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Folio. 3½ pp. on bifolium. "Der Heimkehrer, op. 67,1. Albrecht von Estorff" set for voice and piano. - Slightly browned and some small damage to edges.
¾ S. 4to. Auf bläulichem Luftpostpapier mit eh. Adresse. An den Schriftsteller, Publizisten, Regisseur und Dramaturgen Ludwig (Lutz) Besch, mit dem zusammen Kodály sein Buch "Mein Weg zur Musik" herausgebracht hatte (Zürich, Verlag Die Arche, 1966): "Dankend für Ihre Zeilen vom 22. Juni muss ich Ihnen mitteilen, dass das Buch bis heute nicht angekommen ist. Da ich morgen früh auf 3 Monate nach Amerika muss, werde ich es erst Ende September sehen, ausser sie können den Verleger veranlassen mir ein (oder einige) Exemplare nachzusenden [...]".
1 S. Qu.-schmal-8vo. Indossierter Scheck der "Bank of America / Pay to the order of": "The Inter Insurance Exchange of the Automobile Club of Souther Calif." über "Sixtyfour 34/100" Dollars. - Korngold, der 1934 in die Vereinigten Staaten emigriert war, hatte sich mit Hilfe von Max Reinhardt als Filmkomponist etabliert und bis 1941 bereits fünf Oscar-Nominierungen erhalten, davon zwei gewonnen.
1 S. Qu.-8vo. 4 Notenzeilen. - Josef Labitzky wurde 1835 Kapellmeister des Karlsbader Kurorchesters. Es gelang ihm, das Orchester in kurzer Zeit auf eine solche Höhe zu bringen, dass er 1846 auch Sinfoniekonzerte geben konnte. Die Erfolge Labitzkys als Kapellmeister und Komponist ermöglichten Reisen des Orchesters nach Pilsen 1838, Prag, Wien, Warschau, Petersburg 1839 und London (vgl. MGG VIII, 14).
4to. 2 pp. To an unnamed addressee, recommending the music director Beuller, who plays the piano "remarkably well" (transl.). - Folded and browned.
1 S. Qu.-8vo. Werterklärung für eine Postsendung: "Declaration. | Der Musikdirector Loewe sendet an die Musikhandlung Nägeli in Zürich ein Pakuetchen [!] in Leinen, in welchem ein Notenblatt und ein gedruckter Text enthalten ist, im Werthe von 4 Thalern". - Etwas fleckig, stärker knittrig und mit kleinen Randläsuren.
Zusammen 5 SS. auf 5 Bll. 2 mit eh. Adresse verso; einer mit eh. Adressblatt. 4to. An Zeitungs- und Verlagshäuser in der Absicht, seine Werke zu veröffentlichen. - An die Redaktion der Illustrierten Zeitung in Leipzig mit dem Angebot eines Quintetts aus seiner Oper "Der König von Zion" (1850): "Es wird Ihnen nicht unbekannt sein, daß vor Kurzem meine neue Oper 'Der König von Zion' mit außerordentlich glücklichem Erfolge über die hiesige Bühne gegangen ist [...] Da es nun mein inniger Wunsch sein muß, daß der Erfolg des Werks auch auf andern Bühnen sich bestätige, und viel gelesene Organe zur Erreichung dieses Ziels viel beizutragen vermögen, so erlaube ich mir Ihnen das inliegende Quintett zur Veröffentlichung [...] mitzutheilen" (15. V. 1850). - An den Redakteur Franz Brendel in Leipzig mit einem Beitrag für die Neue Zeitschrift für Musik, in der Hoffnung, ihn im nächsten Sommer persönlich kennenzulernen: "Einliegend erlaube ich mir Ihnen einen Bericht über das musikalische Treiben Danzigs im verflossenenen Winter mitzutheilen, mit der Bitte, dem Artikel so bald als möglich eine Stelle in Ihrer hochgeschätzten Neuen Zeitschrift f. M. gefälligst einräumen zu wollen [...] Es ist sehr möglich, daß ich Sie im nächsten Sommer in Leipzig persönlich werde begrüßen können, denn ich reise jedenfalls nach Berlin, in Angelegenheiten meines Oratoriums 'Johannes der Täufer', dessen Aufführung in der Sing-Akademie für den nächsten Winter in Aussicht gestellt ist, und wenn meine Zeit es irgend gestattet, so mache ich auch einen Abstecher nach Leipzig [...]" (23. IV. 1847). - An den Musikschriftsteller und -verleger Bartholff Senff über seine neuesten Kompositionen: "Beikommend erlaube ich mir Ihnen meine neuesten Compositionen: zwei Liederfeste, op. 39 u. 40 zur gefälligen Ansicht mitzutheilen, mit dem Wunsche, daß sie Ihren Beifall haben und Sie den Verlag derselben übernehmen möchten. In hiesigen musikalischen Kreisen sind die Gesänge mit außerordentlichem Beifall aufgenommen worden, und man rühmte daran Frische der Auffassung und melodischen Reiz [...]" (11. X. 1850). - 2 Briefe mit Randläsuren; ein Brief mit Fehlstellen durch Siegelöffnung (etwas Textverlust).
1 S. 4to. Mit kl. Ausschnitt (hierdurch Verlust der U.). An die Musikalienhandlung H. A. Probst/Friedrich Kistner in Leipzig: "Zuvörderst quittire ich Ihnen den Empfang des Honorars von 10 Louisdor für Oeuv. 66 u. 68 (6 Lieder für 1 Baßstimme u. 6 Lieder für 4 Männerstimmen) mit ergebenem Dank. Die Ouverture stelle ich Ihnen zu fernerer Disposition. Meine Aeußerung über Refus [?] haben Sie jedenfalls zu hoch aufgenommen, u. deshalb bitte ich in Zukunft, sich über mich nicht etwa wieder zu härmen, da ich mit Freunden stets harmlos spreche u. schreibe. Den Titel zu den Liedern machen Sie wie Sie wollen. Was Sie aber mit der Clavierbegleitung zu den 4stimmigen Liedern meinen, versteh ich nicht, da ich sie noch nirgends gefunden habe, wenn die Lieder blos für 4 Realstimmen geschrieben waren. Meinen Sie vielleicht die Partitur? - Die wäre aus den Stimmen leicht zusammen gesetzt. Recht herzlich gern will ich Ihnen diese auch selbst machen, wenn Sie mir nur gefälligst die Ueberschriften der einzelnen Lieder schreiben wollen. Hoffentlich klärt sich der politische Himmel bald wieder [gemeint ist wohl der polnische Novemberaufstand von 1830/31], u. dann wird für Sie auch die Sonne scheinen, die Ihre Saat zu hundertfacher Erndte dann reifen möchte, u. auch wird. Haben Sie anfangs auch mit mancherlei Fatalitäten gegen Zeitumstände u. Collegen zu kämpfen, so haben Sie doch den Vortheil daß man über den Hin- und Austritt Ihres Vordermannes [gemeint ist wohl H. A. Peters, s. u.] allgemein froh ist, wie ich erst vor wenigen Tagen aus den Aeusserungen der Hamburger Verleger entnommen habe. Das ist viel, das Uebrige aber wir[d] Gott u. Ihr persönlicher liebenswürdiger Charakter zum Besten lenken [...]". - Heinrich Marschner war soeben (1831) Hofkapellmeister der Oper in Hannover geworden und arbeitete wohl schon an seiner bedeutendsten Oper "Hans Heiling" (1831/32), einem Schlüsselwerk der deutschen romantischen Oper, das am 24. Mai 1833 am Königlichen Opernhaus zu Berlin seine Uraufführung erleben sollte. - Der Verleger Friedrich Kistner (1797-1844) hatte gerade (1831) die Musikalienhandlung von H. A. Probst aufgekauft; fünf Jahre darauf (1836) sollte er sie unter eigenem Namen weiterführen und zu einem bedeutenden Musikverlag ausbauen. - Mit mehreren Randläsuren bzw. -einrissen. und einem wohl a. d. Hand Kistners stammendem Vermerk auf der Verso-Seite.
8vo. 2 pp. on 2 bifolia. With autograph address verso. To the French singer Alexis Dupont (1796-1874), announcing a request on which the bearer of the letter will elaborate, writing that he counts on Dupont's willingness to support other artists, as he has shown in the past: "Vous avez toujours été si aimable & si complaisant, toutes les fois que j'ai fait un appel à votre beau talent, pour rendre Service à des artistes, que j'ose Vous adresser aujourd'hui pareille requête, quoique bien loin de Vous. Mon ami, Monsieur Gouin qui aura l'honneur de Vous présenter cette lettre, vous expliquera l'objet de ma prière [...]" (Baden-Baden, 27 Feb. 1840). - To a friend whom he planned to see the previous day in order to thank him for his message prior to his departure, mentioning that he spent half an hour waiting in his study in vain, but offering to return the following day: "Je suis venu hier pour repondre de vive voix à votre billet, & vous voir avant mon départ. J'ai attendu une demi heure dans votre bureau mais Vous n'êtes pas venu. Je voulois revenir aujourd'hui à 3 heures, mais cela m'a été de toute impossibilité. Mais je viendrai demain à 11 heures très précises au corridor du Nord [...] si j'ai l'espérance de Vous y trouver [...]" ("Mardi"). With a note regarding the former collector, donor, and possible recipient on the reverse: "donné par M. Robelin". - Both on stationery with engraved initials. Signs of former mounting on the reverse. Letter dated 1840 with small flaws to lower margin.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem er auf dessen Brief betreffs eines Darlehens sowie eines Abonnements auf das "Fremdenblatt" geantwortet hatte, zugleich "aber auch gebeten mir das Fremdenblatt nicht zuzuschicken. Da aber dasselbe dennoch täglich herkömmt, so muß ich fürchten, daß Sie meinen Brief (der recomandirt [sic] war) nicht erhalten habe[n], und bitte daher ergebenst mich wissen zu lassen, ob Sie meinen Brief mit der Geldeinlage erhalten habe[n] [...]".
188 pages. Cover illustration by Lawrence Smith Beall of outdoor ballet at the St. Louis Municipal Opera Theatre. Features: Nice colour Lincoln ad inside front cover features a cream-colored two-door with black roof and red interior; Many pages of gorgeous fashion ads with color and black and white photos; The Story of St. Louis - article with photo of the Joseph Pulitzer IV family, Mrs. Warren Shapleigh and daughters, guests at the home of Joseph L. Werner, and more; Years of the Prophet (The Veiled Prophet Ball) - article with photos of Susie Slayback, Mrs. Oscar H. Vieths, Alice Busch, Mary Virginia Collins, Rosalie McRee and Mary Kennard Wallace; Fair Saint Louisans - fashion photos of Mrs. Henry Rand, Mrs. H. Hanford Smith, Jr., Carol Moon GardnerMrs. Rumsey Ewing, Mr. and Mrs. John Peil, Mrs. Eugene F. Williams, Jr.(the former Evelyn Niedringhaus), Jane Genry Shelton, Sally Shepley, Mrs. J.H. Howe III, Marty Marion of the St. Louis Browns with Mrs. Edward Bakewell Jr., Mrs. Theodore P. Desloge, Mrs. Thomas Pettus with sons Peter and Teddy, Mrs. Russell Lortz, Mrs. John Brodhead, Jr., Mrs. David Calhoun, Mrs. James Hudson Jones (formerly Mary Elizabeth Robertson), Mrs. Jackson Johnson III, and Mrs. Elzey M. Roberts, Jr.; Music in the Missouri Air; Citadel of Art; 23 Westmoreland Place - photos of the residence of Mr. and Mrs. H.B. Mathews, Jr., built by architect G.E. Henderson; Selma Hall (photos); Age of Fable; Fashion photos of the Baronessa De Reutern Aloisi and Contessa Simonetta Visconti, Principessa Lola Giovannelli, and Comtesse Nicolas Cziraky; Paris fashion photos; Photos from the third annual Belmont Ball and a party for Richard Rodgers; St. Louis Fare; September fashion photos; Photos of the Cleveland ball for Beth Wagley, daughter of Mrs. John S. Lucas; several pages of high-end real estate listings, and more. Page 57 nearly loose, otherwise unmarked with moderate wear. A quality copy of this stunning snapshot of high society in 1952 St. Louis. Book
2 SS. Kl.-4to. An einen Hrn. Hellmundt betr. eines Vorwortes zu einer Ausgabe von Beethovens Violinsonaten: "[...] Damit Sie keine Schwierigkeiten mit der Übersetzung haben, schicke ich Ihnen die fertige Übersetzung aus dem Deutschen ins Russische, die in dieser Form in der Ausgabe des Konzertes gedruckt werden kann. Sie gibt vollständig den Sinn des Inhaltes des deutschen Textes wieder [...] Ich muß bemerken, daß es mir peinlich ist, das Vorwort zu unterschreiben, in dem nur ein Absatz von mir stammt [...]" (übers. a. d. russischsprachigen Original). - Mit Eingangsstempel und kleinen Heftlöchern am Kopf.
Features: X for Escape - Photo-illustrated article (part 1 of 2) by Flt.-Lieut. Tony Pengelly describes the dramatic Great Escape from Luft Stalag III involving 83 prisoners, 50 of whom were later shot - basis for the classic WWII film The Great Escape starring Steve McQueen; Nice cover illustration by R. York Wilson features brass band practicing; W.A. Irwin becomes new Editor of Maclean's - photo and brief article; Relax - It's Good for You; Bee Business - Ervin Hogarth has 150 bees near Tara, Ontario; Mars Gone Barmy - Maj.-Gen. J.F.C. Fuller argues atomic war cannot be won; Where Milk is Medicine - Europe's lack of food in the aftermath of WWII; Britian's Place in the World; Washington Memo - U.S. Strikers want to keep war wages (52 for 40 or Fight!); Backstage Ottawa - NRMA men (Zombies) were sent to the First Canadian Division on or after VE Day; Is the Union Shop Democratic? - arguments for and against; Sculptors Elizabeth Wyn Wood and Mani Hahn - Photo-illustrated article; "When the Ice-Worms Nest Again" - Brief article discussing Robert Service; Stretch the Meat; and more. Short stories include: Molly Was a Doctor; White Horse; Soft Music. Nice ads for: The Wartime Prices and Trade Board (encouraging the mending of clothes); Imperial Oil (featuring oil exploration); Frigidaire, Kraft Philadelphia Cream Cheese; Canadian Pacific (color illustration of driving of the last spike to celebrate 60 years of progress, 1885-1945); Pepsodent Tooth Paste; Eveready Flashlight Batteries - featuring image of Vancouver radio personality Thora Anders; Arrid deodorant - featuring photo of Gertrude Niesen; Nostalgic one-page Maclean's subscription ad; National War Finance Committee; Nice colour-photo Caterpillar Diesel ad inside back cover features two dozers preparing new rail bed through mountains. 68 pages. Unmarked with average wear. A quality copy of this historic vintage issue. Book
1973100456Stockholm Sonet 1973 1 8 sérigraphies de Maglione Musique de Georg Riedel Stockholm, Editions Sonet, 1973,in-folio de 390x288mm, 36 pages non paginées, 8 sérigraphies en couleurs insérées dans des doubles feuillets titrés, en feuilles sous étui toilé vert et chemise de l'éditeur, titre et motif estampés en vert. Les pages imprimées contiennent le texte et un fac-similé du manuscrit musical de Georg Riedel. Un disque 177mm présente les trois mouvements du concertino interprétés par Claes Rosendahl (flûte), Jan Allan (trompette) et Ake Olofsson (violoncelle). Exemplaire n°62/90 d'un tirage total de 100, signé et numéroté au colophon ; les 8 sérigraphies de Milvia Maglione sont également signées et numérotées. Bel exemplaire de toute fraîcheur. (100456)
Large 4to. 1 p. To Mr. Zöllner, asking to reduce the price of some compositions he wants to acquire.
173710252Importante édition originale de ce traité qui entraina une vive polémique. Plein veau raciné, dos à nerfs orné, tranches rouges. Très bon Paris Prault 1737 1 volume in-8°
182664558Edition Nicolo, 1 vol. in-4 reliure de l'époque demi-vélin à coins vert, super-libris doré eu premier plat, Mlle L. P. Dillon, coll. Répertoire des Opéras Français, cotage O 180, Chez E. Troupenas, Editeur de Musique, Successeur de Mme Ve Nicoloa, à Paris, rue de Menars n°3, s.d. [circa 1826-1827 ], 2 ff., 356 pp.
A PARIS, chez Thomine & Fortic - 1823/1824 - complet en 25 volumes In-12 - Reliure plein veau frottée, coiffes usagées pour certains volumes, mors fragilisés aux T. VIII & XX - dos lisse, orné - Pièce de titre & de tomaison en maroquin cerise - Rousseurs éparses sur certains volumes - Tranches jaspées - Gardes ornées - manque à la page 15 du T. XV, sans incidence sur le texte Bel ensemble homogène- Tome 1 - 1823 - Ouvrages de Politique : Discours- Frontispice - Frontispice -481 pages Tome 2 - Ouvrages de Politique - Frontispice - 514 pages. Tome 3 - la Nouvelle Héloïse - 6 gravures H.T.dont Frontispice - -543 pages Tome 4 - la Nouvelle Héloïse - 2 gravures H.T. 396 pages Tome 5 - la Nouvelle Héloïse, les Amours de Milord Edouard Bomston - 6 gravures H.T. - 437 pages Tome 6 - Emile - Frontispice & 4 gravures - 444 pages Tome 7 - Emile ou de l'Education - 3 gravures - 366 pages Tome 8 - Emile - 1 gravure - 396 pages Tome 9 - Lettres & Lettres écrites de la Montagne - 416 pages Tome 10 - Lettres & Lettres écrites de la Montagne & à d'Alembert - 406 pages. Tome 11 - De l'Imitation Théâtrale - Théatre - 5 gravures - 340 pages Tome 12 - Lettres au Président de Malesherbes - Rêveries du Promeneur solitaire - Rousseau juge de Jean-Jacques -1 gravure - 405 pages Tome 13 - Rousseau juge de Jean-Jacques, dialogues - 1 gravure - 379 pages. Tome 14 - Mélanges - 3 gravures - 300 pages Tome 15 - Lettres à Sara -Poésies -Fragments pour un dictionnaire - Lettres sur la botanique - 2 gravures - 316 pages. Tome 16 - Projet concernant de nouveaux signes pour la Musique - - Essais sur l'Origine des Langues - Frontispice & 2 planches dépliantes H.T. in-fine - 462 pages Tome 17 - Dictionnaire de Musique - 524 pages + in-fine 7 planches dépliantes numérotées A à I (Manque 1 planche) Tome 18 - Dictionnaire de Musique - 418 pages + in-fine 4 planches dépliantes numérotées K à N. Tome 19 - Confessions - 7 gravures - 396 pages. Tome 20 - Confessions - 4 gravures - 471 pages Tome 21 - Confessions - 307 pages. Tome 22 - Correspondances - 508 pages. Tome 23 - Correspondances - 475 pages. Tome 24 - Correspondances - 407 pages. Tome 25 & dernier - Correspondance - 448 pages.
Zusammen 14 SS. auf 9 Bll. 8vo. Vier freundschaftlich-respektvolle Briefe an den Komponisten Giovanni Tebaldini (1864-1952). Der Brief vom 19. VI. 1896 zu einer von Tebaldini komponierten Messe: "Die Klangwirkung ist gewiss sehr schön, da sie so wahrhaft vokal gedacht ist. Ganz besonders gelungen im Ausdruck scheint mir 'Qui tollis' [...] Zuweilen muss ich annehmen, dass der Abschreiber schlimme Fehler gemacht hat; die Harmonien sind allzu gewagt [...]". - Der Brief vom 29. XI. 1896 zur Überlassung einer Abschrift des "Lotti'schen Glorias" an Tebaldini, der wenige Jahre zuvor Kapellmeister der Basilica di Sant’Antonio geworden war. Rudorff wolle sich damit auch für eine frühere freundliche Aufnahme in Venedig bedanken, wo Tebaldini die Stelle des zweiten Kapellmeisters der Kathedrale San Marco innegehabt hatte: "Ich hätte es gar nicht für möglich gehalten, dass eine so berühmte und gewiss so reiche Kirche wie San Antonio in Padua wegen der Kosten einer Abschrift Schwierigkeiten machen könnte [...]". - Der Brief vom 2. X. 1897 zu Tebaldinis Wunsch, die Bibliothek der "Königlichen Akademie der Künste" in Berlin möge seine Publikation über altvenezianische Musik ankaufen: "Wir [d. s. Rudorff, Gründungsrektor Joseph Joachim und Komponist Heinrich von Herzogenburg] sind der Meinung, dass Sie sofort nach Empfang dieser Zeilen Ihre Publikation, die Sie einsenden wollten, an Herrn Professor Dr. Martin Blumner, Vorsitzenden der musikalischen Abteilung des Senats der königlichen Akademie der Künste in Berlin, Gebäude der Singakademie abschicken sollen [...]". - Zur Reaktion des Senats auf einen Antrag Tebaldinis: "Wenn also dennoch beschlossen werden musste, dass von einer offiziellen Kundgebung der Akademie abzusehen sei, so liegt das nur daran, dass überhaupt dergleichen Vota von uns nicht gegeben werden sollen, und wir deshalb keinen Präcedenzfall schaffen dürfen [...]" (12. XI. 1897). - Im Brief vom 31. X. 1889 nimmt Rudorff eine Einladung als Dirigent an: "Ihre ehrenvolle Aufforderung, am 22ten November im Museumsconcert meine Orchestervariationen zu dirigiren habe ich heute erhalten [...]". - Drei Briefe papierbedingt leicht gebräunt; ein Brief am oberen Rand gelocht und mit Sammlernotiz in Bleistift sowie stecknadelgroßen Durchstichen. Ein Brief leicht braunfleckig entlang des Falzes.
1 vol. in-12 reliure de l'époque demi-basane marron, Calmann-Lévy, Ancienne Maison Michel Lévy Frères, Paris, 1890, 2 ff., 131 pp. ; Librairie Sandoz et Fischbacher, G. Fischbacher, Paris, 1882, 220 pp. Rare exemplaire de l'édition originale des "Rimes familières" du grand compositeur Camille Saint-Saëns, dont les poèmes sont dédicacés à Pauline Viardot, Gabriel Fauré, Augusta Holmès, Charles Gounod ou Georges Audigier. Deux poèmes évoquent le Japon : "Fouji-Yama" et "Le Japon" (dédicacé à Judith Gautier). Français
2 SS. 8vo. Mit dem Angebot, sein Klavierkonzert in b-Moll (op. 32) aufzuführen: "In der Hoffnung, daß Ihnen mein Name nicht gänzlich fremd klingt, erlaube ich mir die ergebene Anfrage, ob Sie geneigt wären, mein Klavierconcert in diesem Winter durch mich vorführen zu lassen [...]". - Leicht braunfleckig, mit Sammlernotiz in Bleistift.
1 vol. in-8 reliure de l'poque demi-basane marbrée, Rouart, Lerolle & Cie, Paris, s.d. [ 1913 ], VIII-250 pp. Exceptionnel exemplaire d'Inès Gutierrez, manifestement une élève de Blanche Selva. Son élève a inséré dans le feuille de faux-titre un caricature de Blanche Selva, deux feuilles recueillies sur la tombe de Schubert et de Schumann, et a inséré dans l'ouvrage trois documents : I : une photo de l'artiste examinant une partition, dédicacée : "Affectueux souvenir des "roulements" divers à Inès Gutierrez 29 septembre 1911" ; II : 2 feuillets de notes de cours, dont 2 pages reprographiées et 2 pages autographes de Blanche Selva, laquelle y expose divers exercices : "de contact avec le clavier, d'assouplissement du poignet, de rotation du poignet, d'allègement sur plusieurs notes, d'alourdissement et d'allègement, attaque d'accord, d'empreinte modifiée, etc... ; III : courrier adressé par Layan Lévy à Mlle Gutierrez : "Mademoiselle, je vous attendrai chez Erard mercredi prochain 18 déc. à 10 h. Veuillez préparer une oeuvre ou deux afin que je puisse tout de suite me rendre compte de votre talent". Pianiste renommée mais également compositrice, Blanche Selva (1884-1942) reste une des très grandes pédagogues de son temps. Français
1 S. 8vo. An einen Wiener Redakteur: "So eben erfahre ich, daß Sie an dem morgen stattfindenden Konzerte auch Antheil nehmen. Herr A. Müller wollte wissen, wie hoch sich die Unkosten des Transportes und Stimmen meines Fortepiano belaufen, Sie wollen die Güte haben selbem zu sagen, daß ich mir ein Vergnügen daraus mache das Instrument ganz gratis hinzustellen, nachdem es zu einem so edlen Zwecke gilt. Finden Sie es der Mühe werth in Ihrem geschätzten Blatte etwas über dieses mein neustes Product etwas näheres anzuführen so bittet Sie darum […] Carl Stein | Wollen Sie mich Ihrer [sic] mir so werthen Fräulein Tochter bestens empfehlen. Wann dürfte ich wohl das Glück haben Ihre [!] schöne Kunst bewundern zu können?" - Mit kleinem Ausriß des linken oberen Rands (lose beiliegend). - Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.
8vo. 1 p. Address in the hand of the recipient. An appealing knee-length portrait en face, from the Vienna atelier Edith Barakovich. - Slightly spotty.
287 x 211 mm. Matted and glazed. A fine black-and-white portrait in his later years. - Signed by the photographer on the backing cardboard.