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123-Ho.J. Deckfarben und Pastell über Feder in Schwarz, auf grauem Papier, rechts unten datiert, bezeichnet und monogrammiert ?2.7.69 M I Th. G.?. 37,5:51 cm.
FH-422o.J. Farbholzschnitt in Schwarz und Grau, 1924, auf Japan, im Stock monogrammiert, mit Bleistift signiert und als ?Orig. Holzschnitt Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 10,8:16 cm, Blattgröße 12,6:17,3 cm. Werknummer 200. Blatt 10 zum Zyklus: Alt-Weimar, IV. Folge. Literatur: Ausst. Katalog: Fürstenfeldbruck, 1999, Nr. 38. Auf dem Untersatz eine handschriftliche Widmung der Künstlerin: ?Zum Tauftag von - Opus 200 - am 21.XI.1924?. Dabei eine Porträtfotografie der Künstlerin. Das Rote Schloss wurde 1574 bis 1576 als Witwensitz der Herzogin Dorothea Susanne, geb. von der Pfalz (1544-1592), gebaut und in den folgenden Jahrhunderten zu unterschiedlichen Zwecken genutzt.
FH-352o.J. Farbholzschnitt von drei Stöcken, 1904, auf grauem Papier, mit Bleistift signiert und als ?Farbholzschnitt Hand(druck)? bezeichnet, auf einem ins Originalpassepartout geklebten Papierstreifen betitelt und datiert. 10,6:23 cm, auf die Umfassungslinie geschnitten.Werknummer 2. ? Sehr selten! Der Ettersberg, ein Muschelkalk-Höhenzug, der die höchste Erhebung im Thüringer Becken bildet, liegt unweit von Weimar.
FH-378o.J. Farbholzschnitt von mehreren Stöcken, 1910, auf Japan, im Stock monogrammiert, mit Bleistift doppelt signiert. 19,4:29,8 cm, auf die Umfassungslinie geschnitten, rechts und unten mit Rändchen. ? Dabei: Probedruck vom Zeichnungsstock, auf Japan. Werknummer 62. ? Sehr selten!
FH-366o.J. Farbholzschnitt von mehreren Stöcken, Weimar 1905, auf grauem Bütten, im Stock monogrammiert, mit Bleistift auf dem Untersatz signiert und datiert und als ?Orig. Farbholzschnitt Handdruck? bezeichnet. 18,6:20 cm. Werknummer 21 (im handschriftlichen Werkverzeichnis ist als Jahr der Entstehung abweichend mit 1906 angegeben).
FH-353o.J. Farbholzschnitt von mehreren Stöcken, 1904, auf hellbraunem festem Japan, im Stock monogrammiert, mit Bleistift signiert und als ?Orig.-Farbholzschnitt? bezeichnet, auf dem Untersatz nochmals signiert und datiert. 12:15,5 cm, auf die Umfassungslinie geschnitten. Werknummer 3. ? Sehr selten!
126-Ho.J. Gouache und schwarze Tusche, auf Bütten, links unten monogrammiert ?HWR? (Goldstein, p. 376). 46,8:40 cm.- Einige Papiereinrisse im Rand hinterlegt; kleinere Papierabrisse an den Ecken; Wasserspritzer limks unten, Löchlein durch Reißnägel.
1934007-H1934. Feder in Schwarz, auf leicht bräunlichem festem Japan, unten bezeichnet und datiert, signiert, mit Widmung und betitelt ?Jena 1934?, ?O Hofmann-Jena?, ?mit bestem Gruß für Herrn Kraus?. 65 x 48,5 cm.
0126-Co.J. Lithographie, auf gelblichem Velin, signiert, betitelt und mit der Nummer ?2039. P.? versehen. Darstellungsgröße ca. 29:37,7 cm, Blattgröße 36,1:45,1 cm. Literatur: Katalog Niemann 1987, 23. ? Prachtvoller Druck! Verso mit dem Gegendruck eines typographischen Textes. Kleiner Knick in der linken unteren Ecke, winziger Einriß im Unterrand. 1920-1922 entstand eine Folge von Lithographien mit Berliner Straßenszenen.
175029158AB1750. Italy c.1750. A4. 22 pages with text diagrams or drawings partly in colour. Original Softcover Folder with original manuscript papers and drawings inside. Majority of the pages with damages and some with loss of text to outer margins. Extremely rare and interesting manuscript also dealing with "Orologi a Sole Guili". paperback
196788044[Hamburg], 1967. Auf Zanders Papier, mit rosa u. schwarzem Buntstift teilkoloriert. Auf festem Packpapierbogen mit seitlicher Lochung fixiert. 21 x 30 cm. Unter braunem Feinkartonpassepartout (35 x 50cm).
241-Eo.J. Bleistift, mit doppelter Bleistiftlinie umrandet, auf Bütten, unten bezeichnet ?nach Dujardin von W. Kobel?; auf braunen Papier montiert, dort links unten bezeichnet ?W. Kobel.?. 18,7:13,7 cm.
619-Eo.J. Aquarell über Bleistiftskizze, August 1882. 18,6:29,8 cm. Der Aufenthalt in Kronberg im August 1882 ist durch eine datierte Aquarellskizze belegt. Noch im Juni dieses Jahres zeichnete er in Dresden und der Sächs. Schweiz. Provenienz: Sammlung Dr. Eugen Lucius (1834-1903), Frankfurt am Main/Schönstadt; seit-dem in Familienbesitz (lt. Auskunft des Vorbesitzers). Eugen Lucius war Chemiker, Unter-nehmer und Mäzen und einer der Gründer der Höchst AG. Seine Frau war eine Tochter des Frankfurter Malers Jakob Becker (1810-1872) und betätigte sich im Frankfurter Kulturleben.
0497-Co.J. Kaltnadelradierung, 1912, auf hellbraunem Japan mit Wasserzeichen: Stratmore Japan, nummeriert, bezeichnet und signiert. 16,8:12,6 cm. ? Mit Tesafilmspuren in den oberen Ecken, etwas knitterig. Literatur: Pabst R 7; Stiftung Langematt 29; zu Max Oppenheimer bei den Zürcher Dadaisten vgl.: F. Glauser, So war das damals, in: Das war Dada. München, 1963, S. 125 ?Mopp? war beteiligt an der Dada-Ausstellung Zürich 1916. ? Nr. 36 von 50 Exx. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck mit leichtem Plattenton.
290-Wo.J. Farbaquatinta, 1777, nach einer Zeichnung von Jacopo Ligozzi (1547-1627), mit gestochener Umrandung, mit Paßlöchern, auf chamoisfarbenem festem Bütten. 57,7:38,5 cm. - Linker Rand mit einem Papierstreifen hinterlegt. Literatur: Schwaighofer 35. Blatt 30 der Folge ?Praunsches Kabinett, Nürnberg?. Vorzüglicher und vollrandiger Abdruck dieser beeindruckenden dynamischen Darstellung!
629-Eo.J. Bleistift, auf cremefarbenem Velin. 24:18,6 m. - Rechts unten etwas knitterfaltig. Provenienz: Englischer Privatbesitz, bis 1972. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Die Nazarener - Vom Tiber an den Rhein. Drei Malerschulen des 19. Jahrhunderts. Bearbeitet von N. Suhr und N. Kirchberger. Mainz, 2012, S. 65-68, Farbabb. S. 67, 182, 183, 185-187 und 189.
196956879ABKöln. London. Reykjavik., Edition Hansjörg Mayer., 1969. 23 x 17 cm. 220 S. OKarton mit überarbeiteter Gummimatte mit montierten Fotos als Manschette., 56879AB Auflage 1000 Exemplare. Die Polaroids mit stärkeren Gebrauchspuren durch Überstand, der Mattenrücken etwas nachgedunkelt. Sonst sehr gutes Exemplar. Gesammlete Werke Band 15.
1850230131Um 1850. In der Platte bezeichnet. 27 x 39,8 cm (Darstellung) 39 x 49 cm (Papier).
743-Eo.J. Bleistift, teils gewischt, mit doppelter Bleistiftlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, verso signiert ?Scholz del?, am Unterrand bezeichnet ?Diplom für die erste Aquarellausstellung Dresden.?. 46,7:35,4 cm. Am linken Rand eine Tabelle zur Einteilung der Zeichnung in Quadrate, um sie auf einen an-deren Bildträger zu übertragen. Provenienz: Sammlung Scharfen, nicht bei Lugt; Sammlung CK im Kreis, nicht bei Lugt. Entwurf für ein Diplom für die 1. Dresdener Aquarellausstellung 1886/1887.
412-Eo.J. Bleistiftzeichnung, auf chamoisfarbenem Velin. 33,5:23,5 cm. Verso von fremder Hand zugeschrieben. Nicht bei A.M. v. Steinle, Edward von Steinle, Gesamtwerke.- Insgesamt nicht ganz frisch.
567-Eo.J. Aquarell und Deckfarben, partiell mit Gummi Arrabicum lasiert, über Bleistift, auf bräunlichem Zeichenkarton, entlang des rechten Randes signiert, bezeichnet und datiert ?M. Stohl nach Rud. Lehmann. Rom 1845?, am Unterrand bezeichnet. 19,3:15,2 cm.
FH-235o.J. Holzschnitt, 1917, auf rosa Japan mit Einschlüssen, mit Bleistift signiert, datiert und betitelt, auf dem Originalpassepartout nochmals signiert und datiert sowie mit einer Widmung: ?Herrn Dr. Heymann in Dankbarkeit und Verehrung.?. 20:26 cm. - Zum rechten Rand hin leicht knitterfaltig. Sehr selten!
570-Eo.J. Bleistift, aquarelliert, auf cremefarbenem Velin, verso ältere Bezeichnung ?Rud. Friedr. Wassmann/1805-1860/Alpenlandschaft/Aquarell.?. 21,3:27,7 cm. - Verso: Bleistiftskizze eines Gebirgszugs. - Verso Klebereste.
759-Eo.J. Kohle, Pinsel in Grau, rote und weiße Kreide, auf grauem Bütten, links unten Nachlaßstempel ?Vente Zuber-Bühler? (Lugt Suppl. 2677a). 54,5:41,8 cm. Verso am Rand Reste einer alten Verklebung, besonders im unteren Rand etwas braunfleckig. Auffallend ist hier das ungewöhnlich große, bildmäßige Format, das dem Betrachter eine intime Mutter-Kind-Szene vor Augen führt. Ähnliche Themen zeigen Gemälde des Künstlers, die sich im Besitz des Museums in Bern befinden, betitelt ?Mutterfreude am Morgen? und ?Mutterfreude am Abend?.
197196260Stuttgart, Verlag der Augenblick, ab Heft 7: Edition Rot, 1960-1971. Seitenzahl variierend. Mit zahlr. Illustrationen. 15 x15 cm. OBroschur (teils Blockbuchbindung, einige in Leporello-Form), ab Heft 32 mit Leinenrücken.