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FH-372o.J. Farbholzschnitt von mehreren Stöcken, 1907, auf festem Japan, im Stock monogrammiert, mit Bleistift signiert. 24,8:19,8 cm, auf die Umfassungslinie geschnitten, unten mit Rändchen. Werknummer 34.- Sehr selten!
125-Ho.J. Aquarell, auf China, rechts unten signiert und datiert ?Greis 58?. 46,8:46,6 cm.- Auf Untersatz montiert. In einem Brief vom 29.4.1970 schreibt der Künstler über diese Arbeit: ?? Die frühen Aquarelle, die übrigens alle 1958 entstanden sind, von diesen Blättern habe ich noch ein einziges Aquarell, das ich mir zurückbehalten hatte. Es ist ein Thema, das sich aus runden Kreisformen entwickelt und in zweierlei Grün, einem warmen und einem kühlen, ebenso ein Grau, die so gesetzt sind, daß sie das Weiß des Blattes anrufen??.
448-Eo.J. Bleistift, auf Bütten, rechts oben bezeichnet und datiert ?Grim fec 1813.?. 29:20,5 cm. Verso: Figurengruppe. Bleistiftskizze. - Leicht fleckig, Papier im oberen Bildteil etwas berieben. Literatur: vgl. Stoll 176; nicht bei I. Koszinowski u. Vera Leuschner. Hier ist eine Zeichnung ?Mädchen aus Schliersee, 1813? unter G 35 genannt, die folgende Bezeichnung trägt: ?mit Peter Hess/und Stiller (sic!) am Schliersee?, datiert ?d 12t Juny 1813?. Studie zur gleichnamigen Radierung (Stoll 176). Die Eigenhändigkeit der Zeichnung wurde von Dr. Vera Leuschner, Zierenberg, bestätigt. Provenienz: Sammlung S, nicht bei Lugt. Möglicherweise handelt es sich dabei um die Sammlung des Malers Joseph Karl Stieler (1781-1858), mit den Grimm seit seinem ernsten Aufenthalt in München eine Freundschaft verband; Münchner Privatsammlung.
193-Wo.J. Kohle und Farbstifte, teils gewischt, Pinsel in Grau, auf braunem Velin, rechts unten signiert ?J. L. Groppe.?. 48,1:48,2 cm. In der Ecke rechts unten Knickfalte, im Rand rechts kleiner Einriß, verso in den Rändern alte Verklebung, mit Bereibungen im oberen Drittel des Blattes. Das Bildnis führt uns vor Augen, daß die Künstlerin neben der korrekten Erfassung anatomischer Gegebenheiten auch virtuos den Charakter der Dargestellten einzufangen wußte.
152-Ho.J. Gouache und Aquarell, 1947, auf festem Papier, monogrammiert und datiert ?G. H. 47?. 27,9:17,5 cm. ? Mit Reißnagellöchlein in den Ecken. Charakteristisches Aquarell von leuchtender Farbigkeit.
156-Ho.J. Deckweiß und schwarze Tusche, auf Zeichenkarton, rechts unten signiert ?GHeck? (blauer Kugelschreiber). 14,7:24,8 cm.
63657ABo.J. 63657AB
209-Do.J. Feder in Schwarz und Aquarell, über leichter Skizze in schwarzer Kreide, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: kleiner Wappenschild, links unten mit brauner Feder bezeichnet ?W. Hollar delin.?. 15,4:27,7 cm. - Das lediglich skizzenhaft angelegte gegenüberliegende Flussufer ist nur schwach sichtbar, durchgehend braunfleckig, am Oberrand Reste alter Verklebungen. Provenienz: J. Schröfl, nicht bei Lugt.
EN-129o.J. Lithographie, 1923, auf Bütten, mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 35,2:26,7 cm, Blattgröße ca. 46,8:36 cm. Literatur: Amman L 13; Söhn 52004-8. Mit Resten alter Montierung verso, prachtvoller, kontrastreicher Druck von ansonsten sehr schöner Erhaltung. [2 Warenabbildungen]
EN-079o.J. Lithographie, 1932, auf chamoisfarbenem Bütten mit Wasserzeichen: Ingres, mit Bleistift signiert, datiert, nummeriert, betitelt und bezeichnet. Darstellungsgröße 34,7:48,7 cm, Blattgröße 48:62,7cm. Amman L 43. Nr. 10 von 20 Exx. auf Bütten, weitere 24 Exx. auf China. Sehr schöner Druck mit vollem Rand.
EN-117o.J. Radierung, 1911, auf chamoisfarbenem Japan, mit dem Nachlassstempel und der Signatur von Anita Lehmbruck. 17,7:23,7 cm. ? Beide unteren Ecken leicht knitterfaltig. Literatur: Petermann 18. ? Hervorragender, breitrandiger Abdruck mit starkem Wischton.
613-Eo.J. Bleistift, auf Bütten, verso Nachlaßstempel. 29:21,8 cm. - Verso: Bleistiftskizze einer Dorflandschaft. Es ist uns nicht gelungen, die Identität der gezeigten Künstlerin zweifelsfrei zu lüften. Sie scheint vor der Landschaft zu aquarellieren. In der ?Internationalen Kunst-Ausstellung 1891?, die der Verein Berliner Künstler veranstaltet hat, gibt es eine Abteilung ?Deutschland. Aquarelle? (Nr. 1301-1481). Hier sind 16 Aquarellmalerinnen vertreten, aber bei keiner von ihnen kann Meyerheim als Lehrer nachgewiesen werden, oder sonst eine nähere Beziehung zu ihm. Darunter befindet sich auch die Landschafts-, Architektur- und Blumenmalerin Luise von Parmentier (1843-1920), die seit 1877 mit dem Berliner Maler Adalbert Begas (1836-1888) verheiratet war. Dieser malte seine Frau als ?Venus bei der Toilette?, wobei deren Gesicht in einem Spiegel erscheint. Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan, Berlin, dem wir für die Unterstützung bei der Bearbeitung der Zeichnung danken (Brief vom 20.05.2017), gibt dieser Künstlerin vor allen anderen, die in der Ausstellung vertreten waren, den Vorrang. Allerdings fehlt bislang ein Beleg dafür.
Bulino, 1600 circa, in basso a sinistra: 'Joannes ab Achen invenetor. / Joan. Mullerus sculpsit"; in basso a destra: "H Muller [HM intrecciato] excud:". Sei righe latine, su tre colonne nel margine in basso: Cum fera tela sinus rimantur pectoris altus / / Et lacerata tua membra crucis madent / / Tum dulcis tibi .... Esemplare nel secondo stato, di quattro, secondo Filedt Kok. Da un dipinto di Hans von Aachen realizzato nel 1590 per il collegio gesuita Saint-Michel di Monaco. Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva con filigrana “scudo di Strasburgo” (simile a The New Hollstein, Muller II, p. 308), rifilata al rame o con piccoli margini, pieghe di carta visibili nella parte inferiore, minimi restauri nelle scritte in basso, per il resto in buono stato di conservazione. L’opera, secondo formule stereotipate nella consuetudine della controriforma, distingue il piano terrestre da quello celeste. In basso, in primo piano, la scena del martirio: sulla destra il gruppo degli arcieri costituisce il nucleo drammatico della scena, con un contrasto intenso fra i loro volti turbati, le loro sagome parzialmente in ombra, i muscoli tesi nello sforzo da una parte e, dall’altra, la bellezza radiosa del santo, il cui corpo, definito da un deciso plasticismo e da una massiccia volumetria, si offre docilmente al martirio, persino incurvandosi in una posizione parallela agli archi ostili. Nella parte superiore un angelo giunge in soccorso del Santo avendo nelle mani la corona d’alloro – simbolo della vittoria attraverso il martirio – e la palma simbolo del martirio e della rinascita. Bibliografia The New Hollstein (Muller Dynasty) part 2.98.23 ii/iv; The New Hollstein (Aachen) 114.44 ii/iv; Bartsch, III.273.23. Engraving, 1600 circa, arched plate, lettered in plate, lower left: 'Joannes ab Achen invenetor. / Joan. Mullerus sculpsit.'; lower right: 'H Muller [HM entwined] excud:'. Six lines Latin in three columns in margin below: Cum fera tela sinus rimantur pectoris altus / / Et lacerata tua membra crucis madent: / / Tum dulcis tibi .... Example in the second state, of four, according Filedt Kok. After a painting by Hans von Aachen in the Jesuit church of St Michaels Hofkirche. Magnificent proof, rich in tone, printed on contemporary laid paper with "Strasbourg shield" watermark (similar to The New Hollstein, Muller II, p. 308), trimmed at the copper or with small margins, paper creases visible at the bottom, minimal restorations in the bottom lettering, otherwise in good condition. Sebastian is bound to a tree with one of his arms raised over his head and tied at the wrist to a broken limb; a group of archers aim their weapons at him; a winged putti holding a palm and wreath hovers overhead. Literature The New Hollstein (Muller Dynasty) part 2.98.23 ii/iv; The New Hollstein (Aachen) 114.44 ii/iv; Bartsch, III.273.23.
602-Eo.J. Feder in Braun über leichter Bleistiftskizze, auf chamoisfarbenem Velin, links am Rand bezeichnet und datiert ?Olevano Juglio 29?. 11,8:18,4 cm.
EN-050o.J. Kaltnadelradierung mit Plattenton, 1913, auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton, mit Bleistift signiert und als ?III. Zustand korrigiert? bezeichnet. Darstellungsgröße 17,3:14,6 cm, Blattgröße 35:28 cm. - Papieroberfläche leicht angeschmutzt. Vorzüglicher Abdruck mit scharfzeichnender Plattenkante! Literatur: Stix 30/Osborn, erwähnt 50 Exemplare auf Japan, erschienen bei Georg Caspari, München; Pabst R 30.
1294-Co.J. Farblithographie, 1900, auf cremefarbenem Japan, mit Stempel der Druckerei Koshiba Tokyo, mit Bleistift signiert ?Orlik?. Darstellungsgröße 24,1:11,9 cm, Blattgröße 31,9:23,4 cm. Blatt 6 der Mappe ?Aus Japan?. Literatur: Ausst. Emil Orlik. Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld, 1901, 146; Ausst. Emil Orlik zum 50. Todestag am 28. Sept. 1982. Museum der Stadt Bad Hersfeld, 1982, 35; Galerie Glöckner, Köln, 1980, 89; Galerie Glöckner, Köln, 2007, 89; S. Balemi, Reisephotographie in Ostasien und europäische Reisebilder in Wissenschaft, Kunst und Alltag von ca. 1860 bis 1914/18. Locarno, 2003, Abb. 52; Setsuko Kuwabara, Emil Orlik und Japan. Frankfurt/Main, 1987, L-6; E. Otto (hrsg.), Emil Orlik Leben und Werk 1870-1932. Prag, Wien, Berlin, Wien, München, 1997, S. 129; O. Rychlik, Emil Orlik. Prag Wien Berlin. Ausst. im Jüdischen Muse-um Wien, Wien 1997, IV/37; Emil Orlik. Sein graphisches Werk. Kunsthandlung Voigtländer-Tetzner, Frankfurt/Main, 1910, 202; Wie ein Traum! Emil Orlik in Japan, hrsg. P. Voss-Andreae, o. J., 25, Abb. S. 79.
285-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Papier mit Wasserzeichen: Im-Hof, auf Untersatz montiert und dort rechts unten signiert ?A. Radl f. 2/6?. 28:43,5 cm. - Im Himmel rechts einige Spritzer in grauer Tusche. Vorstudie zu einem im Besitz des Historischen Museums, Frankfurt am Main, befindlichen Aquarell. Literatur: Ausst. Katalog: Anton Radl. 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frankfurt a.M., Museum Giersch 2008, Abb. 89.
19691000FBStuttgart. Köln. London. Reykjavik., Edition Hansjörg Mayer., 1969 - 1987. 23,2 x 17,2 / 23,2 x 23,6 / 26,7 x 23,6. OKarton mit illustriertem OUmschlag / OPapp-Box., 58038AB 20 Bände. 1. Auflage. Drei Bände auf dem Kopfschnitt etwas stockfleckig, teils geringe Bereibungen an den Umschlägen, sonst sehr gutes Exemplar.
EN-094o.J. Linolschnitt in Braundruck, um 1925/30, auf China, mit Bleistift signiert, betitelt und nummeriert. Darstellungsgröße 25,5:17,6 cm, Blattgröße 35:25 cm. ? Mehrere Löchlein sorgfältig restauriert. Nr. 3 von 15 Exx.
Bulino, 1600 circa, firmato nell’immagine, in basso al centro "B. Spranger invent. / Fig. Sadeler sculp.". Nel margine inferiore, quattro versi in latino su due colonne “Non datur; eximas veneret, ut inscius artes, solus eas quaerens noscere, gestit amor…” e al centro “Inscius non honorabitur” Da un dipinto di Bartholomäus Spranger, 1596 circa, conservato a Vienna Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva, rifilata alla linea marginale, restauri perfettamente eseguiti agli angoli, tracce di piega orizzontale, per il resto in buono stato di conservazione. La composizione rappresenta l’allegoria della vittoria della saggezza sull’ignoranza. La saggezza è nelle sembianze di Minerva che ha un piede sull'ignoranza - un uomo con le orecchie d'asino, con le mani legate da una corda. Un putto la onora con una corona di alloro. Intorno a loro ci sono sette personificazioni delle sette arti libere: astronomia, musica, geometria, pittura, scultura e retorica, tra le altre. Sotto la rappresentazione c'è una didascalia latina di quattro righe che sottolinea che gli ignoranti sono incapaci di adorare le arti. Bibliografia Hollstein, XXI,115; Wurzbach 82. Engraving, 1600 circa, inscribed "B. Spranger invent. Fig. Sadeler sculp." in the plate, bottom centre. In margin below, four Latin lines in two columns “Non datur; eximas veneret, ut inscius artes, solus eas quaerens noscere, gestit amor…”, at centre: “Inscius non honorabitur”. Magnificent proof, rich in tone, printed on contemporary laid paper, trimmed at the marginal line, perfectly executed restorations at the corners, traces of horizontal crease, otherwise in good condition. After the painting by Bartholomäus Spranger, around 1596, in the Kunsthistorisches Museum, Wien Wisdom is in the form of Minerva with one foot on ignorance, a man with donkey ears. A putto honors her with a laurel wreath. She has tied the hands of the man with a rope. Around them are seven personifications as a variation on the seven liberal arts: astronomy, music, geometry, painting, sculpture and rhetoric. Under the representation a four-line, Latin caption emphasizes that ignorant people are incapable of worshipping the arts. Literature Hollstein, XXI,115; Wurzbach 82.
260-Eo.J. Feder und Pinsel in Schwarz und Aquarell, mit Bleistift undeutlich umrandet, auf chamoisfarbenem festem Velin. 24,5:24,7 cm. Links oben Bereibungen, ansonsten tadellos.
143-Ho.J. Tuschfeder in Schwarz mit Wischspuren, auf Velin, rechts unten mit handschriftlicher Widmung (Bleistift) ?für Herrn Rost?, sowie datiert und signiert ?3/4/58 Bernhard Schultze? (Feder). 42,8:60,8 cm.
299-Wo.J. Pastell, auf rötlichem Papier, rechts am Rand Rest einer Signatur oder Bezeichnung. 48,6:40,5 cm. Mit leichtem Farbabrieb auf der Oberfläche und mit kleinen Randläsuren. Provenienz: Aus Frankfurter Privatbesitz 1972 erworben im Auktionshaus von Artus, Frankfurt. Vergleichsliteratur: W. Klötzer, Frankfurter Biographie. Personengeschichtliches Lexikon. 2 Bde. Frankfurt a.M.,. W. Kramer 1994, Bd. I, S. 268. Das hier abgebildete Bildnis des Johann Noe Gogel III (1786-1865) entspricht stilistisch unserem Porträt; Ausst. Katalog: Goethe und die Kunst. Hrsg. von Sabine Schulz. Frankfurt am Main, Schirn Kunsthalle 1994, Nr. 120, Farbabb. S. 170 (Goethe-Porträt).
1995156FBParis., Yvon Lambert., 1995. 156F Sehr gutes Exemplar.
FH-241o.J. Farbholzschnitt und Prägedruck, 1934, auf chamoisfarbenem Japan-Bütten, mit Bleistift signiert, betitelt und als ?Original Farbenholzschnitt Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 46,3:34 cm, Blattgröße 51,5:38. - Eine kleine Quetschfalte vom Druck im Rand rechts oben.- Literatur: Merx 423 F; Thiemann-Stödtner FH 218. - Selten, sehr guter Abdruck mit starker Prägung! [2 Warenabbildungen]