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20987Encre de Chine sur papier, signée à la mine de plomb en bas à droite, (1920), 29 x 38 cm., encadrée.
156-Wo.J. Bleistift, auf gelblichem Velin, mit Bleistift umrandet, rechts unten bezeichnet ?Beim Fischer / in Gmund.?. 17,6:23,6 cm. Liebevoll-detaillierter und frischer Landschaftsausschnitt, der das zeichnerische Talent der sicher allein im Familienkreis tätigen Künstlerin deutlich belegt.
189925805Fin XIXème - Début XXème | 22 x 15.50 cm
063-Wo.J. Kohle, Bleistift und Farbstifte, mit Kohle umrandet, auf bräunlichem Velin, links oben monogrammiert ?MvL?. 18,5:21,3 cm. Auf Untersatz montiert, verso mit dem Stempel der ?Meggendorfer-Blätter?.
042-Do.J. Feder in Braun, braun und grau laviert, mit brauner Feder umrandet, auf Bütten, auf Sammlungsuntersatz montiert. 11,1:10,5 cm. Vorzeichnung für eine Illustration, möglicherweise für die Bibel. Vergleichsliteratur: W. Bernt, Die niederländischen Zeichner des 17. Jahrhunderts. 2 Bände. München, 1958, Bd. II, Nr. 375 und 376 mit Abb.; Ausst. Katalog: Niederländische Zeichnungen vom 15. bis 19. Jahrhundert im Wallraf-Richartz-Museum Köln. Köln 1983, Nr. 172-178 mit Abb.
190046433S. n. | s. l. circa 1900 | 49 x 40.50 cm | une feuille sous marie-louise encadrée
069-Wo.J. Feder in Schwarz, aquarelliert, auf grau-braunem Papier, rechts unten signiert und datiert ?E. Pelikan Mittelberg 1903 August?, links unten bezeichnet ?2700 Met(er)?. 18,5:25 cm. Der untere Rand unregelmäßig geschnitten.
136-Eo.J. Bleistift, auf Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Baden. 1840.?, verso bezeichnet ?gem Carl M*?. 24,8:34,7 cm. Im linken Rand vergilbt, rechts einige Braunflecken. Literatur: Eichler Z 152 (abweichende Größenangabe). Die Zeichnung entstand auf der Reise mit dem Vater Johann Friedrich Morgenstern (1777-1844), nach Karlsruhe, Baden-Baden und Umgebung.
086-Io.J. Bleistift, auf Velin, verso bezeichnet und datiert ?Isola von Sestri Dec. 61. Morgenstern?. 21,7:34,1 cm. Mit zwei Knickfalten, insgesamt nicht ganz frisch. Provenienz: Kölner Privatsammlung (Domtürme im Kreis), nicht bei Lugt. Literatur: I. Eichler: Carl Morgenstern. Unter besonderer Berücksichtigung seiner Schaffensphase von 1826-1846. In: Kunst in Hessen und am Mittelrhein, Heft 15 u. 16, Darmstadt 1976, S. 88 f., vgl. Abb. 13 und 14. Unsere Zeichnung geht auf Morgensterns südliche Küstenfahrt vom Sommer 1841 zurück und diente vielleicht als Grundlage für ein beauftragtes Atelierbild. Inge Eichler schreibt dazu: ?Auch an der Levanteküste sind eine größere Anzahl von Zeichnungen entstanden. Es fällt auf, daß viele von ihnen annähernd gleiche Größe haben. Die weitaus größte Anzahl ? 16 Blätter ? trägt die Ortsbezeichnung ?Sestri?, zehn davon außerdem die Beifügung ?Isola? oder auch ?Insel?. Morgenstern hat auf der Sestri Levante vorgelagerten Halbinsel zahlreiche Pinienstudien gemacht. Manche der Blätter zeigen nur wenige Bäume, andere dagegen wieder einen ganzen Pinienwald, der damals die gesamte, auf der Vorderseite steil ins Meer abfallende Insel bedeckte. Die Bäume sind mit minuziöser Genauigkeit gezeichnet, und es wurde Wert auf alle Details, wie die rissige Rinde und die Pinienzapfen gelegt....?.
735-Eo.J. Pinsel in Grau, über Bleistift, auf Bütten, rechts unten mit brauner Feder bezeichnet ?der Grund bey Ottewalde?, auf Untersatz montiert und dort signiert und bezeichnet ?dessinée d?après nature et peinte par Müller / Vue de l?ouverture appelée La Porte, dans la Suisse Saxonne.?. 32,4:27 cm. Heinrich Eduard Müller schließt sich mit diesem Motiv der Tradition der Dresdener Romantik an. Bekannt ist eine 1819 entstandene Zeichnung (Ausst. Katalog: Caspar David Friedrich ? Johan Christian Dahl. Zeichnungen der Romantik, Staatliches Museum Schwerin 2002, S. 71, Nr. 50) von J.C.C. Dahl (1774-1857), der nach seinem Studium an der Kopenhagener Kunstakademie im Herbst 1818 nach Dresden ging. Hier lernte er kurz nach seiner Ankunft C.D. Friedrich (1744-1840), C.G. Carus (1789-1860) sowie Ludwig Tieck und Carl Förster kennen. Zu diesem Zeitpunkt etwa entstand auch Dahls Aquarell. Wenn auch atmosphärisch vergleichbar, steigerte Dahl jedoch den Natureindruck, indem er von tieferem Standpunkt die Enge der Schlucht noch zusätzlich betonte.
077-Wo.J. Aquarell, Buntstifte und Pinsel in Schwarz, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf festem chamoisfarbenem Velin. 25,2:22,4 cm. Links unten mehrere Nagellöchlein, links oben zwei Knickfalten. Skizzenbuchblatt.
065-Do.J. Feder in Braun, braun und grau laviert, auf Bütten. 16,5:12,7 cm. Links unten Nummer ?188?. Verso Verklebung am linken Rand.
050-Do.J. Aquarell auf Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: bekröntes Lilienwappen,auf Sammlungsuntersatz aufgelegt, verso nummeriert ?No 651?. 24:20 cm. Aus einer Bezeichnung von älterer Hand auf dem Sammlungsuntersatz geht hervor, daß Nijmegen nach einer Vorlage von Ph. Wouwerman gearbeitet hat. Die Frage ob dies wirklich zutrifft, konnten wir nicht klären.
219-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, an drei Seiten mit brauner Feder umrandet, auf Bütten. 26,5:19,6 cm. - Oben beschnitten. Vermutlich Vorzeichnung für eine Bibel-Illustration.
221-Do.J. Pinsel in Grau und rote Kreide, mit schwarzer Feder umrandet, auf Bütten. 31:19,4 cm.- Mit kleinen Läsuren im Rand. Vermutlich Vorzeichnung für eine Bibel-Illustration (Altes Testament).
220-Do.J. Pinsel in Grau und Braun und stellenweise rote Kreide, mit schwarzer Feder umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: kleines Posthorn. 30,2:19,2 cm. - Mit kleinen Läsuren im Rand. Vermutlich Vorzeichnung für eine Bibel-Illustration (Altes Testament).
593-Eo.J. a) Abendlicht über der Frauenkirche und den Dächern der umliegenden Häuser in Dresden. Mit Farb- und Hell-Dunkel-Angaben innerhalb der Darstellung. Aquarellierte Bleistiftskizze, auf cremefarbenem Velin. ca. 14:16/17,5 cm. - Ränder ungleich geschnitten. b) Studie des Himmels über der Frauenkirche in Dresden. Aquarellierte Bleistiftskizze mit Farbnotizen innerhalb der Darstellung, auf grautonigem Velin, unten datiert ?Novb. 37?, verso eine Bleistiftskizze des Monogramms ?OE? im Queroval. 16,9:21,8 cm. c) Wolkenstudie über dem Turm der Frauenkirche und den umgebenden Häusern in Dresden. Mit Angaben von Hell-Dunkel-Werten innerhalb der Darstellung. Bleistift, teils grau laviert, auf cremefarbenem Velin, rechts oben datiert ?23 Mai (?)?. 14,1:21,5 cm. - Skizzenbuchblatt. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Ernst Ferdinand Oehme 1797-1855. Ein Landschaftsmaler der Romantik. Hrsg. von Ulrich Bischoff. Dresden/Lübeck, o.J. Nr. 75 (WV 201), Farbabb. S. 143, Nr. 86 (WV 197), Farbabb. S. 154 sowie Nr. 92 (WV 224), Farbabb. S. 160.
656-Eo.J. Aquarell und Pinsel in Grau, mit mehreren schwarzen Tuschlinien umrandet und mit schmalem braun aquarellierten Rand, unten mittig betitelt, auf gelblichem Velin. 30,8:23 cm. Kleiner Einriß restauriert, durchgehend braunfleckig, was jedoch durch die dichte Lavierung mit grauer Tusche fast überdeckt wird und den insgesamt guten Eindruck des Blattes nur wenig beeinträchtigt. Bei der Darstellung mit mehreren frechen erotischen Szene handelt es sich möglicherweise um die Vorzeichnung eines Blattes zu einer der Hauptfolgen Opiz? mit Szenen aus dem Volks- und Straßenleben des ?französischen? Wiens. Opiz hatte sie nach der Natur gezeichnet, von Künstlern wie B. Piringer, K. Ponheimer u. a. wurden sie radiert.
Paris, Pierre de Tartas, 1969. In-folio, en feuilles, couverture imprimée et rempliée, dans un emboïtage doublé intérieurement de feutrine noire. 20 burins et eaux-fortes. Les planches ont été tirées sur les Presses de Lacourière-Frélaut. Le texte a été composé et imprimé au Moulin de Vauboyen. Couverture gravée par Trémois. Tirage limité à 205 exemplaires. Exemplaire réservé à l'artiste enrichi d'un envoi autographe de l'artiste à Pierre DUMAS avec une composition lettriste. Un des 10 ex sur vélin d'Arches réservés à l'artiste comportant l'état définitif des illustrations, N° PYT 7. Bel exemplaire.
024-Eo.J. Feder in Braun, braun laviert, über Bleistift, auf dünnem Velin. 26,2:26 cm. Darstellung oben rundbogig geschlossen. Über die Zeichnung ist eine Quadrierung mit brauner Feder gelegt, eine zweite in Bleistift weicht von der in Feder etwas ab. Wohl Vorstudie für ein Fresko.
awd-835Encre sur papier, signature et cachet bleu en bas. Vers 1910-20 (25/35,7 cm). Petite entaille sur le côté mais bon état.
067-Ho.J. Gouache, auf festem Zeichenkarton, rechts unten bezeichnet und signiert ?Am oberen N?tem (Rampo) Nieder-Guinea! Selbstporträt am Feuer Moritz Pathé?, links oben betitelt. 36:23,9 cm. - Verso Reste von Leimspuren.
192168203Henri Floury | Paris 1921 | 14 x 19 cm | broché
226-Wo.J. Kohle, teils gewischt, auf bräunlichem Velin, aufgezogen, rechts unten monogrammiert, bezeichnet und datiert ?W.P. fec München 1885 / München Wilhelmine Pfauser fec. 1885?, verso auf einem montierten Papier bezeichnet ?Dies hier ist Herr Mayerhofer zu München / ein aus gezeichnetes Modell der Akademie. - Wilhelmine Pfauser fec. / München 1885 / G. Mayerhofer legte seine Hand nach der Sitzung auf den Scheitel und Stirne der Zeichnerin und sagte ?Sie sind eine Künstlerin! So sehe ich aus? - !?. 45,4:32,9 cm. In den Ecken etwas unfrisch und mit Nagellöchlein.
037-Ho.J. Tempera und Öl, auf geöltem braunem Papier, rechts unten signiert ?Georg Poppe?. 34,4:26 cm. In den Rändern links und unten ungleichmäßig beschnitten, in der linken unteren Ecke ein Nagellöchlein. Mit dem vorliegenden Blatt, das sich durch eine spannungsreiche Komposition und Pinselführung auszeichnet, griff Poppe auf ein bei den französischen Impressionisten beliebtes Bildthema zurück - der Akt im Freien. In der statuarischen Auffassung der Figur werden zudem Erinnerungen an Plastiken der klassischen Antike wach.