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80 x 50 mm. "sagt herzlichsten Dank für die schönen Blumen".
60 x 100 mm. "sendet herzlichste Neujahrswünsche". - Melitta Heim erfuhr ihre Ausbildung durch Johannes Ress und wurde 1911 als erste Koloratursopranistin an das Opernhaus in Frankfurt a. M. engagiert. Sie gastierte an der Wiener Hofoper und sang 1912 und 1914 am Drury Lane Theatre in London die Königin der Nacht in der Zauberflöte. Von 1917 bis 22 gehörte sie dem Ensemble der Wiener Staatsoper an, wo sie u. a. als Konstanze in der "Entführung aus dem Serail", als Margarethe von Valois in den "Hugenotten" und als Rosalinde in der "Fledermaus" zu hören war. Aufgrund eines Nervenleidens gab sie nach 1922 nur noch gelegentlich Konzerte. Als Jüdin emigrierte sie 1938 nach Großbritannien.
1 S. Carte de visite. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Beehrt sich herzlichst u. aufrichtigst zur Ernennung zum Hofrate Glück zu wünsche".
65 x 110 mm. Beglückwünscht einen namentlich nicht genannten Adressaten zu einer "längst verdienten Auszeichnung". - Ullmann war ein bedeutender Forscher auf den Gebieten der Toxikologie und Syphilis. Er beschäftigte sich auch mit der Hygiene der Berufskrankheiten.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Glückwünschen zu dessen Vermählung. - Seit 1911 Oberstadtphysikus, widmete sich Böhm "mit besonderem Erfolg der Seuchenbekämpfung, errichtete neue Sanitätsstationen, baute den Krankenwagendienst aus und stellte das Desinfektions- und Isolierungswesen auf neue Grundlagen [...] Böhm gilt als Schöpfer des modernen Sanitätswesens für Wien" (Czeike I, 416].
2 Zln. Visitkartenformat. An einen unbekannten Empfänger: "mit dem Ausdruck einer aufrichtigen herzlichen Theilnahme". - Auf vorgedr. Visitenkarte "Hofrath Dr Otto Benndorf Professor der Archeologie an der Universität. Wien IX B Pelikangasse 18". - Mit einem kl. hs. Kreuz versehen.
2 SS. Visitkartenformat. Rose Albach-Retty (dies gedruckt) "dankt Ihnen, sehr verehrter Herr Professor, auf's Herzlichste für die lieben Glückwünsche [...]".
2 Zeilen. Visitkartenformat. "Mit den herzlichsten Glückwünschen [...]". - Auf lithogr. Visitenkarte: "Dr. Adolf Hauffen a.o. Professor an der k. k. deutschen Universität in Prag". - Mit Sammlervermerk in Blei recto: "Grazer Studiencollege".
Visitkartenformat. An einen Baron.
110:50 mm. "[Frau Claire Herdan] Liesenberg dankt Ihnen bestens für die Weihnachtswünsche und erwidert dieselben anlässlich der Jahreswende […]". - Geboren in Hamburg, kam Claire Liesenberg nach einem Engagement in Brünn direkt ans Wiener Burgtheater. Ihrem späteren Schwiegersohn Carl Zuckmayer zufolge soll sie sich in dem Wunsch, ihre Gesundheit zu ruinieren und auf Kosten Zuckmayers in ein Sanatorium geschickt zu werden, zu Tode getrunken haben. (Vgl. Gunter Nickel (Hg.): Carl Zuckmayer. Annemarie Seidel. Briefwechsel. Göttingen, Wallstein Verlag, S. 53-56). - Mit Notizen in Bleistift von fremder Hand.
Visitkartenformat. "Wir bitten dich wie Edgar so lieb zu sein morgen [...] zu kommen. Bitte bestimmt [...]".
50 x 90 mm. Neujahrswünsche. - Ander stand 1845 erstmals auf der Bühne des Wiener Hofoperntheaters und erhielt ein festes Engagement als Tenor. 1850 übertrug ihm Giacomo Meyerbeer in seiner Oper "Der Prophet" die Rolle des Johann von Leyden. Er wurde zum Kammersänger ernannt und bei Gastspielen an verschiedenen Höfen hochdekoriert.
95 x 59 mm. "[Agathe Barsescu] wünscht dem Frl. Olga Lepel fröhliche Feiertage".
70 x 100 mm. "Mille ringraziamenti".
105 x 50 mm. "dankt Ihnen lieber Herr Winkler vielmals und herzlichst für die grosse Freundlichkeit und grüßt bestens von Haus zu Haus".
2 SS. 42 x 97 mm. Bedauert es, dem Empfänger dieses Mal keinen Besuch abstatten zu können, doch "würde mich sehr freuen, wenn Sie Montag in's Solistenzimmer kommen würden".
8 Zeilen. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "J. J. Rousseau's Paedagogik ist in der That im 'Emile' dargelegt, in dem die Erzieh[un]g eines jungen Mädchens, Sophie, u. eines jungen Mannes, Emile, geschildert wird. / Die besten Wünsche zu einem frohen Fest u. Neujahr! [...]". - Auf lithogr. vorgedr. Visitkarte: "Prof. Dr. Ferdinand Cohn, Geheimer Regierungsrath. / Breslau" mit eh. Zusatz: "begrüsst Sie als Collegen in der Schles. Gesellschaft".
2 Zeilen. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Zusage "mit Vergnügen der freundl. Einladung Folge leisten" zu wollen. - Auf lithogr. vorgedr. Visitkarte: "Prof. Dr. Ferdinand Cohn u. Frau".
65 x 105 mm. "Herzlichen Dank […]". - Demuth debütierte 1889 in der Titelrolle des Hans Heiling nach Marschner am Stadttheater Halle. 1891-95 am Opernhaus Leipzig engagiert, sang er 1895-97 an der Hamburger Oper und folgte 1897 einer Berufung an die Wiener Hofoper. Demuth unternahm Gastspielreisen an deutsche und österr. Bühnen und sang 1899 bei den Bayreuther Festspielen den Hans Sachs in den Meistersingern von Nürnberg.
50 x 107 mm. 1 ½ SS. "Je suis bien désolé mon cher Mr. Hanslick de vous aviez manqué […]".
2 SS. Carte de visite. "[Elsa Galafrés] dankt Ihnen sehr geehrter Herr Sectionschef bestens für die freundliche Zusendung der Zeitung! Mama und ich werden uns freuen Sie demnächst bei uns zu sehen, Sie treffen uns meistens zwischen vier nach fünf Uhr zu Hause […]".
60 x 98 mm. "beehrt sich, herzlichen Dank für die freundlichen Glückwünsche zu senden, bittet ihn auch den Herrn Ministerialrathe achtungsvoll zu empfehlen […]".
65 x 110 mm. Herr und Frau Girardi "sagen von Herzen Dank".
1 S. Visitkartenformat. "Liebster Herr v. Pick, ich komme heute 5 Uhr mit Ihrer Erlaubnis und bringe Text von Genée mit [...]".
Visitkartenformat. "Herzliche Grüße, anbei Loge". - In stark verblaßtem Bleistift.