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191177520Paris 1911. Fine. Paris Lundi 11 septembre 1911 13.50 x 18 cm 5 pages sur un double feuillet et un feuillet libre Autograph letter signed by Pierre Louÿs addressed to Georges Louis. Five pages written in violet ink on a double leaf and a loose leaf. A press article pasted on the recto of the single leaf. Transverse creases inherent to posting. Fine letter addressed to his brother Georges Louis with whom Pierre Louÿs maintained a very intimate relationship and whom he considered as his own father. The question of the real identity of Pierre Louÿs's father still fascinates biographers today: ""His father Pierre Philippe Louis . had married in 1842 Jeanne Constance Blanchin who died ten years later after giving him two children Lucie and Georges. In 1855 he remarried Claire Céline Maldan and from this union was born in 1857 a son Paul; then in 1870 our writer who received the first names Pierre Félix. This late birth the differences in character between father and son the former's disaffection toward the latter the profound intimacy that always reigned between Louÿs and his brother Georges all this has led certain biographers and critics to suspect that the latter was in reality the writer's father. The exceptionally intimate and constant relationship that Pierre and Georges maintained between themselves all their lives could be an argument in this sense. Of course no irrefutable proof has been discovered and none will probably ever be discovered. Nevertheless certain letters . are quite disturbing. In 1895 for example Louÿs writes seriously to his brother that he knows the answer to ""the most poignant question"" he could ask him a question he has had ""on his lips for ten years."" The following year in the full triumph of Aphrodite he thanks Georges effusively and ends his letter with this sentence: ""Not one of my friends has a FATHER who is to him what you are to me."" Arguing from the close intimacy of Georges and Claire Céline during the year 1870 and the jealousy that the father never ceased to show toward his younger son Claude Farrère did not hesitate to conclude in favor of Georges Louis. And what to think of this dedication by Louÿs to his brother on a deluxe paper copy of the first edition of Pausole: For Georges his eldest son / Pierre."" Jean-Paul Goujon Pierre Louÿs Pierre Louÿs comments in this letter on Thomas Edison's visit to Paris: ""Edison is in France. Toward the end of last month a journalist questioned him. I regret not having kept the article."" The writer then launches into a true dialogue from his memories of said article paraphrasing the inventor in the manner of a witness who himself attended the interview: ""To the simple question ""Are you pleased with your trip"" Edison answered with amiable phrases and immediately on his own he brought the conversation to the subjects: Monoplane. War. He said I only repeat from memory the sense of what I read: He said in substance: ""You are not yet enthusiastic enough about the value of your new weapon: it is formidable. You take aeroplanes for scouts. Say first: combatants. From the heights where the monoplane evolves easily today there is an effective military power but especially an incalculable moral power."" He explained himself thus: ""Give grenades to an aviator who will drop them. Even if they are not very dangerous even if they rarely hit their target the entire enemy army will scatter like a flock of sheep under the flight of the eagle. Five six grenades falling from the sky will provoke panic terror. Nothing is frightening for a crowd like a peril that comes from above."" "" This ""remarkable interview"" related by the writer who finds that ""the theory is correct"" underlines the visionary character of Edison who seems here to relate the facts of the coming First World War. The erudite Pierre Louÿs illuminates this theory of ""Edison the prophet"" with his classical culture: ""It agrees with the old phrases about the limits of b unknown
57275o.J. Ohne Ort und Jahr [Stuttgart, 1986], Plattengröße 39 x 29 cm. Blattgröße: 59 x 42 cm.
1 S. Folio. Gestattet wird die Heirat mit Michael Tusek, einem "verwittibten Inwohner und Viehhirten". - Mit ovalem Siegel der Herrschaft Königstetten; etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
1 S. auf gefalt. Doppelbogen. Goldgehöhter Vordruck. Gr.-Folio. Direktor J. N. Fuchs und zahlreiche Mitglieder der Wiener Hofmusikkapelle statten zu einem nicht ermittelten Anlass einen "ehrfurchtsvollen Glückwunsch" ab. Unter den insgesamt 34 Zeichnenden finden sich neben dem Kapellmeister selbst Richard Baumgärtel, Carl Bruckner, Julius Egghard, Ferdinand Hellmesberger, Rudolf Siebert, Franz Weber, Johann Nepomuk Zoczek etc.
Titel und 2 SS. (28 Zeilen) auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Auch Du - auch Du, in Deiner vollsten Pracht, | Entfällst dem Kranz, - die schönste, reinste Blüthe! | Bald - und der Tempel steht in trüber Nacht, | Und seine Priester sind - im Reich der Mythe [...]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten. - Mit kleinen Randläsuren.
131 SS. Mit 2 in Tuschfeder und Farben gezeichneten Karten. Halbleinenband der Zeit. 4to. Saubere Reinschrift von Rammings Darstellung der von Österreich verlorenen Entscheidungsschlacht im Krieg mit dem Königreich Sardinien, an der Ramming als Stellvertretender Generalstabs-Chef teilgenommen hatte. Das Manuskript beschreibt in sechs Kapiteln 1) den Rückzug der k. k. österr. Armee von Magenta bis an die Chiese, 2) die Ereignisse vom 15. bis 22. Juni - weiterer Rückzug bis hinter den Mincio, 3) den Übergang der österr. Armee auf das rechte Ufer des Mincio am 23. Juni und 4) die Schlacht von Solferino am 24. Juni und hält 5) Betrachtungen sowie 6) das Resultat der Schlacht fest. - "Von Ramming ist nach dem Frieden von Zür[i]ch als Manuscript gedruckt ein 'Beitrag zur Schlacht bei Solferino' erschienen, worin nach dem Urtheile von Fachmännern der Gegenstand mit vollem Freimuthe behandelt ist, ein Umstand, der leichtbegreiflich Veranlassung zu mancherlei Reclamationen gab" (Wurzbach XXIV, S. 314). Der Vermerk "als Manuskript gedruckt" findet sich auch hier am Titel, allerdings ist in keinem Bibliothekskatalog weltweit ein Exemplar davon angeführt, lediglich Rammings Schrift über den Feldzug in Ungarn und Siebenbürgen 1849 und sein "Commentar zu der Russischen Darstellung des ungarischen Revolutionskrieges" sind dort zu finden. - Rücken etwas beschabt und bestoßen, die Gelenke angeplatzt, innen jedoch sauber und in tadellosem Zustand.
2¼ SS. auf 2 Bll. 8vo. "Nachmittags stand ich am Brandenburger Thore, große Menschenmassen zogen durch die schönen Hallen. Wer sind diese Leute? Was wollen sie? Das sind nicht die gewöhnlichen Thiergartenbesucher, die Kleidung dieser Männer und Frauen zeigt weder Eleganz noch Wohlhabenheit, das sind nicht unsere vornehmen Flaneurs, die sich nach einer guten Mahlzeit etwas Bewegung machen. Die Kleidung deutet die Armuth, das Gesicht das Elend dieser Leute an. Gebrechen der verschiedrigen [!] Art werden zur Schau getragen [...]". - Friedrich Saß, biographisch nicht hinlänglich erfaßter Literat im Umkreis von Bruno Bauer und Max Stirner, schrieb u. a. "Berlin in seiner neuesten Zeit und Entwicklung" (1846) und war gelegentlich für Gutzkows "Telegraph für Deutschland" tätig. - In altem Sammlungsumschlag.
1½ SS. (24 Zeilen) auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Du hast's erreicht! - Das Schöne - es ist Dein, | Und ist geheiligt durch das ewig Wahre! | Du wolltest Diener einst im Tempel sein - - | Sein erster Priester nun an dem Altare! [...]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten.
Titel und 2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-gr.-4to. Mit einer Beilage (s. u.). 23 Takte in fünf zweizeiligen Systemen mit Widmung an Obersthofmeister Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1828-1896). - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randeinrissen; gefaltet. Beiliegend eine zeitgenöss. Notenabschrift von Mendelssohn-Bartholdys "Ein Lied ohne Worte" (6 SS. auf 3 Bll., qu.-gr.-schmal-4to).
(Titel + 4 =) 5 SS. auf 2 Doppelbll. Folio. Mit mehrfarbig kalligraphiertem Titelblatt, Imitation einer gotischen Buchhandschrift mit quadratischem Initialfeld auf S. 1 und Fließtext in Kurrente mit kalligraph. Rubrizierungen. Klebegeheftet. Unveröffentlicht. Guido List gründete 1893 die "Literarische Donaugesellschaft" zur Förderung neoromantisch-nationalistischer Literatur. - Gestempelt "Präsident der 'Literarischen Donaugesellschaft"; teilweise mit Leimdurchsatz, einem kleinen Ausriss durch Klebestelle und leichtem Tintenabklatsch.
1 p. 4to. Dedicated to his sister Marie "Marulla" Hesse (1880-1953). Draft for the cover of collections of poems of the kind Hesse repeatedly prepared for close friends.
2 SS. Folio. Leidenschaftlicher Artikelentwurf, worin Kritik an Veröffentlichungen in der Zeitung "Schweizerischer Republikaner" ausgesprochen, im Gegenzug dessen kritische Äußerung zu der "Eidgenössischen Zeitung: der Beobachter aus der östlichen Schweiz" aufgerollt und die Wahl des Herrn Fierz in Küssnacht und des Herrn Weiß in Wülflingen thematisiert wird: "Die letzte Nummer des Republikaners (No. 7) enthält abermals keine Antwort auf unsere politischen Artikel, denen er doch selbst zugesteht, daß das ganze Publikum sie beachtet; er sagt nämlich 'das ganze Publikum schüttele über den Beobachter den Kopf.' Wir finden das natürlich, glauben jedoch, daß das 'Kopfschütteln' in nächster Zeit aufhören wird. Das aber ist doch wahrhaftig noch weit mehr zum Kopfschütteln, das der Republikaner jede wissenschaftlich-politische Erwiderung vermeide. Es ist das seine Politik [...] Man sieht der Republikaner ist ein strengerer Monarch als der Kaiser von Russland, der bisher das Denken noch nicht verboten hat [...]". - Der aus Weißenburg stammende Rohmer zog nach Zürich, war ab 1841 Wortführer der Katholisch-Konservativen Partei und publizierte vor allem in deren Parteiorgan "Beobachter aus der östlichen Schweiz". - Mit Sammlernotiz in roter Tinte und Bleistift. Leicht tintenfleckig (Textberührung) und etwas fingerfleckig. Abgedr. in "Dokumentarischer Abriss der Geschichte der liberal-konservativen Politik vom Jahr 1842 bis zum Jahr 1847. Manuscript" (1848), S. 56-58.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Zu träumen glaubt' ich von vergess'nen Sagen | Als in der Dichtung köstlichem Gewand | Ein märchenhaft Idyll vor mir erstand | Ein Lichtgebild in unser'n trüben Tagen [...]". - Der aus Bremen stammende Schriftsteller war Dramaturg des Leipziger Stadttheaters und betätigte sich vorwiegend als Dramatiker. Vgl. Kosch VII, 917f. - In altem Sammlungsumschlag.
1 S. 4to. "Immerdar | Rein und wahr | Bleibe, wie ein Bronnen klar; | Was du liebest, früh und spät, | Prüfe, ob's am Licht besteht - | Und des Lebens Tand allein | Soll dir nie das Leben sein!" - Hango stand seit 1879 als Kanzleibeamter im Dienst der Stadt Wien und arbeitete im Städtischen Archiv, das er von 1911-23 auch leitete. Daneben war er als Lyriker und Erzähler tätig und schrieb u. a. "Faust und Prometheus. Eine Dichtung" (1895). 1900-20 redigierte er den "Kalender des deutschen Schulvereins" und war Mitherausgeber verschiedener Quellenwerke zur Geschichte Wiens.
1 S. Folio. Saubere Reinschrift von drei Strophen zu je sechs Zeilen: "Aus Deines Schweigens Schauerland | Streckst du die weiße Todtenhand | Herüber in mein Blütenreich; | Und unter ihrem kalten Druck | Verdorrt der Rose duft'ger Schmuck, | Und wird die rote Nelke bleich [...]". - Der aus Genf gebürtige Sohn eines Pensionsinhaberehepaares kam schon in jungen Jahre mit seinen Eltern nach Wien, besuchte das Schottengymnasium und war hernach als Hauslehrer tätig. Nach Abschluß seiner juristischen Studien trat er eine Stelle im Reichsfinanziministerium an. Sein 1885 erschienenes "Buch Kassandra" fand nachhaltigen, ermunternden Beifall, u. a. von Rosegger, Karl Henckell und Michael Georg Conrad.
13 num. SS. auf 7 Bll. OBr. 8vo. Originalmanuskripte des Autors zur Erlangung des Imprimatur mit entsprechendem Zensurvermerk. - Der Verfasser war, wie aus dem Titelzusatze hervorgehend, Religionslehrer an der städtischen Bürgerschule im 9. Bezirk". - Vorderer Innendeckel mit hs. Namenszug des Adolf Oberhuemer.
188583963s. l. [Paris] 16 juillet s. d. [ca 1885?] | 13.40 x 21.10 cm | 1 page 1/2 sur un bifeuillet
Zaragoza, Institución Fernando el Católico, 1983. 8vo.; 98 p., 1 h. Ejemplar con envío autógrafo del autor. Cubiertas originales, coun un dibujo de José Ignacio Mayayo
8vo. 1 p. Four verses of four lines each. - Published in the Schulvereinskalender 1900. - Includes a sheet with a printed address by the Grillparzer Society to the writer Kurt Frieberger, who was presented with this autograph on the occasion of the 80th birthday. Signed by the Society's members Franz Theodor Csokor, Johann Gunert, Fritz Neumann, Paul Wimmer, Edwin Rollett, Albert Mitringer, and Friedrich Schreyvogel. - Slight tears in middle fold and at right edge, otherwise well-preserved.
188583963s. l. Paris 1885. Fine. s. l. Paris 16 juillet s. d. ca 1885 13.40 x 21.10 cm 1 page 1/2 sur un bifeuillet Autograph letter signed by Louise Michel addressed to Lucien Barrois; one and a half pages written in black ink on a bifolium of white paper with black border. Transverse folds inherent to posting. Mrs. Vernier will be released from prison thanks to Louise Michel's assistance: ""elle sort le mois prochain et elle le mérite bien elle vous est bien reconnaissante. Remerciez Clémenceau Lafont et Clovis Hugues avec Laguerre peut-être tous les quatre qui ont apostillé la demande."" ""she is released next month and she well deserves it she is very grateful to you. Thank Clémenceau Lafont and Clovis Hugues with Laguerre perhaps all four who endorsed the request."" A moving letter testimony to the unwavering devotion of the former Communard. unknown
Title page, 23 numbered pp. on 23 ff; half-title, pp. 24-78 on 55 ff. Blue ink on one-sided checked paper; proof reader's corrections in pencil. Spiral-bound cardboard wrappers, inscribed "Francis Poulenc I - Chabrier". Small 4to. One of only a few literary manuscripts by the eminent French composer, extremely rare in trade. In this paper, which appeared in 1961 at La Palatine publishers, Paris-Genève, Poulenc compresses, as he writes in the preface, "une véritable passion" that he felt from adolescence onwards for Chabrier's music, into a memorial full of warmth, enthusiasm, and linguistic beauty. - The present ms. comprises the preface, the introduction "Portrait de Chabrier", and Chapters I and II (cf. pp. 1-78 in the printed version); Chapters III and IV (in the book pp. 80-119) might have filled another, clearly thinner quarto issue, the whereabouts of which are unknown today and are not established by MGG or New Grove.
195676379Saint-Cirq-Lapopie 9 octobre 1956 | 13.50 x 18 cm | 1 page sur un double feuillet et une enveloppe
195083936s. l. 4 février 1950 | 21 x 27 cm | une page sur un feuillet
191087879S. n. | s. l. 1910 | 18 x 11.50 cm | une feuille recto verso
195676379Saint-Cirq-Lapopie 1956. Fine. Saint-Cirq-Lapopie 9 octobre 1956 13.50 x 18 cm 1 page sur un double feuillet et une enveloppe Autograph letter signed by André Breton addressed to Jean Schuster; one page written in black ink on a double sheet of white paper. Envelope included. The writing of this letter coincides with the publication date of the very first issue of the journal Le Surréalisme même: ""At last! Considering the closed object let us say that there is nothing left but to await events."" Breton then at his house in Saint-Cirq-Lapopie plans to return to Paris for this occasion: ""This was necessary - and the great cold of the morning - to bring us back to Paris: we will be there Friday and I will stop by the Musset in the evening."" Jean Schuster 1929-1995 joined the Surrealist group in 1947. Close to Benjamin Péret and André Breton he would become the latter's literary executor. unknown