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1818123353[1818-1860] 1 vol. relié in-folio oblong (27 x 35 cm), maroquin aubergine, dos à nerfs plats orné de filets, guirlandes et losanges dorés, large encadrement doré sur les plats avec guirlandes et fleurons dorés ou mosaïqués de maroquin rouge et vert, et initiales dorées de l'artiste "P.A." au centre du plat supérieur, bordures extérieures filetées, tranches dorées. Album personnel de l'artiste renfermant 45 dessins originaux au crayon gras, fusain, pastel ou gouache, études pour des portraits d'hommes ou de femmes, des paysages et plusieurs beaux projets d'éventails. Seuls une quinzaine de dessins sont signés et datés par Pauline Appert (ou de son nom de jeune fille, Pauline Lair) ; les autres sont difficilement identifiables. Peintre française, Pauline Appert (1803-1870) fut l'élève de Louis-François Aubry, miniaturiste apprécié de la famille Bonaparte. Elle expose au salon des pastels et miniatures de 1837 à 1868 et dirige pendant quelques années un atelier de miniatures pour dames. On voit s'épanouir dans cet album son talent de peintre dans le souci du détail et l'harmonie des couleurs. Mors usés à la reliure, de facture romantique, qui porte une étiquette du papetier Alphonse Giroux, rue du Coq St Honoré.
1818123353[1818-1860] 1 vol. relié in-folio oblong (27 x 35 cm), maroquin aubergine, dos à nerfs plats orné de filets, guirlandes et losanges dorés, large encadrement doré sur les plats avec guirlandes et fleurons dorés ou mosaïqués de maroquin rouge et vert, et initiales dorées de l'artiste "P.A." au centre du plat supérieur, bordures extérieures filetées, tranches dorées. Album personnel de l'artiste renfermant 45 dessins originaux au crayon gras, fusain, pastel ou gouache, études pour des portraits d'hommes ou de femmes, des paysages et plusieurs beaux projets d'éventails. Seuls une quinzaine de dessins sont signés et datés par Pauline Appert (ou de son nom de jeune fille, Pauline Lair) ; les autres sont difficilement identifiables. Peintre française, Pauline Appert (1803-1870) fut l'élève de Louis-François Aubry, miniaturiste apprécié de la famille Bonaparte. Elle expose au salon des pastels et miniatures de 1837 à 1868 et dirige pendant quelques années un atelier de miniatures pour dames. On voit s'épanouir dans cet album son talent de peintre dans le souci du détail et l'harmonie des couleurs. Mors usés à la reliure, de facture romantique, qui porte une étiquette du papetier Alphonse Giroux, rue du Coq St Honoré.
155-Wo.J. Bleistift, auf gelblichem strukturiertem Papier, rechts unten signiert ?T. Blau?. 27,3:26,5 cm. Insgesamt etwas stockfleckig. Virtuos-atmosphärischer Ausschnitt einer Parklandschaft, der, wie von der Künstlerin bekannt, von einem mächtigen Laubbaum hinterfangen wird.
001-Do.J. Feder in Braun, grau laviert, mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, auf Bütten. 23,1:28,5 cm. In Passepartoutumrandung montiert. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Neapolitanische Barockzeichnungen in der Graphischen Sammlung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt. Bearb. von Jan Simane. Darmstadt, 1994, Nr. 16-19 mit Abbildungen; Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main, 1994, Kat. 61, Nr. 23 (als Francesco de Mura) mit Farbabb.
307-Eo.J. Aquarell, etwas weiß gehöht, auf Velin, links unten signiert ?J. F. Dielmann?. 15,2:22 cm. In den Rändern etwas ungleich beschnitten. Literatur: Jakob Fürchtegott Dielmann: Gründer der Kronberger Malerkolonie, hrsg. von der Museumsgesellschaft Kronberg im Taunus, anläßlich der Jakob-Fürchtegott-Dielmann-Ausstellung der Kronberger Museumsgesellschaft vom 16. März bis 8. April 1985 in der Kronberger Receptur, Frankfurt am Main 1985, mit Farbabb. S. 69.
18309026AUm 1830. 22 x 29,5 cm. Feder und Aquarell auf Papier. Neu montiert unter Passepartout.
027-Do.J. Feder in Grau und Braun, grau laviert, mit brauner Feder umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: ILB, verso bezeichnet und datiert ?A.v. Everdingen 1651?. 15,5:26 cm. - Links oben Einriß sauber hinterlegt, mit leichtem Lichtrand rundum. Vergleichsliteratur: W. Berndt, Die niederländischen Zeichner des 17. Jahrhunderts. 2 Bde. München, 1957, Bd. I, Nr. 220 mit Abb.; Seventeenth-Century Dutch and Flemish Drawings from the Robert Lehman Collection. New York, 1979, Nr. 8 und 9 mit Abb.
712-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Zeichenkarton, wohl um 1840, rechts un-ten bezeichnet ?Ferd. Fellner?. 39,8:22,5 cm. - Die Ränder etwas ungleich geschnitten, hori-zontale Mittelfalte. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main.- In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelun-genliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen wer-den sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet.
351-Eo.J. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten bezeichnet ?Vöslau?, rechts unten signiert und datiert ?Fischbach. 1821.?. 23:30 cm. Einriß im unteren Bildteil und winziges Löchlein hinterlegt. Provenienz: Sammlung Ferdinand Rudolf Hintze, Stettin, nicht bei Lugt. Bildmäßig durchgeführte Zeichnung aus der frühesten Schaffensphase des Künstlers.
167-Do.J. Schwarze und rote Kreide, auf braun getöntem Bütten mit Wasserzeichen: Kleine Lilie mit undeutlichem Namenszug. 39,3:33 cm. Provenienz: Sammlung Boguslav Jolles, Dresden u.Wien, Lugt 381 sowie Lugt Suppl. 381a. Horizontale Mittelfalte geglättet, Oberfläche leicht berieben.
63-BFo.J. Feder in Schwarzbraun und Bleistift, auf cremefarbenem Velin, mit zahlreichen Farbangaben innerhalb der Darstellung. 28:33 cm. - Mit Knickspuren in den Ecken.
55-BFo.J. Feder in Schwarzbraun und Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten bezeichnet ?Cervara?. 30,5:41,8 cm. - Leicht stockfleckig.
54-BFo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten bezeichnet ?Roma?. 22:29 cm. - Verso: Schilfstudie. Bleistift. [2 Warenabbildungen]
125-Ho.J. Aquarell, auf China, rechts unten signiert und datiert ?Greis 58?. 46,8:46,6 cm.- Auf Untersatz montiert. In einem Brief vom 29.4.1970 schreibt der Künstler über diese Arbeit: ?? Die frühen Aquarelle, die übrigens alle 1958 entstanden sind, von diesen Blättern habe ich noch ein einziges Aquarell, das ich mir zurückbehalten hatte. Es ist ein Thema, das sich aus runden Kreisformen entwickelt und in zweierlei Grün, einem warmen und einem kühlen, ebenso ein Grau, die so gesetzt sind, daß sie das Weiß des Blattes anrufen??.
448-Eo.J. Bleistift, auf Bütten, rechts oben bezeichnet und datiert ?Grim fec 1813.?. 29:20,5 cm. Verso: Figurengruppe. Bleistiftskizze. - Leicht fleckig, Papier im oberen Bildteil etwas berieben. Literatur: vgl. Stoll 176; nicht bei I. Koszinowski u. Vera Leuschner. Hier ist eine Zeichnung ?Mädchen aus Schliersee, 1813? unter G 35 genannt, die folgende Bezeichnung trägt: ?mit Peter Hess/und Stiller (sic!) am Schliersee?, datiert ?d 12t Juny 1813?. Studie zur gleichnamigen Radierung (Stoll 176). Die Eigenhändigkeit der Zeichnung wurde von Dr. Vera Leuschner, Zierenberg, bestätigt. Provenienz: Sammlung S, nicht bei Lugt. Möglicherweise handelt es sich dabei um die Sammlung des Malers Joseph Karl Stieler (1781-1858), mit den Grimm seit seinem ernsten Aufenthalt in München eine Freundschaft verband; Münchner Privatsammlung.
193-Wo.J. Kohle und Farbstifte, teils gewischt, Pinsel in Grau, auf braunem Velin, rechts unten signiert ?J. L. Groppe.?. 48,1:48,2 cm. In der Ecke rechts unten Knickfalte, im Rand rechts kleiner Einriß, verso in den Rändern alte Verklebung, mit Bereibungen im oberen Drittel des Blattes. Das Bildnis führt uns vor Augen, daß die Künstlerin neben der korrekten Erfassung anatomischer Gegebenheiten auch virtuos den Charakter der Dargestellten einzufangen wußte.
152-Ho.J. Gouache und Aquarell, 1947, auf festem Papier, monogrammiert und datiert ?G. H. 47?. 27,9:17,5 cm. ? Mit Reißnagellöchlein in den Ecken. Charakteristisches Aquarell von leuchtender Farbigkeit.
156-Ho.J. Deckweiß und schwarze Tusche, auf Zeichenkarton, rechts unten signiert ?GHeck? (blauer Kugelschreiber). 14,7:24,8 cm.
613-Eo.J. Bleistift, auf Bütten, verso Nachlaßstempel. 29:21,8 cm. - Verso: Bleistiftskizze einer Dorflandschaft. Es ist uns nicht gelungen, die Identität der gezeigten Künstlerin zweifelsfrei zu lüften. Sie scheint vor der Landschaft zu aquarellieren. In der ?Internationalen Kunst-Ausstellung 1891?, die der Verein Berliner Künstler veranstaltet hat, gibt es eine Abteilung ?Deutschland. Aquarelle? (Nr. 1301-1481). Hier sind 16 Aquarellmalerinnen vertreten, aber bei keiner von ihnen kann Meyerheim als Lehrer nachgewiesen werden, oder sonst eine nähere Beziehung zu ihm. Darunter befindet sich auch die Landschafts-, Architektur- und Blumenmalerin Luise von Parmentier (1843-1920), die seit 1877 mit dem Berliner Maler Adalbert Begas (1836-1888) verheiratet war. Dieser malte seine Frau als ?Venus bei der Toilette?, wobei deren Gesicht in einem Spiegel erscheint. Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan, Berlin, dem wir für die Unterstützung bei der Bearbeitung der Zeichnung danken (Brief vom 20.05.2017), gibt dieser Künstlerin vor allen anderen, die in der Ausstellung vertreten waren, den Vorrang. Allerdings fehlt bislang ein Beleg dafür.
010-Do.J. Feder in Schwarzbraun, über Bleistift, auf blauem Bütten. 20,3:31,8 cm. Vergleichsliteratur: Sattel Bernardini/Schlegel, Friedrich Müller 1749-1825. Der Maler. Landau, 1986, S. 264, mittlere Abb., S. 288 untere Abb., S. 311, obere Abb., Charakteristische schnell skizzierte Landschaft mit vielen Schraffuren, wie sie in Müllers Zeichnungen zahlreich zu finden sind, auch farbige Papiere sind in seinem zeichnerischen Werk häufig anzutreffen.
052-Do.J. Schwarze Kreide, mit schwarzer Kreidelinie umrandet, auf grau grundiertem Bütten, verso von älterer Hand bezeichnet. 14,8:20,2 cm. - Verso am Oberrand Reste einer alten Verklebung. Provenienz: Sammlung Prinz W. Argoutinsky-Dolgoroukoff, Paris, versteigert 27.03.1925 bei R.W.P. de Vries, Amsterdam, Kat. Nr. 281 sowie versteigert in Berlin am 28.11.1928, Nr. 559 als Is. van Ostade, Lugt 2602 d; Sammlung Adolf Gruis, Berlin, nicht bei Lugt.
1948AMO-19291 volume in-4 (28 x 23 cm), en feuilles, 125-(2) pages, 19 eaux-fortes en couleurs hors-texte et 1 eau-forte à mi-page dans le texte. Fleuron priapique en couleurs sur la page de titre imprimée en 3 couleurs. Complet, parfait état intérieur. Papier de qualité, très épais. Superbe tirage des eaux-fortes en couleurs. Quelques rousseurs ponctuelles dans le volume. Rousseurs plus marquées sur les planches de la suite. Sans emboîtage. TIRAGE A 240 EXEMPLAIRES SEULEMENT. CELUI-CI, 1 DES RARISSIMES 20 EXEMPLAIRES DE TÊTE SUR PAPIER LANA CHIFFON COMPRENANT : - 20 EAUX-FORTES EN COULEURS - 20 EAUX-FORTES AVEC REMARQUES EN SANGUINE - 3 PLANCHES REFUSÉES (sur les 4 annoncées). - 1 DESSIN ORIGINAL AU LAVIS A L'ENCRE NOIRE (Scène saphique). - 1 ÉPREUVE MISE EN COULEURS AU PINCEAU PAR L'ARTISTE (Essai de couleurs de la même planche que le dessin original). Références : Dutel, Bibliographie des ouvrages érotiques publiés clandestinement en français entre 1920 et 1970, n°1441 ; inconnu de Pia ; aucun exemplaire au CCfr (Bibliothèque nationale de France et autres bibliothèques de France) ; absent de l'Enfer donc ... "Une femme doit avoir l'air sylphide : un soulier plat lui donne l'air matériel ; au lieu qu'un talon haut l'empêche de toucher la terre en quelque sorte et en fait une créature céleste [...] Parmi nous, les Duchesses s'en tiennent presque toutes à ce dernier privilège : elles font les Sylphides chez elles, vont quelquefois se montrer à la Cour, s'enorgueillissent d'un sourire, d'un regard de la souveraine, et reviennent dans leur palais faire le même rôle qu'elles ont vu faire à leur égard. [...]" (Rétif de la Bretonne) La Femme-Sylphide ou Femme-Sylfide est une nouvelle tirée des Contemporaines de Rétif de la Bretonne parues pour la première fois en 1783. La première édition séparée de ce texte date de 1946 seulement (Paris, Librairie Lefrançois, 1946). Cette première édition séparée, de petit format, est ornée d'un frontispice et d'une planche hors-texte de Marcel Jean. L'édition de 1948 (date fournie par Dutel) que nous proposons ici est peu connue et Dutel ne donne aucun nom d'illustrateur pour cette superbe suite de 20 eaux-fortes en couleurs. Personne ne semble d'ailleurs s'être risqué à en donner un. Il s'agit pourtant d'un grand artiste au trait sûr et délicat. BEL EXEMPLAIRE DE CE SUPERBE ET RARE LIVRE ÉROTIQUE CLANDESTIN ILLUSTRÉ, SURTOUT DANS CE TIRAGE DE TÊTE.
093-Io.J. Bleistift, auf cremefarbenem Velin, rechts unten mit zartem Bleistift bezeichnet ?al pie del capo di Misena.? 16,4:23,6 cm. Verso Bleistiftskizze. Skizzenbuchblatt. Provenienz: Sammlung Friedrich August II., Prinz von Sachsen, Lugt 971; zwei weitere Sammlerstempel getilgt.
037-Eo.J. Feder in Braun und Bleistift, auf cremefarbenem Bütten mit Wasserzeichen: S Alliccio. 28,2:40,8 cm. Vertikale Mittelfalte geglättet, leicht vergilbt. Das Pferd, das sich im Vordergrund rechts in gestrecktem Galopp aus dem Bild herausbewegt, ist mit geringen Veränderungen in mehreren Zeichnungen Sabatellis zu finden (vgl. Ausst. Katalog: Luigi Sabatelli (1772-1850). Disegni e Incisioni. Florenz 1978, Nrn. 11, 12 und 64, Abb. 11, 12 und 69).
260-Eo.J. Feder und Pinsel in Schwarz und Aquarell, mit Bleistift undeutlich umrandet, auf chamoisfarbenem festem Velin. 24,5:24,7 cm. Links oben Bereibungen, ansonsten tadellos.