ten bezeichnet ?Ferd. Fellner?. 39,8:22,5 cm. - Die Ränder etwas ungleich geschnitten, hori-zontale Mittelfalte. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main.- In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelun-genliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen wer-den sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet.
351-Eo.J. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten bezeichnet ?Vöslau?, rechts unten signiert und datiert ?Fischbach. 1821.?. 23:30 cm. Einriß im unteren Bildteil und winziges Löchlein hinterlegt. Provenienz: Sammlung Ferdinand Rudolf Hintze, Stettin, nicht bei Lugt. Bildmäßig durchgeführte Zeichnung aus der frühesten Schaffensphase des Künstlers.